Produktion und Dienstleistung – Robotik

Längst haben Roboter die industrielle Welt erobert,­ sei es in der Fabrikhalle oder im Medizin-Labor. Die neuesten Exemplare sind feinfühlig: Sogar Tomaten können die Hightech-Helfer greifen, ohne sie zu zerdrücken. Wiederum andere machen dank ihrer menschenähnlichen Proportionen an jedem Steharbeitsplatz in Fertigungsstraßen eine gute Figur.

Produktion und Dienstleistung

Referenzprojekte – Robotik

Robotik: Vorbild »Elefantenrüssel« – ein Hightech-Helfer für Industrie und Haushalt

Bionischer Handling-Assistent

Fraunhofer-Forscher haben gemeinsam mit Festo einen Bionischen Handlingassistenten entwickelt. Nach dem Prinzip der Bionik übertrugen die Wissenschaftler natürliche Konstruktionsprinzipien auf ein Robotersystem und schufen ein einzigartiges Handlingsystem mit fast menschlicher Leichtigkeit, Geschicklichkeit und Flexibilität. Der Roboter besteht aus einem künstlichen Arm, einem Handgelenk und einem Greifer mit drei Fingern.

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Kollisionen mit Robotern – ohne Verletzungsrisiko

© Foto Fraunhofer IFF

Proband bei der Belastungsstudie.

Teamwork von Mensch und Roboter lautet die Devise der Zukunft. Der Roboter darf den Menschen dabei aber auf keinen Fall verletzen. Doch wann resultiert eine Berührung in eine Verletzung? Dies untersuchen Forscher erstmals in einer Studie.

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Robotik - Sicherheit ohne Schutzzaun

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Sichtbare Linien kennzeichnen den Schutzraum. Betritt eine Person diesen Bereich, unterbricht der Roboter seine Arbeit und Warnsignale erfolgen.

Roboter sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – in der Produktion, im Labor oder in der Medizin assistieren sie den Menschen. Ein neues projektions- und kamerabasiertes System sorgt dafür, dass es bei der Zusammenarbeit nicht zu Kollisionen kommt.

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Autonome Systeme für menschenfeindliche Umgebungen

Das Gerät wiegt weniger als 700 Kilogramm und ist somit ein echtes Leichtgewicht.
© Foto Fraunhofer IOSB-AST

Das Gerät wiegt weniger als 700 Kilogramm und ist somit ein echtes Leichtgewicht.

Menschenfeindliche Umgebungen sind durch Bedingungen gekennzeichnet, die Menschen besonders belasten oder gefährden, wie zum Beispiel unter Wasser, extreme Höhen (Weltraum), Kontamination (Strahlung, Viren, Gifte), Extrembedingungen (Sauerstoffmangel, Verschmutzung, Hitze/Kälte), hohes Gefahrenpotenzial (Einsturz- und Explosionsgefahr) oder Bedrohungen durch Menschen (Krisen- und Kriegsgebiete, Polizei-Sondereinsätze).

Radar mit Rundumblick

Der komplette Radarscanner: Im unteren silbernen Bereich befindet sich das Radarmodul, oben ist der Spiegel befestigt.
© Foto Fraunhofer IAF

Der Einsatz von Robotern in der Industrie ist nicht mehr wegzudenken. Sicherheits-Laserscanner sichern meist die Gefahrenbereiche ab und schützen Menschen vor Kollisionen. Doch den optischen Sensoren sind Grenzen gesetzt, etwa wenn Kunststoffplatten, Staub oder Rauch die Sicht behindern. Ein neuer Hochfrequenz-Radarscanner von Fraunhofer-Forschern durchdringt diese Hindernisse. Der Clou: Er erfasst die Umgebung im 360-Grad-Radius. Somit zeichnet sich das System für Sicherheitsanwendungen in der Mensch-Maschine-Kollaboration aus.

Fraunhofer-Verbund Produktion

Kooperation von Fraunhofer-Instituten mit dem Ziel, produktionsorientierte Forschung und Entwicklung gemeinsam zu betreiben, um den Kunden umfangreiche, ganzheitliche Problemlösungen aus einer Hand anbieten zu können.

Fraunhofer-Allianz Embedded Systems

In der Automobilbranche, im Maschinen- und Anlagenbau kommen eingebettete elektrotechnische Systeme zum Einsatz, deren Leistungsfähigkeit und Komplexizität zunehmend steigen.

Fraunhofer-Allianz Leichtbau

Die in der Fraunhofer-Allianz Leichtbau zusammengeschlossenen Institute haben die dafür erforderlichen Kompetenzen gebündelt.

Fraunhofer-Innovationscluster Life Cycle Engineering für Turbomaschinen, Berlin

Das etablierte Konzept des »Life Cycle Engineering« (LCE) betrachtet alle Lebensphasen eines Produkts ganzheitlich.

Fraunhofer-Innovationscluster Mechatronischer Maschinenbau, Chemnitz

Ziel des Clusters ist es, mechatronische Fertigungsmittel zu entwickeln und damit zur Realisierung anspruchsvollster Produkte und Prozesse beizutragen.