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Mobilität und Verkehr
Fraunhofer-Gesellschaft
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Leichtbausysteme
Je weniger Gewicht bewegt werden muss, desto geringer der Spritverbrauch und die Kohlendioxidemission. Die Leichtbautechnik spielt daher für die Mobilität eine wichtige Rolle. Neue Materialen, Fügetechniken und Leichtbaukonzepte helfen Autos und Flugzeugen beim Abspecken.
Projektbeispiele
Züge im Leichtbauformat

Je weniger Züge wiegen, desto sparsamer fahren sie. Ein neues Material hält nun auch extremen Belastungen stand. Es eignet sich etwa für die Dieselmotoreinhausungen von Zügen – dieses Bauteil wird dadurch 30 Prozent günstiger und über 35 Prozent leichter als das Gegenstück aus Stahl und Aluminium.
Crashsicherer Batterieschutz für Elektroautos

Alle reden von Elektroantrieb - auch Fraunhofer-Forscher arbeiten daran: Ingenieure haben einen Batteriekasten für Lithium-Ionen-Akkus durch ein Leichtbauteil ersetzt. Das Gehäuse spart nicht nur Gewicht und übersteht Unfälle unbeschade - erstmals lässt es sich großserientechnisch herstellen.
Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe
Besonders großes Potential für den Leichtbau haben kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe oder carbonfaserverstärkte Kunststoffe, kurz CFK. Sie sind aus dem Flugzeugbau nicht mehr wegzudenken. In Zukunft soll der Leichtbau-Werkstoff verstärkt in Serienwagen zum Einsatz kommen.
Thermoplastische Verbundfaserstoffe
Crashbauteile im Auto können über Leben und Tod entscheiden. Bei Unfällen müssen sie die Energie auffangen, um den Fahrer im Inneren zu schützen. Forscher haben die Herstellung einer besonders sicheren Werkstoffklasse für die Automobilindustrie serientauglich gemacht: thermoplastische Faserverbundbauteile.
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