Internationalisierungsstrategie

Internationalisierungsstrategie der Fraunhofer-Gesellschaft

Die Internationalisierungsstrategie der Fraunhofer-Gesellschaft folgt klaren Grundsätzen: Wissenschaftliche Wertschöpfung für Fraunhofer und positive Effekte sowohl für Deutschland als auch das jeweilige Partnerland sind notwendige Ziele strategischer Auslandskooperationen.

Forschung im internationalen Wettbewerb

Fraunhofer befindet sich als intenational geschätzter und gesuchter Forschungspartner in einer guten Ausgangslage, um das internationale Engagement in den kommenden Jahren ziel- und nutzenorientiert weiterzuentwickeln. Internationale Forschungskooperationen sind dann erfolgreich und dauerhaft, wenn komplementäre Kompetenzen Mehrwert für beide Partner und neue wissenschaftliche Wertschöpfung generieren. Fraunhofer bewertet den Nutzen internationaler Kooperationen für sich und indirekt für ihre Innovationspartner anhand folgender Kriterien:
 

  • Exzellenz und Innovationsstärke der ausländischen Partner in dem Fachgebiet, in dem die Kooperation angestrebt wird
  • Gezielte Kompetenzerweiterung der Fraunhofer-Gesellschaft und ihrer Institute durch die angestrebte Kooperation
  • Spezifischer Beitrag zu den definierten strategischen Bedarfsfeldern der Fraunhofer-Gesellschaft und zum korrespondierenden Aufbau neuer Geschäftsfelder ihrer Institute
  • Intensität der Vernetzung sowie internationale Personalgewinnung und -entwicklung durch die Kooperation
  • Direkter oder indirekter Nutzen für die deutsche Industrie »zu Hause« und im Zielland
     

Internationale Vernetzung und eine vielfältige Zusammen-arbeit mit herausragenden Partnern im Ausland erhöht die Attraktivität der Fraunhofer-Gesellschaft als Arbeitgeber für hochqualifizierte Mitarbeite. Durch ihre internationalen Kontakte in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vertritt sie Deutschland als verlässlichen Partner in der Welt und wirbt für den Innovationsstandort Deutschland.