Presseinformationen

  • IFAT 2016: Nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept / 2016

    Starre Wasserrohre, fit für die Zukunft

    Presseinformation / 23.5.2016

    Regen- und Grauwasser, das der Haushalt nicht wiederverwertet, fließt in die »Energieallee« – einem Grünstreifen mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen. Sie stehen mit den Wurzeln im Wasser, nehmen restliche Nährstoffe auf und haben selbst optimale Wachstumsbedingungen.
    © Foto Fraunhofer ISI

    Regen- und Grauwasser, das der Haushalt nicht wiederverwertet, fließt in die »Energieallee« – einem Grünstreifen mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen. Sie stehen mit den Wurzeln im Wasser, nehmen restliche Nährstoffe auf und haben selbst optimale Wachstumsbedingungen.

    Auf der IFAT 2016 stellt Fraunhofer ein modernes, intelligentes und nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept für den städtischen Raum vor. Es soll in den kommenden drei Jahren im westfälischen Lünen umgesetzt werden. Auf der Messe können Besucher die Projektergebnisse spielerisch über eine digitale Plattform erleben. Die Forscher präsentieren die Ergebnisse und stellen das Serious Game am 31. Mai und 2. Juni 2016 jeweils ab 16 Uhr am Messestand vor (Halle A5, Stand 217/316).

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  • ILA 2016: Blisk-Fertigung für Flugzeugtriebwerke / 2016

    Kosten senken: Großes Potenzial in der Blisk-Fertigung

    Presseinformation / 19.5.2016

    Eine neue Studie vergleicht die unterschiedlichen Prozessketten für die Blisk-Fertigung in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht.
    © Foto Fraunhofer IPT

    Eine neue Studie vergleicht die unterschiedlichen Prozessketten für die Blisk-Fertigung in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht.

    Fraunhofer-Forscher haben unterschiedliche Prozessketten für die Blisk-Fertigung untersucht und in einer Vergleichsstudie drastische Einsparpotenziale identifiziert. Grund genug, sich künftig mit der Weiterentwicklung entsprechend innovativer Verfahren zu befassen, um sie langfristig in der Serienfertigung anzuwenden.

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  • ILA 2016: Robustere und genauere Messtechnik / 2016

    Treibhausgase aus dem Weltraum erfassen

    Presseinformation / 19.5.2016

    Direkt gebondetes Kieselglas-GRISM (Prism + Grating) mit innenliegendem Gitter.
    © Foto Fraunhofer IOF

    Direkt gebondetes Kieselglas-GRISM (Prism + Grating) mit innenliegendem Gitter.

    Weltraumbehörden untersuchen das Ausmaß der Treibhausgase in der Luft via Prismen und Gittern in Satelliten. Eine neue Technologie ermöglicht es nun, beide Komponenten weltraumtauglich miteinander zu verbinden. Dadurch wird eine neue Qualitätsstufe für spektrale Auflösung erreicht.

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  • Fraunhofer-Jahrestagung in Essen / 2016

    Nachhaltiges Wachstum – finanziell und strukturell

    Presseinformation / 11.5.2016

    Im Colosseum in Essen stellte Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer zur Jahrestagung die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft vor.
    © Foto Ines Escherich/Fraunhofer

    Im Colosseum in Essen stellte Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer zur Jahrestagung die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft vor.

    Im vergangenen Jahr überzeugte die Fraunhofer-Gesellschaft mit einem neuen Höchstwert an Wirtschaftserträgen und einem Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Entsprechend setzte sich der strategische Ausbau der Einheiten fort: So beschloss der Fraunhofer-Senat die Gründung einer Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV. Auch der Ausbau von Leistungszentren geht voran, zum Beispiel unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen drei neue Leistungszentren mit rund 8 Millionen Euro.

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  • Zur Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft kamen 700 geladene Gäste, darunter (v.l.n.r.): Fraunhofer-Senatsvorsitzender Prof. Jörg Fuhrmann, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Bundesministerin für Forschung und Bildung Prof. Johanna Wanka, Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer und Prof. Andreas Barner, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.
    © Foto Ines Escherich/Fraunhofer

    Zur Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft kamen 700 geladene Gäste, darunter (v.l.n.r.): Fraunhofer-Senatsvorsitzender Prof. Jörg Fuhrmann, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Bundesministerin für Forschung und Bildung Prof. Johanna Wanka, Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer und Prof. Andreas Barner, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

    Die Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Motto »Mensch im Mittelpunkt« fand dieses Jahr in der Ruhrmetropole Essen statt. Im Mittelpunkt standen auch Forscherinnen und Forscher, die für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet wurden. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und die Nordrhein-Westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft waren prominente Rednerinnen.

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  • Ergebnis 2015 / 2016

    Fraunhofer wächst kontinuierlich

    Presseinformation / 11.5.2016

    Fraunhofer wächst kontinuierlich
    © Foto Fraunhofer

    Die Fraunhofer-Gesellschaft wächst kontinuierlich: 2015 betrug das Finanzvolumen – die Summe aus Personal- und Sachaufwendungen sowie Investitionen – 2,115 Mrd €. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.

    Bei der Jahrestagung in Essen veröffentlichte die Fraunhofer-Gesellschaft ihr Jahresergebnis für 2015: Das Finanzvolumen von Europas größter Organisation für anwendungsorientierte Forschung stieg gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 2,115 Mrd €. Die Erträge aus der Industrie erhöhten sich um vier Prozent auf 641 Mio €, besonders durch den Anstieg der internationalen Forschungsaktivitäten.

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  • Technologiewandel bei Solarzellen

    Sonderausgabe Forschung Kompakt / 10.5.2016

    Um hocheffiziente PERC-Solarzellen in Serie herzustellen, entwickelten Dr. Jan Nekarda und Dr.-Ing. Ralf Preu (v.l.n.r.) den Laser Fired Contact-Prozess.
    © Foto Dirk Mahler/Fraunhofer

    Um hocheffiziente PERC-Solarzellen in Serie herzustellen, entwickelten Dr. Jan Nekarda und Dr.-Ing. Ralf Preu (v.l.n.r.) den Laser Fired Contact-Prozess.

    Ein Laser-basierter Fertigungsprozess des Fraunhofer ISE in Freiburg revolutioniert den Photovoltaik-Markt. Erstmals können punktkontaktierte Solarzellen in Serie hergestellt werden. Mehrere Millionen Zellen mit deutlich höherem Wirkungsgrad sind bereits auf dem Markt.

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  • Digitalradio für die Welt

    Sonderausgabe Forschung Kompakt / 10.5.2016

    Um Digitalradio zum weltweiten Marktdurchbruch zu verhelfen, entwickelten Alexander Zink, Martin Speitel und Max Neuendorf Technologien für die gesamte Sendekette (v.l.n.r.).
    © Foto Dirk Mahler/Fraunhofer

    Um Digitalradio zum weltweiten Marktdurchbruch zu verhelfen, entwickelten Alexander Zink, Martin Speitel und Max Neuendorf Technologien für die gesamte Sendekette (v.l.n.r.).

    Mit Digitalradio gehören rauschende und knarzende Radiosendungen der Vergangenheit an. Durch neue Technologien des Fraunhofer IIS in Erlangen ersetzt es weltweit Kurz- und Mittelwellensender, und auch die lokale UKW-Versorgung wird digital. Hörer erhalten einen klaren Empfang, mehr Programmvielfalt und per Datendienst zusätzliche Informationen – und das ohne kostenpflichtige Internetverbindung.

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  • Kleine Projektoren mit großer Leistung

    Sonderausgabe Forschung Kompakt / 10.5.2016

    Der von Peter Dannberg, Peter Schreiber (v.l.n.r.) und Marcel Sieler (nicht im Bild) entwickelte Arrayprojektor projiziert trotz seiner geringen Baugröße ein extrem helles Bild.
    © Foto Dirk Mahler/Fraunhofer

    Der von Peter Dannberg, Peter Schreiber (v.l.n.r.) und Marcel Sieler (nicht im Bild) entwickelte Arrayprojektor projiziert trotz seiner geringen Baugröße ein extrem helles Bild.

    Projiziert man ein Bild auf eine geneigte oder gewölbte Fläche, wird es verzerrt und teilweise unscharf dargestellt. Ein lichtstarker Mini-Projektor des Fraunhofer IOF in Jena, nur so groß wie eine Ein-Cent-Münze, kann diesen Effekt nun korrigieren. Sein Geheimnis: Hunderte kleinster Linsen nach dem Vorbild der Facettenaugen von Insekten.

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  • Strahlentherapie nach Maß

    Sonderausgabe Forschung Kompakt / 10.5.2016

    Durch die Entwicklung einer interaktiven und leicht zu bedienenden Software tragen Dr. Philipp Süss, Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer, Dr. Katrin Teichert, Dr. Michael Bortz sowie Dr. Alexander Scherrer zu verbesserten Heilungschancen von Krebspatienten bei (v.l.n.r.).
    © Foto Dirk Mahler/Fraunhofer

    Durch die Entwicklung einer interaktiven und leicht zu bedienenden Software tragen Dr. Philipp Süss, Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer, Dr. Katrin Teichert, Dr. Michael Bortz sowie Dr. Alexander Scherrer zu verbesserten Heilungschancen von Krebspatienten bei (v.l.n.r.).

    Strahlentherapie ist eines der bedeutendsten Behandlungskonzepte gegen Krebs. Diese gut zu planen, ist jedoch eine hochkomplexe Aufgabe. Fraunhofer-Mathematiker haben gemeinsam im Verbund mit Medizinphysikern und Ärzten den Planungsprozess verbessert. Damit tragen sie zu höheren Heilungschancen für Patienten bei.

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