Fraunhofer Kinderbuch

Romy, Julian und der Superverstärker

Romy, Julian und der Superverstärker
© Fraunhofer

Romys Eltern sind Wissenschaftler und arbeiten an einem neuen Forschungsprojekt. Darum zieht die Familie um, in ein Haus, das zum Campus des Instituts gehört. Dort ist alles supermodern und mit neuester Technik ausgestattet. Romy beschließt, dass es ihr hier nicht gefällt. Das ändert sich, als sie Julian aus dem Nachbarhaus kennenlernt. Zusammen mit Kyrill, dem Hausmeister und Roberta, einem kleinen Roboter, kommen sie einem Diebstahl auf die Spur und decken auf, was es mit dem Superstärker auf sich hat.

In der Abenteuergeschichte begegnen Romy und Julian viele Themen aus Forschung und Technik: Kann ein Kühlschrank selbst Saft bestellen? Können Autos mit Obst fahren? Wie funktioniert eine Solarzelle? Diese Fragen werden in Romys und Julians Infoarchiv von Fraunhofer-Wissenschaftlern in E-Mails beantwortet. Zum besseren Verständnis haben sie Experimente zum Selbermachen und Bilder mitgeschickt.

»Romy, Julian und der Superverstärker« ist ein Buch zum Lesen und Vorlesen, zum Schmökern und Stöbern. Eine Abenteuergeschichte mit vielen spannenden Rätseln, Spielen und Experimenten.

Für kleine und große Forscher.

»Romy, Julian und der Superverstärker« ist im Buchhandel erhältlich.

 

Was Fraunhofer bewogen hat, ein Kinderbuch herauszubringen?

Unsere Forscher und Ingenieure helfen mit, die Welt von morgen zu gestalten. Doch Forschung braucht Nachwuchs, braucht immer wieder Jungen und Mädchen, die natur- und ingenieurwissenschaftliche Fächer studieren – zurzeit sind das zu wenige. Wollen wir Kinder für Forschung und Technik begeistern, müssen wir schon sehr früh anfangen, beim Abitur ist es zu spät. Das haben uns Pädagogen geraten. Vor allem aber haben sie uns empfohlen, die Faszination Forschung in spannende Geschichten, Spiele und Experimente einzubinden. Dann könnten wir die Kinder am besten mit unserer Begeisterung anstecken und den »Forscher-Virus« weitergeben. Ganz nach dem Motto: Die Kinder von heute – sind die Forscher von morgen.

Einfach war es nicht, für den fiktionalen Teil Autoren zu finden, die eine spannende Abenteuergeschichte im Wissenschaftsmilieu zu schreiben, ohne die üblichen Klischees zu bedienen: Wissenschaftler sind verrückt, alt und haben weiße abstehende Haare. Uns, der Fraunhofer-Buchprojektgruppe, war es sehr wichtig, den wissenschaftlichen Alltag so wirklichkeitsnah wie möglich darzustellen. Eine große Unterstützung waren dabei unsere Fraunhofer-Wissenschaftler. Sie haben Fragen zu Themen, die im Buch auftauchen, wie: „Kann ein Kühlschrank selbst Saft bestellen? Können Autos mit Obst fahren? Wie funktioniert eine Solarzelle?“ beantwortet und diese Antworten wurden im Buch  integriert.

Klar, einen Supersonic haben unsere Fraunhofer Wissenschaftler noch nicht erfunden und zum Glück haben wir auch keinen bösen Doktor Mauke bei Fraunhofer – aber ein bisschen Phantasie muss bei einer guten Geschichte erlaubt sein.

Idee war auch, das Buch so zu gestalten, dass nicht nur leseerfahrene Kinder alleine darin schmökern und die Experimente nachmachen können, sondern auch jüngere Kinder aus den ersten Schulklassen angesprochen werden - dann natürlich über Eltern, Geschwister, Verwandte oder Großeltern, die den Kleinen vorlesen oder mit Ihnen Experimente machen.

So wie Romy und Julian, die Protagonisten des Buchs, sich durch nichts beirren lassen, den Diebstahl des Supersonic aufzuklären, heißt es auch für Forscherinnen und Forscher: beharrlich bleiben, sich nicht vom Ziel abbringen lassen, Hindernisse aus dem Weg räumen und Lösungen suchen, wo andere aufgeben. Denn, in einem Land ohne Rohstoffe ist Forschergeist ein wichtigstes Kapital.

Das Fraunhofer-Kinderbuch »Romy, Julian und der Superverstärker« erhalten Sie in gut sortiertem Buchhandel und in Online-Buchhandlungen.