Öffentliche Sicherheit

Fraunhofer verstärkt die Zusammenarbeit mit Polizei und Sicherheitsbehörden zu innovativen Technologien für die öffentliche Sicherheit. Neue Lösungen müssen eine wirksame Schadensabwehr ermöglichen und dabei gleichzeitig Persönlichkeitsrechte und Datenschutz wahren. Die vorhandenen Kompetenzen liegen unter anderem im Bereich der zivilen Sicherheit, der öffentlichen IT und der Cybersicherheit.

Fraunhofer-Tag der Öffentlichen Sicherheit

15. Oktober 2019 / Fraunhofer-Forum Berlin

Öffentliche Sicherheit ist ein hohes Gut, das es zu bewahren und zu schützen gilt. Institute der Fraunhofer-Gesellschaft engagieren sich auch in diesem Bereich und haben bereits zahlreiche Technologien und Systeme entwickelt, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen, ihnen entgegenzutreten, Folgeschäden zu minimieren und dadurch insgesamt Risiken zu reduzieren. Durch ihre vielfältigen Kompetenzen und Forschungsleistungen überzeugen die Fraunhofer-Institute mit anwendungsnahen Lösungen bis hin zur operativen Unterstützung. Acht Fraunhofer-Institute führen insgesamt sieben Exponate zum Thema »Öffentliche Sicherheit« sowie im Rahmen von Vorträgen vor. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

 

ivisX – Integrated Video Investigation Suite

Ermittlungsgruppen der Polizei werden sich in Zukunft verstärkt der Auswertung massenhaft zur Verfügung stehender Videodaten widmen. Bei Ermittlungsaufgaben wird die Verfügbarkeit von Videodaten zukünftig weiter ansteigen, da immer mehr Betreiber hoch frequentierter Einrichtungen und Verantwortliche von Massenveranstaltungen einen Ausbau ihrer Videokapazitäten forcieren.

 

Drohnenabwehr

Drohnen sind nützlich, sie können aber auch gefährlich werden, wenn sie für terroristische Zwecke missbraucht werden. Fraunhofer entwickelt Technologien zur Abwehr unbemannter Flugsysteme.

Fraunhofer-Verbund Verteidigungs- und Sicherheitsforschung VVS

In diesem Verbund haben sich Fraunhofer-Institute zusammengeschlossen, um ihre Forschungsaktivitäten im Bereich »Defense and Security« zu koordinieren und umzusetzen.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Abstimmung institutsübergreifender Strategien mit den staatlichen Zuwendungsgebern und der Förderung der Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen und der wehrtechnischen Industrie. Die strategische Ausrichtung der Mitgliedsinstitute erfolgt vor dem Hintergrund einer zukünftigen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.