Presseinformationen

  • Projektstart Carbon2Chem / 2016

    Klimaschutz durch emissionsarme Verbundproduktion der Stahl- und Chemieindustrie

    Presseinformation / 27.6.2016

    Prof. Dr. Reinhold Achatz (thyssenkrupp AG), Prof. Dr. Armin Schnettler (Siemens AG), Prof. Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger (Vorstandsvorsitzender thyssenkrupp AG), Prof. Dr. Martin Stratmann (Max-Planck-Gesellschaft), Dr. Marco Waas (Akzo Nobel Industrial Chemicals AG), Prof. Dr. Johanna Wanka (Bundesministerin für Bildung und Forschung), Prof. Dr. Robert Schlögl (Max- Planck-Institut für chemische Energiekonversion), Svenja Schulze (Ministerin für Innovation,Wissenschaft und Forschung des Landes NRW), Dr. Markus Steilemann (Covestro AG), Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer (Fraunhofer-Gesellschaft), Dr. Christian Bruch (Linde AG), Dr. Martin Vollmer (Clariant International Ltd.) (v.l.n.r.)
    © Foto BMBF / Ute Grabowsky/photothek.net

    Prof. Dr. Reinhold Achatz (thyssenkrupp AG), Prof. Dr. Armin Schnettler (Siemens AG), Prof. Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger (Vorstandsvorsitzender thyssenkrupp AG), Prof. Dr. Martin Stratmann (Max-Planck-Gesellschaft), Dr. Marco Waas (Akzo Nobel Industrial Chemicals AG), Prof. Dr. Johanna Wanka (Bundesministerin für Bildung und Forschung), Prof. Dr. Robert Schlögl (Max- Planck-Institut für chemische Energiekonversion), Svenja Schulze (Ministerin für Innovation,Wissenschaft und Forschung des Landes NRW), Dr. Markus Steilemann (Covestro AG), Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer (Fraunhofer-Gesellschaft), Dr. Christian Bruch (Linde AG), Dr. Martin Vollmer (Clariant International Ltd.) (v.l.n.r.)

    Kohlendioxid, das bei der Stahlerzeugung anfällt, kann unter Verwendung erneuerbarer Energie Erdöl als Rohstoff in der Chemieindustrie ersetzen. Durch solche neuen Produktionsprozesse in der Stahl- und Chemiebranche lassen sich die CO2-Emissionen deutlich verringern. Heute startet offiziell das Projekt Carbon2Chem, das mit mehr als 60 Mio Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Ziel: durch Technologien und Strategien einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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  • Optatec 2016 / 2016

    Industrie 4.0 erlaubt Blick in die Präzisionsblankpresse

    Presseinformnation / 7.6.2016

    Das Potenzial von Industrie 4.0 wird für die optische Industrie erschlossen.
    © Foto Fraunhofer

    Das Potenzial von Industrie 4.0 wird für die optische Industrie erschlossen.

    Bei der Fertigung optischer Linsen zählt jedes Detail. Um den Herstellungsprozess zu stabilisieren und zu optimieren, setzen Fraunhofer-Forscher auf digitalisierte Prozesse. Wie Industrie 4.0-Ansätze die Entwicklung und Produktion von Glasoptiken verbessern können, zeigen die Experten vom 7. bis 9. Juni auf der Optatec in Frankfurt, Halle 3.0, Stand D50.

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  • Projekt EWeLiNE stellt neue Prognoseplattform vor / 2016

    Stromeinspeisung von Sonne und Wind besser vorhersagen

    Forschung Kompakt / 1.6.2016

    Die neue Demonstrations-Plattform »EnergyForecaster« stellt Prognosen für die Einspeisung von erneuerbaren Energien generell (links) sowie für Photovoltaik- und Windeinspeisung einzeln (rechts) dar. Insgesamt können über 20 verschiedene Warnungen und Prognosen angezeigt werden.
    © Foto Fraunhofer IWES

    Die neue Demonstrations-Plattform »EnergyForecaster« stellt Prognosen für die Einspeisung von erneuerbaren Energien generell (links) sowie für Photovoltaik- und Windeinspeisung einzeln (rechts) dar. Insgesamt können über 20 verschiedene Warnungen und Prognosen angezeigt werden.

    Sonne und Wind scheinen beziehungsweise wehen nicht immer gleich stark. Ein Problem für das Stromnetz, in dem Stromangebot immer gleich Stromnachfrage sein muss. Im Projekt EWeLiNE arbeiten Fraunhofer und der Deutsche Wetterdienst an besseren Prognosemodellen für die Stromerzeugung erneuerbarer Energien. Jetzt ist eine Plattform gestartet, auf der Übertragungsnetzbetreiber die neuen Modelle live testen können.

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  • Neues Verfahren für umweltfreundliche Phosphorrückgewinnung / 2016

    IFAT 2016: Dünger aus Abwasser

    Forschung Kompakt / 1.6.2016

    Die Elektrolysezelle ePhos® gewinnt Stickstoff und Phosphor rein elektrochemisch. Es müssen keine Chemikalien eingelagert werden. Das gesamte Verfahren ist sehr einfach zu handhaben.
    © Foto Fraunhofer IGB

    Die Elektrolysezelle ePhos® gewinnt Stickstoff und Phosphor rein elektrochemisch. Es müssen keine Chemikalien eingelagert werden. Das gesamte Verfahren ist sehr einfach zu handhaben.

    Fraunhofer-Forscher haben eine marktreife Anlage entwickelt, mit der sie Dünger aus Abwasser gewinnen, der direkt in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Über einen Lizenznehmer wird die patentierte Technologie bereits in Nordamerika vermarktet. Das Verfahren ist besonders umweltfreundlich. Die Wissenschaftler stellen es auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, von 30. Mai bis 3. Juni 2016 in München vor (Halle A5, Stand 217/316).

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  • Kampf dem Plastikmüll / 2016

    Schwarze Kunststoffe sortenrein trennen

    Forschung Kompakt / 1.6.2016

    Die Sortiermaschine mit Fließband, das den kleingeschredderten Plastikmüll transportiert.
    © Foto Fraunhofer IOSB

    Die Sortiermaschine mit Fließband, das den kleingeschredderten Plastikmüll transportiert.

    Schwarze Kunststoffe, wie man sie von Armaturenbrettern kennt, lassen sich mit optischen Verfahren nur schwer gemäß des Kunststofftyps sortieren. Aufgrund ihres Absorptionsverhaltens sind sie für die gängigen Analysesysteme schlichtweg unsichtbar. Eine neue Technologie von Fraunhofer-Forschern kann nun schwarze Kunststoffe sortenrein trennen – zu erschwinglichen Preisen.

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  • Farboffensive / 2016

    Bessere Farben und Lacke schneller entwickeln

    Forschung Kompakt / 1.6.2016

    Dank eines neuen Sensors ist es künftig möglich, den Herstellungsprozess von Wandfarben und Lacken direkt und in Echtzeit im Reaktionsbehälter zu untersuchen.
    © Foto Fraunhofer IAP

    Dank eines neuen Sensors ist es künftig möglich, den Herstellungsprozess von Wandfarben und Lacken direkt und in Echtzeit im Reaktionsbehälter zu untersuchen.

    Wandfarben und -lacke zu entwickeln, ist für Hersteller eine große Herausforderung: Sie können mit Hilfe von Proben lediglich abschätzen, wie sich die Dispersion im Reaktionsbehälter verhält. Durch eine Kooperation von Fraunhofer-Forschern mit der PDW Analytics GmbH ist es nun erstmals möglich, die Produktion von Farben, Lacken und Klebstoffen kontinuierlich und in Echtzeit zu überwachen – und die Prozesse effizienter zu gestalten.

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  • Mobil, zuverlässig, direkt und sicher / 2016

    Satellitenkommunikation der Zukunft

    Forschung Kompakt / 1.6.2016

    © Foto Fraunhofer IIS

    Auf dem Teststand der »Facility for Over-the-Air Research and Testing (FORTE)« des Fraunhofer IIS werden die entwickelten Nachführalgorithmen der KASYMOSA-Antenne bei unterschiedlichen Bewegungsprofilen überprüft.

    In Katastrophenfällen kommunizieren Rettungskräfte in der Regel über Satellit, wenn Telefon und Mobilfunk ausgefallen sind. Doch das hat Nachteile: Sind die Datenleitungen überlastet, bricht die Verbindung ab. Zudem gibt es bislang kaum Systeme für sich bewegende Fahrzeuge. Fraunhofer-Forscher haben ein neues Antennensystem entwickelt, das Daten via Satellit mit hoher Bandbreite zuverlässig überträgt und für den mobilen Einsatz geeignet ist.

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  • Die Charaktere aus den LAIKA-Filmen werden mit 3D-Druckern erschaffen. Bei ihrem fünften Film wird LAIKA den universellen 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD nutzten.
    © Foto LAIKA

    Die Charaktere aus den LAIKA-Filmen werden mit 3D-Druckern erschaffen. Bei ihrem fünften Film wird LAIKA den universellen 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD nutzten.

    Die Möglichkeiten des 3D-Drucks sind für die Filmindustrie bedeutend. Die US-Filmproduktionsfirma LAIKA setzt auf High-Tech-Hard- und Software für ihre Filme. Eine Kooperation mit Fraunhofer und Stratasys bringt jetzt tausende von Farbnuancen in ihren 3D-Druck.

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  • IFAT 2016: Nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept / 2016

    Starre Wasserrohre, fit für die Zukunft

    Presseinformation / 23.5.2016

    Regen- und Grauwasser, das der Haushalt nicht wiederverwertet, fließt in die »Energieallee« – einem Grünstreifen mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen. Sie stehen mit den Wurzeln im Wasser, nehmen restliche Nährstoffe auf und haben selbst optimale Wachstumsbedingungen.
    © Foto Fraunhofer ISI

    Regen- und Grauwasser, das der Haushalt nicht wiederverwertet, fließt in die »Energieallee« – einem Grünstreifen mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen. Sie stehen mit den Wurzeln im Wasser, nehmen restliche Nährstoffe auf und haben selbst optimale Wachstumsbedingungen.

    Auf der IFAT 2016 stellt Fraunhofer ein modernes, intelligentes und nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept für den städtischen Raum vor. Es soll in den kommenden drei Jahren im westfälischen Lünen umgesetzt werden. Auf der Messe können Besucher die Projektergebnisse spielerisch über eine digitale Plattform erleben. Die Forscher präsentieren die Ergebnisse und stellen das Serious Game am 31. Mai und 2. Juni 2016 jeweils ab 16 Uhr am Messestand vor (Halle A5, Stand 217/316).

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  • ILA 2016: Blisk-Fertigung für Flugzeugtriebwerke / 2016

    Kosten senken: Großes Potenzial in der Blisk-Fertigung

    Presseinformation / 19.5.2016

    Eine neue Studie vergleicht die unterschiedlichen Prozessketten für die Blisk-Fertigung in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht.
    © Foto Fraunhofer IPT

    Eine neue Studie vergleicht die unterschiedlichen Prozessketten für die Blisk-Fertigung in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht.

    Fraunhofer-Forscher haben unterschiedliche Prozessketten für die Blisk-Fertigung untersucht und in einer Vergleichsstudie drastische Einsparpotenziale identifiziert. Grund genug, sich künftig mit der Weiterentwicklung entsprechend innovativer Verfahren zu befassen, um sie langfristig in der Serienfertigung anzuwenden.

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