Fraunhofer-Preisverleihung 2012
Fraunhofer-Gesellschaft
»Leben und Arbeiten in der Morgenstadt«
Verleihung der Wissenschaftspreise auf der Fraunhofer-Jahrestagung am 8. Mai 2012 in Stuttgart
Auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Motto »Leben und Arbeiten in der Morgenstadt« am 8. Mai 2012 in Stutgart werden die Joseph-von-Fraunhofer-Preise, der Wissenschaftspreis des Stifterverbands sowie die Hugo-Geiger-Preise verliehen. Zu der Wissenschaftsshow am Abend erwarten wir 700 geladene Gäste. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Preisträger – die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Forschungsergebnisse, die ihre Innovationen anschaulich vorstellen.
Joseph-von-Fraunhofer-Preis
Seit 1978 verleiht die Fraunhofer-Gesellschaft alljährlich an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Joseph-von-Fraunhofer-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen zur Lösung anwendungsnaher Probleme. Der Preis ist mit 20 000 Euro dotiert.
Der Joseph-von-Fraunhofer-Preis – International würdigt zudem wissenschaftliche Leistungen, die in besonderer Weise positive Aspekte der internationalen Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung aufzeigen und fördern.
Wissenschaftspreis des Stifterverbands
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verleiht auf Vorschlag der Fraunhofer-Gesellschaft einen mit 50 000 Euro dotierten Preis. Damit zeichnet er wissenschaftlich exzellente Verbundprojekte der angewandten Forschung aus, die Fraunhofer-Institute gemeinsam mit der Wirtschaft und/oder anderen Forschungsorganisationen bearbeiten.
Hugo-Geiger-Preis
PreiseMit dem Hugo-Geiger-Preis zeichnet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie drei hervorragende anwendungsorientierte Diplomarbeiten oder Masterarbeiten aus. Kriterien der Beurteilung sind: wissenschaftliche Qualität, wirtschaftliche Relevanz, Neuartigkeit und Interdisziplinarität der Ansätze. Benannt ist der Preis nach dem Staatssekretär Hugo Geiger, der als Schirmherr der Gründungsversammlung der Fraunhofer-Gesellschaft am 26. März 1949 fungierte. Vergeben wird ein erster, zweiter und dritter Preis. Die Dotierung beträgt 5000, 3000 und 2000 Euro.


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