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weiter.vorn 3.2012
Fraunhofer-Gesellschaft
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weiter.vorn - Fraunhofer-Magazin
Editorial: Forschen für eine lebenswerte Zukunft

Nahezu zwei Drittel aller Menschen weltweit werden 2050 in Städten leben. Wie können wir unter diesen Voraussetzungen künftig die Nachfrage nach Nahrung, Wasser und Energie befriedigen?
Titelgeschichte: Carbon in Serie

CFK wiegt nur halb so viel wie Stahl, ist aber genauso fest, crashsicher und rostet nicht.
Energie
Windkraft-Giganten

Offshore-Anlagen sollen künftig bis zu 20 Megawatt Leistung liefern.
Photonik
Das Licht der Zukunft

Forscher arbeiten an einer neuen Generation von Faserlasern.
Informationstechnologie
Kollaps-Prävention

Um den Verkehrsinfakt zu vermeiden, entwickeln Wissenschaftler neue Lösungen.
Auto und Handy
Passen interaktive Anwendungen und Verkehrssicherheit im Auto zusammen? Diese Fragen untersuchen Forscher.
Kabelloser Daten-Turbo
Digitalkameras und Camcorder liefern heute hoch aufgelöste Filmsequenzen in Gigabyte-Größe. Doch leider dauert es Minuten wenn man per Funk via Bluetooth die Bilddaten auf den heimischen Computer übertragen möchte. Eine flotte Alternative bietet das »Multi-Gigabit-Kommunikationsmodul« — ist sogar sechsmal schneller als das USB-Kabel.
Bauen im Zeichen der Wissenschaft
Von Forschern für Forscher: Bei der Konzeption, dem Entwurf und dem Bau des »Zentrums für Virtuelles Engineering« hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO auf das Know-how seiner Wissenschaftler gesetzt. Der Ende Juni eingeweihte Neubau bietet nun genau das richtige Umfeld, um Innovationen in den Bereichen Virtuelles Engineering und Zukunft der Arbeit zu entwickeln.
Segeln mit Nerven aus Glas
Im Rennsport können winzige Details über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die Hersteller von Rennyachten suchen daher ständig nach neuen Technologien, um Boote und Besegelung zu optimieren. Eine ausgetüftelte Sensorik hilft jetzt, Grenzen zu überschreiten.
Lernen unter Hochspannung
Learning by doing – in der Praxis lernt man einfach schneller. Doch wenn das Lernobjekt unter Strom steht, ist ein falscher Handgriff lebensgefährlich. Die Lösung: eine virtuelle Lernumgebung.
Ergebnis
Erträge aus der Wirtschaft deutlich gesteigert

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist auch im Jahr 2011 weiter gewachsen. Das Finanzvolumen stieg um 12 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro an. Besonders erfreulich: Die Erträge aus der Wirtschaft erhöhten sich um 15 Prozent auf 531 Millionen Euro.
Preisverleihung
Zukunft heute gestalten

Höhepunkt der Fraunhofer-Jahrestagung war die Vergabe der Wissenschaftspreise.
Ultrakurze Laserpulse
Je kürzer die Pulsdauer, desto präziser arbeitet das Laserwerkzeug. Mit ultrakurzen Laserpulsen eröffnen sich neue Anwendungen in Medizin oder Materialbearbeitung. Denn dank der kurzen Pulse erwärmt sich das bearbeitete Material kaum noch.
Funktionale Schichten aus der Plasmadüse
Sie bieten Schutz vor Rost, Kratzern und Feuchtigkeit oder verbessern die Haftung: Oberflächen mit einer Nanobeschichtung. Mit einem neuen Plasmaverfahren können sie einfacher und kostengünstiger aufgebracht werden – im industriellen Maßstab
Leistungsschub für Mikrochips
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Die Halbleiterindustrie steht vor der Herausforderung, immer schnellere und leistungfähigere Chips zu liefern. Mit der Next Generation Lithografie mit EUV-Strahlung soll das gelingen. Wesentliche Komponenten haben Fraunhofer-Forscher entwickelt.
Besser schmieren ohne Öl
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Das läuft ja wie geschmiert – mehr noch als auf Öl trifft das auf wässrige Biopolymer-Lösungen zu. Zum Einsatz kommen sie als Kühlschmierstoff etwa in der Bearbeitung von Hartmetallen, für Werkzeuge, mit denen Werkzeuge hergestellt werden.
Laserscan bei voller Fahrt
Fehlt eine Oberleitung oder ist sie defekt? Wie ist die Situation vor einer Bahnhof- oder Tunneleinfahrt? Mit einem 3D-Laserscanner lässt sich Sicherheit und Zuverlässigkeit der Bahn erhöhen.
Produktion
Kraft der Erinnerung

Aktoren aus Formgedächtnislegierungen machen Autos leichter.
Life Sciences
Das Labor der Zukunft

Noch bestimmt Handarbeit den Laboralltag. Das soll sich ändern.
Mikroelektronik
Grüne Elektronik

Alte Elektro-Geräte sind zu wertvoll, um im Müll zu landen.
Softwareentwicklung leicht gemacht
Mit neu entwickelten digitalen Werkzeugen lässt sich die Software für sicherheitskritische Komponenten in Geräten oder Anlagen modellieren und analysieren.
Werkstoffe
Blitz, schlag‘ ein!

Jedes Jahr fallen mehrere Millionen Tonnen Bauschutt an. Ein effizientes Recycling von Beton aber existiert noch nicht. Forscher arbeiten an neuen Recyclingverfahren.
Logistik
Leicht verdauliche Daten-Kost

Food Chain Management macht die Geschichte von Lebensmitteln transparent.
Giganten des Meeres
Gewaltige Container-Schiffe werden künftig immer mehr Waren über den Seeweg transportieren. Deutsche Häfen sind für diese Entwicklung gut gerüstet. Das ist ein Ergebnis der Studie »Seeschifffahrt 2020«.
Navi fürs Einkaufszentrum
Mit einem GPS-Empfänger im Smartphone kann man sicher durch die Straßen navi-gieren. In einem Gebäude aber hilft er nicht weiter. Forscher haben zusammen ein Navigationssystem für Innenräume entwickelt.
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