»Clean Sky Joint Technology Initiative«

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Fraunhofer unterstützt die Fortführung des Programms »Clean Sky«

Die Luftfahrt soll emissionsärmer, spritsparender und umweltfreundlicher werden – das haben sich führende Luftfahrtunternehmen und Forschungseinrichtungen im EU-Projekt »Clean Sky« zum Ziel gesetzt. Das Mammut-Vorhaben soll nun bis 2020 in die Verlängerung gehen: Am 12. September unterzeichneten die Partner – so auch Gründungsmitglied Fraunhofer – einen »Letter of Intent«.
 

Clean Sky Joint Technology Initiative (JTI)

Die »Clean Sky Joint Technology Initiative« (JTI) ist mit 1,6 Milliarden Euro das größte EU-Projekt für Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrt in Europa. Ziel ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Luftfahrtindustrie bei gleichzeitiger Abnahme der Umweltbelastung infolge des steigenden Flugaufkommens. Bis 2020 sollen sich die CO2-Emissionen um 50 Prozent, die Stickoxidemissionen um  80 Prozent, die Lärmbelästigung um 50 Prozent senken und ein nachhaltiger Lebenszyklus für alle Komponenten des Luftverkehrs einführen lassen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eines der führenden Mitglieder dieser Technologieinitiative und wird als Teil des »Clean Sky« JTI Governing Boards durch den Vorsitzenden der Fraunhofer-Aviation Group John Cullen Simpson vertreten. Die gesamten Aktivitäten des Projektes werden durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Standort Holzkirchen, koordiniert  und von der Fraunhofer Aviation Group der Allianz Transport unterstützt.