Pressemappe zur LASER World of PHOTONICS 2019

Fraunhofer auf der Weltleitmesse für Photonik

Sie finden unsere beiden Gemeinschaftsstände in:

Halle A2, Stand 431

Halle B3, Stand 335

 

Fraunhofer-Presseveranstaltungen auf der LASER World of PHOTONICS 2019

Presserundgang
Dienstag, 25. Juni 2019, 12.30 - 14.00 Uhr, Start in Halle A2, Stand 431

Presseinformationen

 

Fraunhofer auf der Weltleitmesse für Photonik

Auf der diesjährigen LASER World of PHOTONICS, verschaffen zwölf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft an gleich zwei Ständen einen Überblick über die neusten Entwicklungen und Lösungen aus dem Bereich der Photonik (Halle A2, Stand 431 und Halle B3, Stand 335). 

 

Applikationsoffensive bei kW-Ultrakurzpulslasern

Im Fraunhofer Cluster of Excellence Advanced Photon Sources CAPS entwickeln Experten aus 13 verschiedenen Fraunhofer-Instituten Multi-kW-Ultrakurzpulslaser und verschiedene Anwendungen. In Aachen und Jena entstehen dafür Applikationslabore, in denen Partner aus Industrie und Forschung mit der neuen Technik arbeiten können.

 

 

Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM« soll »Additive Fertigung« zehn Mal schneller machen. 

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden haben innovative Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. 

 

Perfekte Sicht für den Autofahrer

Designfreiheit und mehr Sicherheit durch neue Lichtgeneration.

Für mehr Designfreiheit bei der Entwicklung unkonventioneller Formen haben Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher nun eine neue Lichttechnologie entwickelt, die weitere Vorteile für Autofahrer und Automobilhersteller mitbringt.

 

Maschinelle Wahrnehmung – Scannendes Auge bringt Robotern das Sehen bei

Ein Forscherteam am Fraunhofer IPMS in Dresden entwickelt und fertigt seit über zehn Jahren Mikroscannerspiegel, auch bekannt als MEMS-Scanner, die Roboter befähigen sollen, ähnlich dem menschlichen Sehen Objekte in der Umgebung zu erfassen und so anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen.

 

Roboter-Auge mit Rundumblick

Roboter können sich in alle Richtungen bewegen – aber nicht in alle Richtungen sehen. Der patentierte Lasersensor SensePRO der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT schafft Abhilfe. Durch eine In-Prozess Qualitätssicherung und Regelung können fehlerhafte Fertigungsprozesse frühzeitig erkannt und nachgeregelt werden. Dies reduziert Ihren Ausschuss und spart die nachgelagerte Qualitätssicherung!

 

NextGenBat: Grundlagenforschung für mobile Energiespeicher

Mit dem neuen Infrastrukturprojekt NextGenBat bereiten sechs Institute den Weg für die Erforschung und Entwicklung zukünftiger Batteriegenerationen. Beteiligt sind die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT. 

 

 

Wasserdicht dank flinker Laser

Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben ein neues Laserschweißverfahren entwickelt, das auf einem schnell pendelnden Laserstrahl basiert. Diese Technologie unter der Bezeichnung »remoweld®FLEX« eignet sich für qualitativ besonders anspruchsvolle Prozesse – insbesondere für Bauteile, die gegen Wasser und andere unerwünschte Umwelteinflüsse mediendicht verschlossen werden müssen. 

 

Mit Roboter und Laser optimal gefügte Batteriezellen für Elektro-Rennwagen

Keine Elektromobilität ohne Laser: Das Fraunhofer ILT präsentiert anhand des Laser-Based Tape-Automated Bonding (LaserTAB), wie sich selbst sehr unterschiedliche Batteriezellen und Leistungselektronik dank Roboterunterstützung prozesssicher, schnell und präzise lasermikroschweißen lassen.

 

Multifunktionale Laserwerkzeuge für Leichtbau und E-Mobility

Schneiden, Schweißen und additiv fertigen mit einem Laser in einer Maschine – diese Innovation, die der blechverarbeitenden Industrie bedeutende Produktivitäts- und Qualitätsvorteile verschafft, steht im Mittelpunkt des NRW-Leitmarkt-Projekts MultiPROmobil. 

 

Laserstrukturieren mit dreifacher Produktivität

Kunststoffverkleidungen im Pkw werden heute mit verschiedenen Verfahren geprägt. Die Herstellung der Werkzeuge dafür dauert allerdings extrem lange. Mit einer neuen Lasermaschine geht das dreimal so schnell und dabei werden noch feinere Strukturen möglich. Das Know-how für die verschiedenen Komponenten und Prozesse wurde im Projekt »eVerest« von Partnern aus Forschung und Industrie entwickelt.

 

Zerstörungsfreies tomographisches Messverfahren für geometrisch komplexe Mikrooptiken

Das Fraunhofer IPT stellt ein neues tomographisches Verfahren vor, das  optische Komponenten mit kleiner Apertur, die beispielsweise für Kameras von Mobiltelefonen oder bei PKW-Sensorik sehr gefragt sind, zerstörungsfrei und in einem Schritt messen kann.

 

Modellgestützte Beschichtung von 3D-Bauteilen

Optische Funktionen können mittels Interferenz-Schichtsystemen realisiert werden. Am Fraunhofer IST werden derartige Schichtsysteme mittels Magnetron-Kathodenzerstäubung hergestellt, Anwendungen sind optische Komponenten im Bereich der Präzisionsoptik.

 

Bilder aus dem Nichts

Tumor oder nicht – um das zu entscheiden, muss man einen genauen Blick auf die Gewebeprobe werfen. Doch Licht macht nicht nur Verborgenes sichtbar, es beschädigt oder zerstört auch lebende Zellen. Wenig mehr als eine Momentaufnahme ist zurzeit nicht machbar. Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der sich lichtempfindliche Proben über lange Zeit mit hoher Auflösung beobachten lassen.

 

Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

In Branchen wie der Autoindustrie lassen sich mit dem Laser-Remoteverfahren blitzschnell Bauteile bearbeiten. Allerdings entstehen dabei gesundheitsschädliche Emissionen, die Lungenschädigungen hervorrufen können. Wissenschaftler des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich im Rahmen des IGF-Forschungsprojektes »CleanRemote« mit diesem Problem beschäftigt. Per Absaugvorrichtung verringern sie Partikel und Gase in der Luft.

 

Erfolgreiche Praxiserprobung: Bidirektionale Sensorik optimiert das Laserauftragschweißen

Die Qualität generativ gefertigter Bauteile steht und fällt mit dem Fertigungsverfahren und der Inline-Prozessregelung. Diese sorgt für einen sicheren Beschichtungsprozess, denn Abweichungen von der Soll-Geometrie werden sofort erkannt.