
  
        <rss version="2.0" xmlns:im="http://purl.org/rss/1.0/item-images/"><channel><title>Pressemitteilungen</title><description>Pressemitteilungen der Fraunhofer-Gesellschaft</description><link>Pressemitteilungen der Fraunhofer-Gesellschaft</link><language>de</language><managingEditor>christa.schraivogel@zv.fraunhofer.de</managingEditor><copyright>Copyright Fraunhofer-Gesellschaft</copyright><ttl>5</ttl><image><title>Fraunhofer-Gesellschaft</title><url>http://www.fraunhofer.de/fhg/Images/logos/fhglogr.gif</url><link>Pressemitteilungen der Fraunhofer-Gesellschaft</link><width>37</width><height>134</height></image><item><title>Fraunhofer-Pr&#228;sident Bullinger &#187;Manager des Jahres 2009&#171;</title><description>Das manager magazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe den &#187;Manager des Jahres 2009&#171; vor. Die sechsk&#246;pfige Jury von Wirtschaftsexperten hat in diesem Jahr Prof. Dr.-Ing. Hans-J&#246;rg Bullinger, den Pr&#228;sidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, zum Manager des Jahres gew&#228;hlt. In der Begr&#252;ndung hei&#223;t es, dass die Fraunhofer-Gesellschaft unter seiner &#187;F&#252;hrung intensiver als je zuvor beitr&#228;gt zu technologischen Innovationen und zum Wirtschaftswachstum&#171;.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/manager_des_jahres_2009.jsp</link></item><item><title>Intelligenz f&#252;r Metallbauteile</title><description>Hohe Produktionstemperaturen erlaubten es bislang nicht, metallische Bauteile in einem Arbeitsprozess mit RFID-Chips auszustatten. Fraunhofer-Forscher stellen auf der Euromold in Frankfurt (2. bis 5. Dezember) eine Verfahrensvariante vor, mit der sich die Funkchips zerst&#246;rungsfrei integrieren lassen (Halle 8, M114). </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/lasergesintertes-rfid.jsp</link></item><item><title>Esperanto f&#252;r TV, PC und Co. - Presseinformation 12.11.09</title><description>Fernseher, Handy, Set-Top-Box und Computer sind bisher Einzelger&#228;te, die nicht miteinander kommunizieren. Forscher haben eine gemeinsame Sprache f&#252;r die Informations- und Kommunikationstechnik aus dem Web entwickelt. Ob die neuen L&#246;sungen grenzenloses Internetfernsehen erm&#246;glichen, untersuchen Elektronikkonzerne, Telekommunikationsunternehmen und Fernsehsender im &#187;Open IPTV Forum InteroP TV #1&#171; (16. bis 20. November) am Fraunhofer-Institut f&#252;r Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/IPTV.jsp</link></item><item><title>Kluge K&#246;pfe f&#252;r die Mobilit&#228;t von morgen!</title><description>Forschungsministerium und Fraunhofer-Gesellschaft legen Programm zur Nachwuchsf&#246;rderung im Bereich Elektromobilit&#228;t auf.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/elektromobilitaet.jsp</link></item><item><title>Weltkulturerbe vor den Folgen des Klimawandels sch&#252;tzen</title><description>Welche Auswirkungen der Klimawandel auf UNESCO-Weltkulturst&#228;tten hat, untersuchen Forscher in dem EU-Projekt &#187;Climate for Culture&#171;. Ziel ist es, vorbeugende Strategien zum Schutz des Kulturerbes zu entwickeln. Das Projekt startet mit einer Auftaktveranstaltung am 9. November in M&#252;nchen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/weltkulturerbe-klimawandel.jsp</link></item><item><title>Historie in 3-D</title><description>Dreidimensionale Computergrafiken halten Einzug ins Museum: Kunstgegenst&#228;nde sollen in einem digitalen Archiv r&#228;umlich dargestellt werden. Das erleichtert Forschern die Suche nach &#228;hnlichen Museumsexponaten und bietet Laien eine faszinierende 3-D-Schau.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/historie-in-3d.jsp</link></item><item><title>Wurzelbehandlung aus einem Guss</title><description>Bei Wurzelbehandlungen muss der Zahnarzt zu verschiedenen Materialien greifen. Diese verbinden sich jedoch nicht immer optimal – teilweise sind teure Nachbehandlungen n&#246;tig. Eine neue Materialklasse erf&#252;llt die unterschiedlichen Anforderungen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/wurzelbehandlung.jsp</link></item><item><title>Laser bringen Metalle auf Hochglanz</title><description>Metalloberfl&#228;chen zu polieren ist eine anspruchsvolle, aber monotone Aufgabe, f&#252;r die sich nur schwer geeignete Nachwuchskr&#228;fte finden. Poliermaschinen sind keine Alternative zur Handarbeit – sie kommen an viele Fl&#228;chen nicht heran. Eine L&#246;sung: Laser polieren das Metall.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/laser-hochglanz.jsp</link></item><item><title>Gesch&#252;ttelt oder ger&#252;hrt?</title><description>Bevor Bauteile gepresst und gesintert werden, f&#252;llt man das Metallpulver in die formgebende Matrize ein. Forscher haben diesen Vorgang erstmals simuliert, so l&#228;sst sich etwa eine gleichm&#228;&#223;ige Dichte des Pulvers erzielen. Das Ergebnis: ein wirtschaftlicher Herstellungsprozess.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/simulation-metallpulver.jsp</link></item><item><title>Greifer mit Fingerspitzengef&#252;hl</title><description>Solarwafer f&#252;r die Photovoltaik-Produktion sind extrem sensibel. In einem Test- und Demozentrum untersuchen Forscher, welche Greifer sich f&#252;r die zerbrechlichen Scheiben am besten eignen, und zeigen auf, wie sich Fertigungsprozesse optimieren lassen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/greifer-fingerspitzengefuehl.jsp</link></item><item><title>Entfernungsmessung in Mikrosekunden</title><description>Will man die Gr&#246;&#223;e eines Raumes vermessen, reicht die Schnelligkeit von &#252;blichen Lasermessger&#228;ten aus. Bei mobilen Anwendungen auf der Stra&#223;e kann es jedoch nicht schnell genug gehen. Forscher konnten die Messrate der Scanner nun verzehnfachen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/entfernungsmessung.jsp</link></item><item><title>Deutsch-Franz&#246;sische Forschungskooperation</title><description>Elf deutsch-franz&#246;sische Forscherteams gehen am Dienstag, 27. Oktober, in Paris an den Start. Ihr Ziel ist es, in den n&#228;chsten drei Jahren Technologien zu entwickeln, die sich in industrielle Produkte umsetzen lassen. Die Wettbewerbsf&#228;higkeit Deutschlands und Frankreichs soll so gesteigert werden.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/deutsch-franzoesische-forschungskooperation.jsp</link></item><item><title>Unsichtbare Fingerabdr&#252;cke</title><description>Auf der Messe Parts2Clean in Stuttgart zeigen Fraunhofer-Wissenschaftler vom 20. bis 22. Oktober 2009 (Halle 1/Stand F 610/G 709), wie mithilfe einer unsichtbaren Nanoschicht Fingerabdr&#252;cke auf Metall- oder Kunststoffoberfl&#228;chen unsichtbar werden.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/antifingerprint.jsp</link></item><item><title>Deutschland soll Leitmarkt f&#252;r Elektromobilit&#228;t werden</title><description>Automotive-Firmen, die Elektrofahrzeuge der Zukunft bauen, erhalten durch die Mitgliedschaft im Forum Elektromobilit&#228;t e.V. Zugang zu den Forschern und Netzwerken, die sie f&#252;r die Entwicklung neuer Antriebstechnologien und leistungsf&#228;higer Batterietechnik ben&#246;tigen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/elektromobilitaet.jsp</link></item><item><title>Gr&#252;ne St&#228;dte — Sustainable Cities </title><description>Wie man nachhaltig bauen und St&#228;dte planen kann, zeigen Fraunhofer-Forscher in unterschiedlichen Modellvorhaben. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/gruene-staedte.jsp</link></item><item><title>Green Carbody Technologies: Energieeffizienter produzieren </title><description>Autos verbrauchen nicht nur Benzin oder Diesel, wenn sie fahren. Auch f&#252;r die Produktion muss Energie aufgewendet werden. Firmen und Forschungseinrichtungen entwickeln deshalb neue energiesparende Technologien f&#252;r die Automobilherstellung.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/green-car-body.jsp</link></item><item><title>Fraunhofer in Portugal </title><description>Hoher Besuch bei Fraunhofer Portugal: Das Research Center for Assistive Information and Communication Solutions in Porto stellte sich nach einem Jahr erstmals offiziell der portugiesischen &#214;ffentlichkeit vor. Mit dabei waren der portugiesische Wissenschafts- und Technologieminister Prof. Jos&#233; Mariano Gago und der deutsche Staatssekret&#228;r Prof. Frieder Meyer-Krahmer.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/Fraunhofer-in-Portugal.jsp</link></item><item><title>Hightech f&#252;rs Fahrrad</title><description>Kohlenstofffaserverbundwerkstoffe (CFK) machen nicht nur Autos und Flugzeuge leichter. Auch Radfahrer profitieren von dem neuen Werkstoff: Fraunhofer-Forscher stellen auf der Messe Composites Europe in Stuttgart (27. bis 29. Oktober) eine gefederte Sattelst&#252;tze aus CFK vor (Halle 4, Stand D04).</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/Hightech-fuers-Fahrrad.jsp</link></item><item><title>Energieautarke Sensoren f&#252;rs Flugzeug</title><description>Die Flugzeugwartung soll k&#252;nftig vereinfacht werden: Sensoren &#252;berwachen die Flugzeugh&#252;lle. Entdecken sie Beulen oder Risse, funken sie dies an eine &#220;berwachungseinheit. Die n&#246;tige Energie gewinnen sie aus dem Temperaturunterschied zwischen Umgebung und Innenraum.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/energieautarke-sensoren-fuers-flugzeug.jsp</link></item><item><title>Blutdiagnose – chipbasiert und mobil</title><description>Eine Analyse in wenigen Minuten – und schon wei&#223; der Arzt, ob sich im Blut Krankheitserreger befinden. Eine verbesserte markerfreie Technik schafft die Grundlage f&#252;r eine schnellere Analyse: egal ob im Krankenhaus oder bei der mobilen Blutspende in &#196;gypten. 
</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/blutdiagnose.jsp</link></item><item><title>Premium-Informationen f&#252;r Autofahrer</title><description>Wie wird das Wetter auf der A3 zwischen N&#252;rnberg und W&#252;rzburg in den n&#228;chsten Stunden? Drohen Nebel oder starker Regen? Mit einem neuen System k&#246;nnen Autohersteller ihren Kunden k&#252;nftig Zusatzdienste anbieten – etwa Infos &#252;ber das Wetter oder freie Parkpl&#228;tze.</description><link>http://www.fraunhofer.denull</link></item><item><title>Farbsensoren f&#252;r bessere Sicht</title><description>CMOS-Bildsensoren von Spezialkameras – etwa bei Fahrerassistenzsystemen – sehen meist nur schwarzwei&#223; und haben eine begrenzte Lichtempfindlichkeit. Dank eines neuen Fertigungsprozesses erkennen solche Sensoren nun Farbe und sind wesentlich lichtempfindlicher.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/farbsensoren-fuer-bessere-sicht.jsp</link></item><item><title>Elektrostatische Oberfl&#228;chenreinigung</title><description>Kleinste Teilchen haben oft gro&#223;e Auswirkungen: Lagern sie sich w&#228;hrend der Herstellung auf den Produktoberfl&#228;chen an, ist die Qualit&#228;t der Ware oft vermindert. Eine neue Methode entfernt auch kleinste Partikel zuverl&#228;ssig und effektiv.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/elektrostatische-oberflaechenreinigung.jsp</link></item><item><title>Hohlkugeln aus Metall</title><description>Metallische geschliffene Hohlkugeln herstellen – kein Problem, mag so mancher denken. De facto gab es diese bisher nur ab einer bestimmten Gr&#246;&#223;e. Forscher haben nun erstmals geschliffene Hohlkugeln hergestellt, die eine Gr&#246;&#223;e von nur zwei bis zehn Millimetern haben.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/hohlkugeln-aus-metall.jsp</link></item><item><title>Dem ultrafeinen Staub auf der Spur</title><description>Grenzwerte f&#252;r Feinstaubemissionen richten sich nach dem Gesamtgewicht der Partikel. Aber besonders die leichten ultrafeinen Partikel sind gesundheitssch&#228;dlich. Ein neues Verfahren trennt sie nach Gr&#246;&#223;e und bestimmt ihre Zusammensetzung – direkt am Ort der Entstehung.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/10/dem-ultrafeinen-taub-auf-der-Spur.jsp</link></item><item><title>Future Security 2009: Internationale Konferenz zur Sicherheitsforschung </title><description>Vorsicht ist besser als Nachsicht – dennoch lassen sich Anschl&#228;ge oder Unf&#228;lle nie ganz ausschlie&#223;en. Wie Mensch und Umwelt bestm&#246;glich gesch&#252;tzt werden, diskutieren Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf der &#187;Future Security&#171;- Konferenz vom 30. September bis 1. Oktober in Karlsruhe. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/future-security-2009.jsp</link></item><item><title>Lupe f&#252;r die Daten</title><description>Unternehmen jeder Gr&#246;&#223;enordnung k&#228;mpfen mit der wachsenden Daten- und Informationsflut. Schnell kann den Mitarbeitern der Blick f&#252;r drohende Risiken oder versteckte Chancen verloren gehen. Durch eine Zoom-Software gewinnen Anwender auch ohne spezielle IT-Kenntnisse die Herrschaft &#252;ber ihre Daten zur&#252;ck.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/datenmanagement-infozoom.jsp</link></item><item><title>Roboter f&#252;r die Werkstatt </title><description>Bislang setzen vor allem gro&#223;e Industrieunternehmen auf Roboter. Neue Konzepte machen den Einsatz der st&#228;hlernen Gehilfen jetzt auch f&#252;r kleine und mittlere Produktionen sowie f&#252;r Handwerksbetriebe interessant. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/roboter-fuer-die-werkstatt.jsp</link></item><item><title>Cloud-Computing: Sicherheit in der Wolke</title><description>Verl&#228;ssliche Systeme, die sich nicht manipulieren lassen, sind f&#252;r Unternehmen von gesch&#228;ftskritischer Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Sichere Informationstechnologie SIT ist deshalb der Frage nachgegangen, wie sich IT-Sicherheit und der Trend zum Cloud-Computing vereinbaren lassen. Ein Ergebnis der Studie: Kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen ihre IT-Sicherheit durch Cloud-Computing erh&#246;hen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/cloud-computing-sicherheit.jsp</link></item><item><title>Frisch auf den Tisch</title><description>Gammelfleisch-Skandal, Obst und Gem&#252;se mit Pestizid- r&#252;ckst&#228;nden, Salmonellen in Eiern – die Verbraucher sind verunsichert. Sie m&#246;chten sich darauf verlassen, dass die Nahrungsmittel im Supermarkt wirklich frisch und gesund sind. Erstmals pr&#228;sentieren Fraunhofer-Experten auf der Messe Anuga (10.-14. Oktober in K&#246;ln, Halle 5.1, Stand B020) ihre Forschungsergebnisse und zeigen, wie sich der Transport der Produkte &#252;berwachen l&#228;sst.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/anuga-food-chain-management.jsp</link></item><item><title>HIV-Schutz aus Pflanzen</title><description>Antik&#246;rper, die vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV sch&#252;tzen k&#246;nnten, lassen sich auch in Pflanzen produzieren. In dem EU-Projekt &#187;PharmaPlanta&#171; erarbeiten Fraunhofer-Forscher wichtige Grundlagen f&#252;r die Herstellung des Wirkstoffs in gentechnisch ver&#228;nderten Tabakpflanzen und stellen Material f&#252;r die klinische Pr&#252;fung des Antik&#246;rpers bereit. Auf der Biotechnica in Hannover (6. bis 10. Oktober) pr&#228;sentieren die Wissenschaftler erste Ergebnisse in Halle 9, D30.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/HIVSchutzausPflanzen.jsp</link></item><item><title>Verbesserte Redox-Flow-Batterien f&#252;r Elektroautos</title><description>Forscher haben eine neuartige Redox-Flow-Batterie f&#252;r Elektroautos entwickelt. Der Vorteil dieser Akkus: Sind sie leer, k&#246;nnte man an der Tankstelle einfach die entladene Elektrolytfl&#252;ssigkeit gegen frisch geladene austauschen – was nicht l&#228;nger dauern w&#252;rde, als Benzin zu tanken.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/redox-flow-batterie-fuer-elektroautos.jsp</link></item><item><title>Ein Forum f&#252;r die Elektromobilit&#228;t </title><description>Den &#187;Stromern&#171; geh&#246;rt die Zukunft. Doch damit Elektrofahrzeuge eine Alternative zu herk&#246;mmlichen Pkws werden k&#246;nnen, bedarf es noch einiger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung hat zusammen mit der Fraunhofer-Gesellschaft am 9. September in Berlin das &#187;Forum Elektromobilit&#228;t&#171; er&#246;ffnet. Ziel des Forums ist es, die deutschen Akteure auf dem Gebiet der Elektromobilit&#228;t zusammenzuf&#252;hren, um gemeinsam die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte voranzutreiben, neue Gesch&#228;ftsmodelle abzustimmen und &#252;ber das Thema zu informieren. Diese Aufgaben soll der neugegr&#252;ndete Verein &#187;Forum Elektromobilit&#228;t&#171; wahrnehmen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/forum-elektromobilitaet.jsp</link></item><item><title>Mit Leichtigkeit Energie sparen</title><description>Faserverbundwerkstoffe sollen nicht nur Flugzeuge und Fahrzeuge, sondern auch Maschinenelemente leichter und damit energiesparender machen. In Augsburg erfolgte am 7. September der erste Spatenstich f&#252;r die Fraunhofer-Projektgruppe &#187;Funktionsintegrierter Leichtbau&#171; und das &#187;Zentrum f&#252;r Leichtbauproduktionstechnologie&#171; des DLR. Bundeswirtschaftminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, Dr. Kurt Gribl, Oberb&#252;rgermeister der Stadt Augsburg, Prof. Hans-J&#246;rg Bullinger, Pr&#228;sident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Prof. Dr. Johann-Dietrich W&#246;rner, Vorstandsvorsitzender des DLR, hoben in ihren Ansprachen die besondere Bedeutung des Themas Leichtbau f&#252;r den Wirtschaftsstandort Deutschland hervor.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/MitLeichtigkeitEnergiesparen.jsp</link></item><item><title>Chip sp&#252;rt Mikroorganismen in Raumluft auf</title><description>Mikroorganismen sind &#252;berall – auch dort, wo Lebensmittel produziert oder verarbeitet werden. Nicht alle Mikroorganismen sind jedoch erw&#252;nscht. Forscher k&#246;nnen die Raumluft nun direkt in Produktionshallen oder Lagern auf sch&#228;dliche Mikroorganismen untersuchen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/ChipMikroorganismenRaumluft.jsp</link></item><item><title>Doppelt simuliert h&#228;lt besser</title><description>Crashtests bringen oft &#252;berraschende Ergebnisse. Mit einem Simula-tionsverfahren, das die Deformationen w&#228;hrend der Fertigung und Vorsch&#228;digungen ber&#252;cksichtigt, lassen sich die Ergebnisse eines Crashtests genauer als bisher vorhersagen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/ChrashtestSimulation.jsp</link></item><item><title>Graffitifreie Baudenkm&#228;ler</title><description>So manches denkmalgesch&#252;tzte Bauwerk ist mit Graffiti &#252;berzogen. Die Farben abzubekommen ist – wenn &#252;berhaupt – oft nur mit &#228;tzenden L&#246;sungen m&#246;glich, die die Bausubstanz angreifen. Eine atmungsaktive Schutzschicht soll k&#252;nftig vor den &#187;Dekorationen&#171; sch&#252;tzen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/GraffitifreieBaudenkmaeler.jsp</link></item><item><title>G&#252;tesiegel f&#252;r hygienisches Equipment</title><description>In Reinr&#228;umen gelten strengste Hygienevorschriften – es d&#252;rfen keine Keime oder Verunreinigungen hineingelangen. Forscher testen Betriebsmittel nun auf ihre Reinraumtauglichkeit und listen geeignete Produkte in einer Online-Datenbank.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/GuetesiegelFuerHygienischesEquipment.jsp</link></item><item><title>Gummi aus L&#246;wenzahn</title><description>Naturkautschuk stammt vorwiegend aus Gummib&#228;umen in S&#252;dost-asien. Ein Pilz bedroht diese Kautschukquelle jedoch. Forscher haben russischen L&#246;wenzahn nun so optimiert, dass er sich ebenfalls f&#252;r die gro&#223;angelegte Kautschukproduktion eignet.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/GummiAusLoewenzahn.jsp</link></item><item><title>Premium-Informationen f&#252;r Autofahrer</title><description>Wie wird das Wetter auf der A3 zwischen N&#252;rnberg und W&#252;rzburg in den n&#228;chsten Stunden? Drohen Nebel oder starker Regen? Mit einem neuen System k&#246;nnen Autohersteller ihren Kunden k&#252;nftig Zusatzdienste anbieten – etwa Infos &#252;ber das Wetter oder freie Parkpl&#228;tze.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/InformationenAutofahrer.jsp</link></item><item><title>Ultraflache Lautsprecher mit kraftvollem Klang</title><description>Mehr Klang – mehr Lautsprecher, so lautet das Credo f&#252;r Musikfreunde. Wer sich nicht die Wohnung voller Boxen stellen m&#246;chte oder kann, dem bieten Flachlautsprecher eine Alternative. Sie lassen sich unauff&#228;llig an W&#228;nden oder in M&#246;bel integrieren. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin vom 4. bis. 9. September zeigen Fraunhofer-Wissenschaftler ein v&#246;llig neues Konzept f&#252;r ultraflache Lautsprecher, die trotzdem mit vollem Klang &#252;berzeugen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/ultraflachelautsprecher.jsp</link></item><item><title>Gemeinsam Spielen via Videokonferenz</title><description>Ruckelnde Bilder und unverst&#228;ndlicher Ton – Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag wenn es um Video- und Telekonferenzen geht. Dank leistungsstarker Komprimierungstechnologien geht das auch anders – sogar im privaten Umfeld. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (4. bis 9. September) stellen Fraunhofer-Forscher vor, wie ein Spieleabend aussieht, bei dem sich die Mitspielerinnen und Mitspieler via Internet gegen&#252;ber sitzen. Eines von vielen Exponaten, die vier Fraunhofer-Institute im TecWatch in Halle 5.3. zeigen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/ifa-spielen-videokonferenz.jsp</link></item><item><title>Mobile Mitfahrzentrale</title><description>Im Stadtverkehr sind viele Autofahrer allein unterwegs – trotz steigender Energiekosten. Kosten sparen, den Verkehr entlasten und dabei die Umwelt schonen, das soll bald schon der mobile Mitfahrservice OpenRide. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (4. bis 9. September) stellen Fraunhofer-Forscher einen Prototypen ihrer offenen Infrastruktur f&#252;r die Organisation von spontanen Mitfahrgelegenheiten vor TecWatch Halle 5.3..</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/ifa-mitfahrzentrale.jsp</link></item><item><title>Kleiner Speicherriese f&#252;r gro&#223;es Kino </title><description>Der Onboard-Rekorder &#187;FlashBox&#171; soll Profifilmern k&#252;nftig die Arbeit erleichtern: Er ist besonders klein und speichert digitale Filme unkomprimiert auf Wechselplatten. Fraunhofer-Forscher stellen auf der International Broadcast Convention IBC in Amsterdam (11. bis 15. September) den Prototypen vor. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/flashbox-speicher.jsp</link></item><item><title>Grid Computing: Die Summe der Server</title><description>Mehrere Server an verschiedenen Standorten zu einem virtuellen Rechner zusammenzufassen, ist an wissenschaftlichen Instituten schon l&#228;nger verbreitet. Die Fraunhofer-Gesellschaft macht Grid Computing auch f&#252;r die Wirtschaft leichter nutzbar. IT-Ressourcen zu b&#252;ndeln, erm&#246;glicht Unternehmen kostensparende neue Formen der Produktentwicklung und erleichtert die Zusammenarbeit mit Partnerfirmen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/enterprise-grids.jsp</link></item><item><title>Von der Solarzelle zum Internet der Energie</title><description>Mehr als eine Million Euro will das Fraunhofer-Institut f&#252;r Experimentelles Software Engineering IESE in den kommenden Jahren in ein zukunftsweisendes Energiemanagementkonzept am Standort Kaiserslautern investieren. Leistungsf&#228;hige und sichere Softwaresysteme f&#252;r Anlagen zur dezentralen Energiegewinnung und die Nutzung erneuerbarer Energien bilden den Schwerpunkt der Arbeiten.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/internet-der-energie.jsp</link></item><item><title>Hilti schafft flexible Werksstruktur</title><description>&#220;ber Jahrzehnte war die Fertigung des Werkzeugherstellers Hilti am Standort Th&#252;ringen im &#246;sterreichischen Vorarlberg gewachsen. Abl&#228;ufe und Prozesse wurden zunehmend un&#252;bersichtlicher, was einen hohen logistischen Aufwand nach sich zog. In enger Zusammenarbeit haben Mitarbeiter von Hilti und dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Produktionstechnik und Automatisierung IPA ein Konzept zur Restrukturierung der Fabrik entwickelt. Mit dem Ziel, vorhandene Potenziale aufzudecken und zu nutzen, sowie zuk&#252;nftige Entwicklungen hinsichtlich des Wachstums und ver&#228;nderter Marktanforderungen in das Konzept zu integrieren.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/werkstruktur-hilti.jsp</link></item><item><title>Logistikimmobilien: F&#252;r jede Branche die richtige Lage</title><description>Ist Bad Hersfeld der richtige Standort f&#252;r das Logistikzentrum eines Online-Versenders? Soll eine Handelskette ihr Distributionslager lieber im M&#252;nchner Norden oder Osten ansiedeln? Antworten auf diese Fragen gibt eine neue Studie, die Fraunhofer-Forscher zusammen mit f&#252;nf Partnern aus der Wirtschaft erarbeitet haben.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/logistikimmobilien.jsp</link></item><item><title>IBC 2009: Immersive Dome – Mitmachen statt Zuschauen!</title><description>Kuppelprojektion statt flacher Kinoleinwand – der &#187;Immersive Dome&#171; zieht den Zuschauer mitten ins Geschehen und l&#228;sst ihn aktiv teilhaben. Und statt des &#252;blichen Surround-Sounds erwartet den Besucher ein dreidimensionales Klangerlebnis. Auf der IBC, der Fachmesse f&#252;r die elektronische Medienindustrie in Amsterdam, pr&#228;sentieren zwei Fraunhofer-Institute zum ersten Mal den &#187;Immersive Dome&#171; in Halle 8, Stand C81. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/immersive-dome.jsp</link></item><item><title>Die Wirkung kosmischer Strahlung im Weltall</title><description>Satelliten und Raumfahrzeuge haben komplexe mikroelektronische Bauteile an Bord, deren Ausfall katastrophale Folgen hat. Die kosmische Strahlung im Weltall kann die empfindliche Elektronik besch&#228;digen. In einem gemeinsamen Forschungs-projekt vom Fraunhofer-Institut f&#252;r Naturwissenschaftlich- Technische Trendanalysen INT in Euskirchen, der European Space Agency (ESA) und dem GSI Helmholtzzentrum f&#252;r Schwerionenforschung in Darmstadt untersuchen die Wissenschaftler den Einfluss der Strahlung auf die Elektronik. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/kosmische-strahlung.jsp</link></item><item><title>Selbstheilende Oberfl&#228;chen</title><description>Der Traum der Ingenieure von selbstheilenden Oberfl&#228;chen r&#252;ckt ein St&#252;ck n&#228;her in die Realit&#228;t: Forscher haben eine galvanische Schicht hergestellt, in der nanometerkleine Kapseln stecken. Wird die Schicht verletzt, geben die Kapseln Fl&#252;ssigkeit frei und reparieren den Kratzer.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/SelbstheilendeOberflaechen.jsp</link></item><item><title>Reife Ananas und leckeres Schweinefleisch</title><description>Kunden w&#252;nschen frische Lebensmittel, die weder unreif noch verdorben sind. Ein neues System k&#246;nnte die Sicherheit und die Qualit&#228;t von Nahrungsmitteln zuverl&#228;ssig, schnell und kosteng&#252;nstig &#252;berpr&#252;fen. Ein Beispiel: der Reifegrad von Ananas.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/MetalloxidsensorReife.jsp</link></item><item><title>Der perfekte Schnitt</title><description>Um Siliziumbl&#246;cke in hauchd&#252;nne Wafer zu zers&#228;gen, braucht man das richtige Werkzeug: einen Kilometer langen Draht, benetzt mit einer Art Schleifpaste. Doch m&#252;ssen alle Parameter optimal angepasst sein – nur so vermeidet man beim Schneiden gro&#223;e Materialverluste.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/SiliziumwaferSchneiden.jsp</link></item><item><title>Betriebssoftware zum Selbstzusammensetzen</title><description>Fernwartungssysteme, die den Zustand von Anlagen und Maschinen &#252;berwachen, m&#252;ssen bislang aufw&#228;ndig manuell konfiguriert werden. Ein neues System l&#228;sst sich ohne Programmierkenntnisse unkompliziert und schnell an unterschiedliche Anlagen anpassen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/SoftwareSelbstzusammensetzen.jsp</link></item><item><title>Fahrgemeinschaften f&#252;r G&#252;ter</title><description>Web 2.0 macht&#180;s m&#246;glich: Verschiedene Unternehmen k&#246;nnen ihre Transporte zusammen auf die Reise schicken. Einzige Voraussetzung: Die Firmen m&#252;ssen in derselben Region ans&#228;ssig sein. So lassen sich Kosten sparen, die Umwelt schonen und der CO2-Aussto&#223; verringern.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/MitfahrgelegenheitGueter.jsp</link></item><item><title>Energieeffiziente Kl&#228;ranlagen</title><description>In gro&#223;en Kl&#228;rwerken ist die Hochlastfaulung mit Mikrofiltration Stand der Technik. Sie baut den anfallenden Schlamm effektiv ab und produziert gleichzeitig Biogas, aus dem sich Energie gewinnen l&#228;sst. Eine Studie zeigt jetzt: Das Verfahren lohnt sich auch f&#252;r kleine Anlagen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/EnergieeffizienteKlaeranlagen.jsp</link></item><item><title>Sommer am See – Europ&#228;ische Talent Akademie Lindau </title><description>Vom 2. bis 15. August verbringen 60 besonders begabte und interessierte Jugendliche einen Teil ihrer Ferien in der &#187;Europ&#228;ischen Talent Akademie Lindau&#171;. In f&#252;nf Kursen k&#246;nnen sie sich mit Gleichgesinnten austauschen, ihr Wissen erweitern, projektorientiert arbeiten und grenz&#252;berschreitende Netzwerke kn&#252;pfen. Erstmals im Angebot: Orientierungsworkshops zu MINT-Studienf&#228;chern.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/talent-akademie-lindau.jsp</link></item><item><title>Werkzeuge gegen den Blackout</title><description>Strom-, Wasser-, Gasversorgung und Telekommunikation – in Europa sind lebenswichtige Infrastrukturen zunehmend vernetzt. Gro&#223;fl&#228;chige St&#246;rf&#228;lle mit katastrophalen Auswirkungen k&#246;nnen die Folge sein. Fraunhofer-Forscher entwickeln Softwaretools, um solche Risiken einsch&#228;tzen und verringern zu k&#246;nnen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/irriis-kritische-infrastrukturen.jsp</link></item><item><title>Neue Wege im Software-Vertrieb </title><description>Wie lassen sich Autoteile platzsparend in Kisten verpacken? Der Software PackAssistant aus dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in St. Augustin erm&#246;glicht es, Kisten dichter zu packen und so Kosten von bis zu 20 Prozent zu sparen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/scapos-packsoftware.jsp</link></item><item><title>Interview: Umweltschonende Baumaschinen</title><description>Dieselru&#223; gilt als stark krebserregend. F&#252;r Pkw geh&#246;ren Partikelfilter deshalb l&#228;ngst zur Standardausr&#252;stung bei Neuwagen. Baumaschinen, Stadtbusse oder Fahrzeuge der M&#252;llabfuhr m&#252;ssen demn&#228;chst nachziehen. Fraunhofer-Forscher entwickelten ein kosteng&#252;nstiges Material und Design f&#252;r Keramikfilter, das sich flexibel an Motorvarianten anpassen l&#228;sst. Die Clean Diesel Ceramics GmbH fertigt die neuen Filter f&#252;r Nutzfahrzeuge.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/umweltschonende-baumaschinen.jsp</link></item><item><title>Gucci-Schuhe mit Absatz aus fl&#252;ssigem Holz</title><description>Der neue Schuh der Marke Sergio Rossi, einer Tochter des Gucci-Konzerns, besteht aus nachwachsenden Rohstoffen. Der Absatz ist aus fl&#252;ssigem Holz, das Fraunhofer-Forscher gemeinsam mit den Kollegen der Fraunhofer-Ausgr&#252;ndung Tecnaro GmbH entwickelt haben.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/GucciSchuheFluessigholz.jsp</link></item><item><title>Winzige Proteine riesengro&#223; – Molekularbiologie in 3D-Welten</title><description>Wo liegen die Ursachen von Krankheiten? Wie l&#228;sst sich die Wirkung von Medikamenten verbessern? Der Gesch&#228;ftsbereich Visual Computing von Fraunhofer Austria bietet Molekularbiologen die M&#246;glichkeit, ihre Simulationen virtuell zu erleben und dadurch neue Erkenntnisse zu gewinnen.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/SimulationBiomolekuele.jsp</link></item><item><title>Autohupen warnen vor Naturkatastrophen </title><description>&#220;berschwemmung, Gro&#223;feuer oder Chemieunfall – fr&#252;her heulten die Sirenen, und die Bev&#246;lkerung war gewarnt. Heute gibt es in Deutschland kein fl&#228;chendeckendes Warnsystem mehr. Die Sirenen wurden nach dem Kalten Krieg gr&#246;&#223;tenteils abgebaut. Forscher am Fraunhofer-Institut f&#252;r Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT in Euskirchen wollen die Bev&#246;lkerung in Zukunft mit hupenden Autos warnen. </description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/autohupen-warnsystem.jsp</link></item><item><title>Batterien aus dem Drucker</title><description>Lange galten Batterien als sperrig und schwer. Ganz anders eine neuartige Batterie: Sie ist d&#252;nner als einen Millimeter und leichter als ein Gramm. Und: Sie l&#228;sst sich kosteng&#252;nstig herstellen – in einem Druckverfahren.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/batterien-drucker.jsp</link></item><item><title>Virusresistente Weinrebe</title><description>Viren k&#246;nnen den Weinbauern um seine Ernte bringen: Befallen sie die Weinreben, helfen oft sogar Pestizide nichts mehr. Zudem sind diese Chemikalien umweltsch&#228;dlich. Forscher z&#252;chten nun Pflanzen, die Antik&#246;rper gegen die Viren produzieren und somit resistent sind.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/virusresistente-weinrebe.jsp</link></item><item><title>Suchmaschine f&#252;r Fernsehbeitr&#228;ge</title><description>Inhaltlich hat der Journalist die Aussagen von Ulla Schmidt zur Gesundheitsreform im Kopf. Doch um sie zitieren zu k&#246;nnen, braucht er den genauen Wortlaut. Ein neues Spracherkennungssystem hilft, in Fernsehbeitr&#228;gen zu recherchieren.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/suchmaschine-fernsehbeitraege.jsp</link></item><item><title>Selber produzieren in &#187;Second-Life&#171;-Fabrik</title><description>Das eigene Fahrzeug selbst produzieren, die Industrieroboter entsprechend programmieren, Einzelteile lackieren, transportieren und zusammenbauen – das k&#246;nnen Interessierte nun in einer Fabrik auf der Internetplattform &#187;Second Life&#171;.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/second-life-fabrik.jsp</link></item><item><title>Virtuelle Konstruktion von Energieanlagen</title><description>Photovoltaik- und Windenergieanlagen, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen liefern Strom, ohne die Umwelt zu belasten. Konstruktion und Wartung sind jedoch aufw&#228;ndig. Virtuelle Realit&#228;t VR erleichtert Planung und Betrieb.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/virtuelle-konstruktion.jsp</link></item><item><title>Designtool f&#252;r Werkstoffe mit Erinnerung</title><description>Memorymetalle k&#246;nnen sich einen Zustand &#187;merken&#171;. Verformt man sie, gen&#252;gt beispielsweise eine Temperatur&#228;nderung, um sie wieder in ihre Ursprungsform zur&#252;ckzubringen. Eine Simulation berechnet die Eigenschaften dieser Werkstoffe.</description><link>http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/designtool-werkstoffe.jsp</link></item></channel></rss>