<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Fraunhofer Presseinformationen</title>
        <description>Fraunhofer Presseinformationen</description>
        <link>https://www.fraunhofer.de</link>
        <language>de</language>
        <category>News</category>
        <managingEditor>presse@zv.fraunhofer.de</managingEditor>
        <copyright>Copyright Fraunhofer-Gesellschaft</copyright>
        <ttl>5</ttl>
        <image>
        	<title>Fraunhofer-Gesellschaft</title>
        	<url>https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/logo-fraunhofer.gif</url>
        	<link>https://www.fraunhofer.de</link>
	        <width>37</width>
        	<height>134</height>
        </image>
        <atom:link href="https://www.fraunhofer.de/de/rss/presse.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<item>
	<title>Neue Verfahren zum Upcycling Seltener Erden aus Magneten</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-verfahren-zum-upcycling-seltener-erden-aus-magneten.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-verfahren-zum-upcycling-seltener-erden-aus-magneten.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-verfahren-zum-upcycling-seltener-erden-aus-magneten/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1792488938859/ikts-neues-verfahren-zum-upcycling-seltener-erden-aus-magneten-bild-1.jpg" /><div>Magnete braucht es für Elektrofahrzeuge, Windturbinen oder Elektronik. Seltene Erden wie Neodym, das zu etwa 90 Prozent aus China importiert wird, sind für die Produktion essenziell. Eine Technologie, dank der sich diese wertvollen Rohstoffe nun auch in Deutschland rückgewinnen und für neue Produkte nutzen lassen, entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS gemeinsam mit dem Projektpartner TU Bergakademie Freiberg. 
</div>]]></description>
	<pubDate>02 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Neue Technologie optimiert  Enzyme für die Industrie</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-technologie-optimiert-enzyme-fuer-die-industrie.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-technologie-optimiert-enzyme-fuer-die-industrie.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/neue-technologie-optimiert-enzyme-fuer-die-industrie/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1793108264094/izi-bb-neue-technologie-optimiert-enzyme-fuer-die-industrie-bild-1.jpg" /><div>Enzyme bieten der Industrie großes Potenzial, Herstellungsverfahren effizient zu gestalten und neue Produktionswege zu erschließen. Sie gezielt für solche Anwendungen zu optimieren, ist jedoch aufwendig. Fraunhofer-Forschende aus Potsdam entwickeln im Projekt ZenBio nun eine automatisierte Plattform, die diesen Prozess beschleunigen soll. Dafür verbinden sie zellfreie Proteinsynthese mit KI-gestütztem Enzymdesign. Zukünftig können Unternehmen damit geeignete Enzyme schneller und kostengünstiger entwickeln.
</div>]]></description>
	<pubDate>02 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>KI-gestützte Plattform soll Bevölkerung besser schützen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/ki-gestuetzte-plattform-soll-bevoelkerung-besser-schuetzen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/ki-gestuetzte-plattform-soll-bevoelkerung-besser-schuetzen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/ki-gestuetzte-plattform-soll-bevoelkerung-besser-schuetzen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1790685891812/emi-regioguardpro-bild-1.jpg" /><div>Extremwetterereignisse, Blackouts oder Großschadenslagen: Wenn jede Sekunde zählt, müssen Behörden und Kommunen schnell handeln. Doch wie behalten die Verantwortlichen den Überblick und treffen fundierte Entscheidungen? Künftig unterstützt sie dabei ein KI-gestütztes Cockpit für den Bevölkerungsschutz. Das entwickeln Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern im Projekt RegioGuard-PRO. Es soll Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen, Lageentwicklungen frühzeitig erkennen und die Zusammenarbeit von Einsatz- und Sicherheitskräften verbessern.</div>]]></description>
	<pubDate>02 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Mehr Lebensqualität bei Bauchspeicheldrüsenkrebs durch KI-basiertes Monitoring und Interventionsplanung</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/mehr-lebensqualitaet-bei-bauchspeicheldruesenkrebs.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/mehr-lebensqualitaet-bei-bauchspeicheldruesenkrebs.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/mehr-lebensqualitaet-bei-bauchspeicheldruesenkrebs/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1788353181091/itwm-relevium-bild-1.jpg" /><div>Das Pankreaskarzinom gehört zu den aggressivsten Krebsarten mit einer ungünstigen Prognose. Das Ziel der Partner im EU-Projekt RELEVIUM ist die Verbesserung der Palliativversorgung und der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs durch digitale Tools und eine KI-assistierte, multimodale Intervention. Mit Methoden der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (XAI) tragen Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM dazu bei, personalisierte Behandlungspläne umzusetzen und das Wohlbefinden und Selbstmanagement von Betroffenen zu stärken.</div>]]></description>
	<pubDate>02 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Bojen – Kommunikationsschnittstelle zwischen Unter- und Überwasserwelt</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/bojen-kommunikationsschnittstelle-zwischen-unter-und-ueberwasserwelt.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/bojen-kommunikationsschnittstelle-zwischen-unter-und-ueberwasserwelt.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/november-2026/bojen-kommunikationsschnittstelle-zwischen-unter-und-ueberwasserwelt/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1793611307859/fkie-bojen-kommunikationsschnittstelle-zwischen-unter-und-ueberwasserwelt-bild-1.jpg" /><div>Angesichts geopolitischer Verwerfungen gewinnt der Schutz kritischer maritimer Infrastrukturen massiv an Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern im Bereich der maritimen Sicherheitsforschung innovative Lösungen für die akustische Unterwasserkommunikation und den Aufbau robuster Netzwerke.
</div>]]></description>
	<pubDate>01 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Bundesforschungsministerin Bär aktiviert Netz zur Quantenkommunikation zwischen Bayern, Thüringen und Berlin</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/abschluss-der-qunet-initiative.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/abschluss-der-qunet-initiative.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/abschluss-der-qunet-initiative/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1793196300301/20261028-QuNET-C-Offenblende-Agency-Jakob-05.jpg" /><div>Mit einer Live-Demonstration schloss die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit 125 Millionen Euro geförderte Forschungsinitiative QuNET heute ihr finales Schlüsselexperiment ab. Zusammen mit Vertretungen der Länder Bayern, Berlin, Sachsen und Thüringen aktivierte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär in Berlin ein bundesländerübergreifendes, experimentelles Netz zur Quantenkommunikation. </div>]]></description>
	<pubDate>28 Oct 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Prof. Franziska Boenisch führt mit  Prof. Georg Sigl das Fraunhofer AISEC</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/neues-leitungsduo-fuer-cybersicherheitsforschung.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/neues-leitungsduo-fuer-cybersicherheitsforschung.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/neues-leitungsduo-fuer-cybersicherheitsforschung/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1792653530017/Fraunhofer-AISEC-Georg-Sigl-Franziska-Boenisch-Claudia-Eckert-180926.jpg" /><div>Mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 ist Prof. Franziska Boenisch Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC. Zugleich wurde sie an der Technischen Universität München (TUM) auf den Lehrstuhl für Software- und Systemsicherheit berufen. Prof. Georg Sigl übernimmt ab sofort die Position des geschäftsführenden Institutsleiters in der Doppelspitze des Fraunhofer AISEC. Er ist seit 2010 Institutsleiter am Fraunhofer AISEC und Professor an der Technischen Universität München (TUM) am Lehrstuhl für Sicherheit in der Informationstechnik.</div>]]></description>
	<pubDate>22 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Prof. Michael Sedlmair leitet das Institut gemeinsam mit Dr. Matthias Unbescheiden </title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/Fraunhofer-igd-erweitert-institutsleitung.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/Fraunhofer-igd-erweitert-institutsleitung.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/Fraunhofer-igd-erweitert-institutsleitung/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1792742554616/pi-27-Fraunhofer-IGD-erweitert-Institutsleitung-bild1.jpg" /><div>Seit 1. Oktober 2026 verstärkt Prof. Michael Sedlmair die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Gemeinsam mit Dr. Matthias Unbescheiden verantwortet er künftig die wissenschaftliche und strategische Entwicklung des Instituts an den Standorten Darmstadt und Rostock. Inhaltlich setzt er einen Schwerpunkt auf menschenzentrierte Künstliche Intelligenz und die Frage, wie Visual-Computing-Technologien Menschen bei komplexen kognitiven und physischen Aufgaben unterstützen können. Zugleich übernimmt Sedlmair eine Professur an der Technischen Universität Darmstadt und führt den bisherigen Lehrstuhl Graphisch-Interaktive Systeme unter dem Namen Visual Computing weiter.</div>]]></description>
	<pubDate>07 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Spatenstich: Neuer Fraunhofer-Standort in Cottbus stärkt Strukturwandel und Transfer</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/spatenstich-neuer-fraunhofer-standort-in-cottbus-staerkt-strukturwandel-und-transfer.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/spatenstich-neuer-fraunhofer-standort-in-cottbus-staerkt-strukturwandel-und-transfer.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/spatenstich-neuer-fraunhofer-standort-in-cottbus-staerkt-strukturwandel-und-transfer/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1790863318929/pi-26-Spatenstich-Cottbus.jpg" /><div>Fraunhofer wächst in Cottbus: Mit zwei Fraunhofer-Neubauten entstehen im Lausitz Science Park neue Innovationszentren für Energiewende, Mikroelektronik und KI-gestützte Materialdiagnostik. Die Einrichtungen unterstützen den Strukturwandel der Region, sollen neue Arbeitsplätze schaffen und bringen Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Ungereinigtes Meerwasser im Elektrolyseur: Fraunhofer testet Materialien und Membranen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/ungereinigtes-meerwasser-im-elektrolyseur-fraunhofer-testet-materialien-und-membranen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/ungereinigtes-meerwasser-im-elektrolyseur-fraunhofer-testet-materialien-und-membranen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/ungereinigtes-meerwasser-im-elektrolyseur-fraunhofer-testet-materialien-und-membranen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1789473723517/iwes-ifam-seaely-bild-1.jpg" /><div>Meer- und Brackwasser könnten künftig als alternative Wasserressourcen für die Wasserstoffproduktion dienen. Die Herausforderung: Herkömmliche Elektrolyseure benötigen aufwendig aufbereitetes hochreines Wasser. Im Projekt SeaEly stellt das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM die Frage: Wie geeignet sind Meer- und Brackwasser für die Wasserstoffproduktion und welche Prüf- und Testinfrastruktur wird benötigt, um dies zu untersuchen?
</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Innovative Pflaster lassen Wunden schneller heilen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/innovative-pflaster-lassen-wunden-schneller-heilen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/innovative-pflaster-lassen-wunden-schneller-heilen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/innovative-pflaster-lassen-wunden-schneller-heilen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1789381147841/ikts-innovative-pflaster-lassen-wunden-schneller-heilen.jpg" /><div>Nicht jede Verletzung heilt problemlos ab. Besonders Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes leiden häufig an chronischen Wunden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickeln spezielle Pflaster, die den Heilungsprozess
beschleunigen können.
</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Nachhaltige Drucktinten für die Herstellung von funktionellen Organen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltige-drucktinten-fuer-die-herstellung-von-funktionellen-organen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltige-drucktinten-fuer-die-herstellung-von-funktionellen-organen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltige-drucktinten-fuer-die-herstellung-von-funktionellen-organen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.png/1788433995449/isc-physioink-bild-2.png" /><div>Der 3D-Biodruck eröffnet neue Möglichkeiten für die Herstellung von Organen und Geweben, die beispielsweise in der Organtransplantation und der Wirkstoffentwicklung benötigt werden. Allerdings sind bisherige Biotinten zwar zellverträglich und druckbar, bilden die physiologische Struktur und Zusammensetzung von Geweben jedoch nicht ausreichend nach. Im Projekt PhysioINK entwickeln Fraunhofer-Forschende Bio-Drucktinten aus den gängigsten Gewebeproteinen, mit denen sich ohne chemische Modifikation physiologische Gewebestrukturen nachbilden lassen.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Osteoporose frühzeitig erkennen – automatisiert und zuverlässig</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/osteoporose-fruehzeitig-erkennen-automatisiert-und-zuverlaessig.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/osteoporose-fruehzeitig-erkennen-automatisiert-und-zuverlaessig.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/osteoporose-fruehzeitig-erkennen-automatisiert-und-zuverlaessig/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.png/1787655990146/igd-osteoporose-fruehzeitig-erkennen-bild-1.png" /><div>Osteoporose gehört zu den häufigsten Ursachen für Knochenbrüche im Alter. Dennoch bleibt der Knochenschwund oft unerkannt. Im Projekt BMDNow verfolgen Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern das Ziel, die Erkrankung des Skelettsystems und deren Vorstufen frühzeitig zu diagnostizieren, ohne dass dafür zusätzliche Untersuchungen nötig sind:  Eine KI-gestützte Software hilft bei der Früherkennung – sie wertet bestehende CT-Aufnahmen automatisch aus und berechnet daraus die Knochendichte.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Einbau von Wärmepumpen beschleunigen </title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/einbau-von-waermepumpen-beschleunigen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/einbau-von-waermepumpen-beschleunigen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/einbau-von-waermepumpen-beschleunigen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1786612284166/ibp-ise-einbau-von-waermepumpen-beschleunigen-bild-1.jpg" /><div>Die Wärmepumpe ist eine effiziente und zukunftssichere Schlüsseltechnologie, um die Wärmewende umzusetzen und die Klimaziele in Deutschland zu erreichen. Im Projekt WESPE verfolgten Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern das Ziel, den Wärmepumpeneinbau schneller, produktiver und effizienter zu gestalten, um die Transformation des Wärmesektors trotz Fachkräftemangels voranzutreiben. Innovative standardisierte digitale Werkzeuge und praxisnah erprobte Systemlösungen sollen die Umrüstung auf Wärmepumpen künftig deutlich beschleunigen.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Nachhaltig sitzen und liegen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltig-sitzen-und-liegen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltig-sitzen-und-liegen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/oktober-2026/nachhaltig-sitzen-und-liegen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1787651357216/lbf-nachhaltig-sitzen-und-liegen-bild-2.jpg" /><div>Polster für Möbel, Matratzen und Fahrzeugsitze bestehen überwiegend aus Polyurethan-Schäumen, die auf Erdöl basieren. Fraunhofer-Forschende ersetzen das konventionelle Material durch nachhaltige Schaumstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen mit hohem Sitz- und Liegekomfort.
</div>]]></description>
	<pubDate>01 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Vom Forschungsergebnis zum Start-up </title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/fraunhofer-auf-der-bits-and-pretzels-2026.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/fraunhofer-auf-der-bits-and-pretzels-2026.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/fraunhofer-auf-der-bits-and-pretzels-2026/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1789991073188/pi-25-BitsandPretzels-Venture.jpg" /><div>Deutschland investiert mit der Hightech-Agenda Milliarden in Schlüsseltechnologien. Aber die entscheidende Frage lautet: Wie werden daraus erfolgreiche Unternehmen? Genau das steht im Mittelpunkt des Fraunhofer-Auftritts auf der Bits & Pretzels vom 28. bis 30. September in München.</div>]]></description>
	<pubDate>21 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Sein Innovationsgeist ist bis heute Vorbild: Joseph von Fraunhofers historische Glashütte wiedereröffnet</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/sein-innovationsgeist-ist-bis-heute-vorbild-joseph-von-fraunhofers-historische-glashuette-wiedereroeffnet.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/sein-innovationsgeist-ist-bis-heute-vorbild-joseph-von-fraunhofers-historische-glashuette-wiedereroeffnet.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/sein-innovationsgeist-ist-bis-heute-vorbild-joseph-von-fraunhofers-historische-glashuette-wiedereroeffnet/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1789995543584/Wiedereroeffnung-Glashuette-Band-web.jpg" /><div>Deutschland steht vor großen Herausforderungen: In der Forschung zählt das Land zur Weltspitze, doch viele Innovationen erreichen den Markt noch zu langsam. Joseph von Fraunhofer zeigte schon vor mehr als 200 Jahren, wie sich der Forschungstransfer beschleunigen lässt: Als Handwerker, Forscher und Unternehmer verband er wissenschaftliche Erkenntnis mit praktischer Anwendung. Ihrem Namensgeber zu Ehren eröffnete die Fraunhofer-Gesellschaft dessen historische Glashütte in Benediktbeuern heute mit hochrangigen Gästen aus Politik, Forschung und Gesellschaft wieder.</div>]]></description>
	<pubDate>18 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Chemikalien testen – ohne Tierversuche</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/chemikalien-testen-ohne-tierversuche.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/chemikalien-testen-ohne-tierversuche.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/chemikalien-testen-ohne-tierversuche/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1785919063536/item-chemikalien-testen-ohne-tierversuche-bild-2.jpg" /><div>Wie lassen sich Chemikalien künftig sicher bewerten – mit weniger Tierversuchen und zugleich starker wissenschaftlicher Aussagekraft? An dieser Transformation arbeitet die europäische Forschungsgemeinschaft mit Hochdruck. Einen wichtigen Schritt hin zur regulatorischen Umsetzung markiert die neue Roadmap der EU-Kommission zum schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen in der Sicherheitsbewertung von Chemikalien. Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM treibt diese Entwicklung aktiv mit voran – etwa mit der Entwicklung des ASPA-Workflows im EU-Projekt RISK-HUNT3R.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Nachhaltiges Flammschutzmittel aus Maisquellwasser</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/nachhaltiges-flammschutzmittel-aus-maisquellwasser.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/nachhaltiges-flammschutzmittel-aus-maisquellwasser.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/nachhaltiges-flammschutzmittel-aus-maisquellwasser/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1785156296971/wki-iap-nachhaltiges-flammschutzmittel-aus-maisquellwasser.jpg" /><div>Halogenhaltige Flammschutzmittel sind ökologisch bedenklich und gelten als gesundheitsgefährdend. Daher wird seit vielen Jahren nach Ersatzlösungen gesucht. Fraunhofer-Forschende setzen auf nachhaltige, phosphorbasierte Rohstoffe auf Basis von Maisquellwasser. Die darin enthaltene Phytinsäure fungiert als sehr guter, natürlicher Flammschutz für Biowerkstoffe. </div>]]></description>
	<pubDate>01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Exoskelett soll künftig Menschen mit Plexuslähmung den Alltag erleichtern</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/exoskelett-soll-kuenftig-menschen-mit-plexuslaehmung-den-alltag-erleichtern.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/exoskelett-soll-kuenftig-menschen-mit-plexuslaehmung-den-alltag-erleichtern.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/exoskelett-soll-kuenftig-menschen-mit-plexuslaehmung-den-alltag-erleichtern/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1784886791624/ipa-plexo-bild-2.jpg" /><div>Der Plexus brachialis, auch Armnervengeflecht genannt, überträgt motorische und sensorische Signale zwischen dem Rückenmark und Schulter, Arm und Hand. Wird er beispielsweise bei einem Motorradunfall verletzt, können Gefühlsstörungen, Kraftverlust und Lähmungen die Folge sein. Im Projekt PLEXO entwickeln Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern ein myoelektrisch gesteuertes Exoskelett, das Betroffene bei alltäglichen Aufgaben unterstützen soll. Das körpernah getragene Assistenzsystem soll mi-nimalistisch und textilintegriert gestaltet sein und sich leicht und unauffällig tragen lassen.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Mikrochips nachhaltiger produzieren</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/mikrochips-nachhaltiger-produzieren.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/mikrochips-nachhaltiger-produzieren.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/september-2026/mikrochips-nachhaltiger-produzieren/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.png/1784733019818/ipms-genesis-bild-2.png" /><div>Mit der steigenden Nachfrage nach Mikrochips wächst auch der ökologische Fußabdruck ihrer Herstellung. Im EU-Projekt GENESIS entwickelt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS gemeinsam mit Partnern Technologien, die die Fertigung der unverzichtbaren Chips nachhaltiger macht.</div>]]></description>
	<pubDate>01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Innovationsfreiheit als Motor für die Industrie: Schnelle untergesetzliche Maßnahmen für den Technologietransfer gefordert</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/gemeinsames-positionspapier-von-fraunhofer-gesellschaft-und-bdi.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/gemeinsames-positionspapier-von-fraunhofer-gesellschaft-und-bdi.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/gemeinsames-positionspapier-von-fraunhofer-gesellschaft-und-bdi/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1787919090430/pi24-gemeinsames-positionspapier-von-fraunhofer-gesellschaft-und-bdi.jpg" /><div>Deutschlands Forschungsstärke schafft nur dann dauerhaft Innovation, Wertschöpfung und technologische Souveränität, wenn politische und regulatorische Rahmenbedingungen den Transfer in die Industrie beschleunigen. Die im Koalitionsvertrag festgelegte Innovationsfreiheitsoffensive soll den Transfer von Forschung in industrielle Wertschöpfung vorantreiben und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit stärken. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Fraunhofer-Gesellschaft und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) daher eine zügige Umsetzung – insbesondere durch untergesetzliche Regelungen.</div>]]></description>
	<pubDate>28 Aug 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Prof. Christoph Igel verstärkt Institutsleitung am Fraunhofer FKIE</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-christoph-igel-verstaerkt-institutsleitung-am-fraunhofer-fkie.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-christoph-igel-verstaerkt-institutsleitung-am-fraunhofer-fkie.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-christoph-igel-verstaerkt-institutsleitung-am-fraunhofer-fkie/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1786608937006/pi-zv-prof-christoph-igel-verstaerkt-institutsleitung-am-fraunhofer-fkie.jpg" /><div>Prof. Christoph Igel ist mit Wirkung zum 15. August 2026 zum Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE berufen worden. Gemeinsam mit Prof. Peter Martini, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer FKIE, bildet Prof. Igel künftig die Doppelspitze des Instituts. Mit dieser gemeinsamen Führung stärkt das Fraunhofer FKIE seine Position als eines der größten wehrtechnischen Forschungsinstitute innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft.</div>]]></description>
	<pubDate>17 Aug 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-marc-eichhorn-verstaerkt-die-institutsleitung-des-fraunhofer-iosb.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-marc-eichhorn-verstaerkt-die-institutsleitung-des-fraunhofer-iosb.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/prof-marc-eichhorn-verstaerkt-die-institutsleitung-des-fraunhofer-iosb/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1785847795698/IOSB-Doppelspitze.jpg" /><div>Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn wurde zum 1. August in die Institutsleitung berufen und führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppelspitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI-basierten Robotik.</div>]]></description>
	<pubDate>05 Aug 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item><item>
	<title>Haarstyling-Produkte tierversuchsfrei testen</title>
	<link>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/haarstyling-produkte-tierversuchsfrei-testen.html</link>
    	<guid>https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/haarstyling-produkte-tierversuchsfrei-testen.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/august-2026/haarstyling-produkte-tierversuchsfrei-testen/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1783611330289/item-haarstyling-produkte-tierversuchsfrei-testen-bild-1.jpg" /><div>Haarprodukte in Friseursalons setzen Aerosole frei, die beim Einatmen zu Atemwegsreizungen führen können. Im Industrieauftrag haben Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM die Wirkung von Aerosolen untersucht, die bei der Anwendung von erhitzten chemischen Produkten zur Haarbehandlung entstehen. Mit einer innovativen zellbasierten In-vitro-Inhalationsmethode sind die Forschenden in der Lage, respiratorische Effekte einzuschätzen und potenziell schädliche Substanzen zu identifizieren. Das tierversuchsfreie Verfahren unterstützt die sichere Produktentwicklung – ganz im Sinne des Safe-by-Design-Ansatzes, bei dem Sicherheit von Beginn an in die Produktentwicklung integriert wird.</div>]]></description>
	<pubDate>03 Aug 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
</item></channel>
</rss>
