Karriere bei Fraunhofer

Fraunhofer-Gesellschaft

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©  Matthias Heyde/Fraunhofer

Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet hervorragende Entwicklungschancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Hochschulabsolventen technischer und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen haben die ideale Möglichkeit, sich für eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Industrie zu qualifizieren. Praxisnahe und projektbezogene Arbeiten bereiten auf die Anforderungen moderner Wirtschaftsbetriebe vor. 80 Prozent der ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln auf einen hochwertigen Arbeitsplatz in der Wirtschaft.

Wesentliches Element der Personalentwicklung in der Fraunhofer-Gesellschaft ist die fachliche und persönliche Fortbildung. Promotionen sind im Rahmen der Arbeit an den Instituten möglich.

Karrierechancen

Fraunhofer unter den Top 100 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland

Universum Studentenbefragung 2013:
»Bei welchem Unternehmen würden Sie am liebsten arbeiten«?

 

 

 

 

 

Quelle: Universum Communications

Das Ranking der Beliebtheitsskala zeigt wie attraktiv ein Arbeitgeber bei Studierenden in Deutschland ist. Fraunhofer ist bei den Naturwissenschaftlern auf Rang 3, bei den Ingenieuren auf Rang 10 und bei den Informatikern auf Rang 16.

Befragt wurden 22 714 Studierende aller Fachsemester von insgesamt 135 Hochschulen (Oktober 2012 - März 2013) aus folgenden Studiengängen:

Wirtschaftswissenschaft: 39 %
Ingenieurwesen: 25 %
Naturwissenschaft: 12 %
Informatik: 12 %
Geisteswissenschaft: 12 %

Aus einer Liste von 130 Unternehmen wählten die Studierenden bis zu 5 Unternehmen aus, wobei freie Nennungen auch möglich waren.

Qualifikation für die Industrie

Zur Qualifikation des technisch-wissenschaftlichen Nachwuchses für die Industrie ist die Fraunhofer-Gesellschaft hervorragend geeignet:

Exzellente Qualität der wissenschaftlichen Arbeit durch die Nähe zu den Hochschulen und durch den Kontakt zur internationalen Forscherelite.

Praxisnähe und Mitarbeit an Projekten bereiten optimal auf die Berufsarbeit vor.

Internationale Niederlassungen und Kontakte sorgen für wertvollen Erfahrungsaustausch.

  • Die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Unternehmen und Institutionen, auch in Verbundprojekten und Konsortien, erweitert das berufliche Spektrum.

  • Selbständige und verantwortungsvolle Tätigkeiten sowie unternehmerisches Denken qualifizieren ebenso wie teamorientierte Arbeitsweise, soziale Kompetenz und trainierte Kommunikationsfähigkeit für spätere Führungsaufgaben.

Diese Eigenschaften und Erfahrungen schätzt die Industrie bei ihren neuen Mitarbeitern. Ein Großteil der aus der Fraunhofer-Gesellschaft ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben in der Industrie.

Wer sich heute in einem Wirtschaftsunternehmen bewirbt, stellt gerne seine Berufserfahrung bei Fraunhofer in den Vordergrund. Es wird ihm zum Vorteil gereichen, denn Fraunhofer genießt in der Wirtschaft einen ausgezeichneten Ruf. Wer einige Zeit bei Fraunhofer gearbeitet hat, dem werden wissenschaftliche Exzellenz ebenso zugeschrieben wie pragmatisches und problemorientiertes Arbeiten und ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung.

Was bei den Personalentscheidern schwer wiegt, ist die Praxisnähe, die an Fraunhofer-Instituten jede wissenschaftliche Arbeit begleitet. Für einzelgängerische Bewohner des Elfenbeinturms ist die Fraunhofer-Gesellschaft kein geeigneter Platz, denn hier sind Teamarbeit, Kundennähe und Flexibilität gefragt.

Wissenschaftliche Leistung und Praxisbezogenheit sind keine Gegensätze –

in der Fraunhofer-Gesellschaft bedingen sie einander. Optimale Lösungen für technische oder organisatorische Probleme können nur mit wissenschaftlicher Präzision definiert werden, und die Anwendungsbezogenheit wiederum sorgt bei den Mitarbeitern für ausgezeichnete Motivation. Die enge organisatorische Verbindung zwischen Fraunhofer-Instituten und benachbarten Universitäten sorgt zusätzlich dafür, dass die Wissenschaft in der Fraunhofer-Gesellschaft auf international erstklassigem Niveau betrieben wird.

So ist es nur folgerichtig, dass für ehemalige Fraunhofer-Mitarbeiter auch eine rein wissenschaftliche Karriere durchaus gängig ist. Viele aus der Fraunhofer-Gesellschaft ausscheidende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreiben weiterhin Forschung und Lehre in verantwortlichen Positionen an Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen.

Fraunhofer braucht Führungskräfte

Trotz flacher Hierarchien, teamorientiertem Arbeiten und kollegialem Umgang: Fraunhofer braucht Führungskräfte, die einem umfangreichen und vielschichtigen Aufgabenfeld gerecht werden.

In erster Linie geben wir internen Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, eine solche Verantwortung zu übernehmen: Die Erfahrung vor Ort befähigt in besonderem Maße dazu, und die langjährige Zusammenarbeit ermöglicht es auch am besten, »high potentials« zu erkennen, zu fördern und in die neue Aufgabe hineinwachsen zu lassen.

Es kommt aber auch vor, dass wir eine externe Kapazität gewinnen müssen, z. B. wenn ein schnell entstandenes Technologiefeld rasch gefördert werden muss und der interne Nachwuchs den Bedarf noch nicht decken kann. Wunschkandidaten für die Position von Bereichsleitern oder Institutsleitern weisen in der Regel sowohl ausgezeichnete wissenschaftliche Qualifikation als auch Erfahrung mit hoher Verantwortung in der Industrie auf. Angestrebt wird stets, dass neue Institutsleiter sowohl die Aufgaben eines Lehrstuhls an der Universität wahrnehmen als auch die Managementerfahrung und Kontakte mitbringen, die für eine erfolgreiche Institutsleitung unabdingbar sind.

Ausbildung zum Unternehmer

Ausgründung erwünscht

Praxisnahe Ausbildung und unternehmensfreundliche Ausrichtung in der Fraunhofer-Gesellschaft lassen bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oft das Interesse entstehen, eine technische Entwicklung zur Geschäftsidee auszubauen und selbst zu vermarkten. Diese Entwicklung ist von der Fraunhofer-Gesellschaft erwünscht und wird unterstützt, denn für das primäre Unternehmensziel, den Transfer von Innovationen und Know-how aus der Wissenschaft in die Wirtschaft, wird so ein weiterer effektiver Weg eröffnet.

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