Lösungsangebote für den öffentlichen Sektor

Intelligente Optimierung des Stoffstrommanagements

Fraunhofer IIS

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© Yellow Boat - stock.adobe.com

Welche Verwertungswege sind für Wertstoffe wirtschaftlich am sinnvollsten – insbesondere, wenn Transportpreise schwanken und zahlreiche Optionen abgewogen werden müssen? Das Fraunhofer IIS verbindet KI-basierte Transportpreisprognosen mit mathematischer Optimierung. So fließen Transportkosten bereits in die Planung ein, und Wertstoffe lassen sich gezielt den wirtschaftlich attraktivsten Verwertungswegen zuführen. Die Lösung unterstützt Unternehmen der Abfall- und Recyclingwirtschaft sowie Akteure des öffentlichen Sektors dabei, fundiertere Planungsentscheidungen zu treffen und Wertschöpfungspotenziale gezielt zu erschließen. 

Frachtpreisprognose und Stoffstrommanagement

ThermoSort – eine Sortierlösung für schwarze Kunststoffe

Fraunhofer IZFP

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© Fraunhofer IZFP / Uwe Bellhäuser

Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP hat mit »ThermoSort« ein KI-gestütztes Verfahren zur sortenreinen Trennung schwarzer Kunststoffe entwickelt, das etwa im Automobilbau, in der Elektrogeräte- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden kann. Mithilfe aktiver Thermographie erfasst und analysiert es charakteristische thermische Signaturen und identifiziert so Materialien, die für herkömmliche Sortieranlagen »unsichtbar« bleiben. Die Technologie steigert die Recyclingquote, schont wertvolle Ressourcen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zu mehr Nachhaltigkeit in ressourcenintensiven Branchen.

ThermoSort – eine Sortierlösung für schwarze Kunststoffe

Recycling von Kunststoff-Verbunden für eine Circular Economy

Fraunhofer IVV

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© Fraunhofer IVV

Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV hat einen lösungsbasierten Recyclingprozess zur Rückgewinnung von Kunststoffen aus komplexen Kunststoff-Gemischen entwickelt. Verschiedenste Kunststoffe von Verpackungen, aber auch aus den Bereichen Automotive, Elektronik, Bau und Textil werden damit recycelt und zu hochreinen Kunststoffrezyklaten verarbeitet. Abfallfraktionen, die mit klassischen Recyclingprozessen nach dem Stand der Technik nicht recycelbar sind, werden mit dem lösungsbasierten Verfahren für eine Kreislaufwirtschaft verfügbar.

Recycling von Kunststoff-Verbunden

Ladesystem für elektrische Nutzfahrzeugflotten

Fraunhofer IVI

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© Fraunhofer IVI

Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI hat ein robustes, platzsparendes Unterbodenladesystem für elektrische Nutzfahrzeuge entwickelt, geeignet für Ladeleistungen bis zu einigen MW. Die Technologie eignet sich besonders für kommunale Betriebe, Betreiber großer Depotstandorte und Logistikunternehmen und ermöglicht hocheffiziente, automatisierte Ladeprozesse, ohne zusätzliche Flächen erschließen und aufwendige Kühltechnik installieren zu müssen. Die Technologie wird bereits durch erste (deutsche) Nutzfahrzeug-OEM und Lieferanten vertrieben.

Automatisiertes Laden

Circular Economy, Lebenszykluskostenrechnung und Ökobilanzierung

Fraunhofer IWU

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© Pixabay

Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU bringt sich in vielfältige Themen der Kreislaufwirtschaft ein: Entwicklung innovativer Recyclingtechnologien, Forschung zu nachhaltigen Materialien und Durchführung von Pilotprojekten. Zentral ist auch die Erstellung von Ökobilanzen (LCA) und Lebenszykluskostenanalysen (LCC), um Umweltwirkungen von Prozessen und Produkten zu bewerten und wirtschaftliche sowie ökologische Optimierungspotenziale aufzudecken. Diese Tools helfen, ressourceneffiziente Lösungen für die Industrie und den öffentlichen Sektor zu fördern und Transformationen Richtung Circular Economy zu begleiten.

Circular Economy

Effizientes Recycling: Neue Chancen für kunststoffhaltige Abfallströme!

Fraunhofer IVV

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© Fraunhofer IVV

Entwickeln Sie innovative Ansätze für das Abfallmanagement: Im Leitprojekt „Waste4Future“ haben wir effektive Lösungen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen erarbeitet, die besonders für Unternehmen der Abfallwirtschaft von Bedeutung sind. Nutzen Sie unsere Expertise, um Abfallströme zielgerichtet zu verwerten, Müllverbrennung zu vermeiden und wertvolle Ressourcen zurückzugewinnen. Informieren Sie sich hier über unsere Ansätze!

Fraunhofer-Leitprojekt »Waste4Future«

Autonomer Nahverkehr im ländlichen Raum

Fraunhofer IWU

Autonom fahrender Bus kombiniert Wasserstoff, Batterie und Ethanol für umweltfreundliche und effiziente Mobilität.
© Fraunhofer IWU Kunststoffzentrum Oberlausitz / Kellermann

Erleben Sie die Zukunft des Öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum! Ab Frühjahr 2025 wird ein autonomer Kleinbus in der Oberlausitz unterwegs sein und zeigen, dass autonomes Fahren trotz aller Herausforderungen auch im ländlichen Raum sicher möglich ist. Haben Sie Interesse einen solchen Bus auch in Ihrer Gemeinde einzusetzen? Dann melden Sie sich gerne und wir geben Ihnen ausführliche Hintergründe zum Projekt und den Möglichkeiten.

Projekt WALEMO

Akustische Stadt- und Raumgestaltung

Fraunhofer IBP

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© Fraunhofer IBP

Egal ob unterschiedliche Lärmquellen im urbanen Raum oder in Innenräumen wie Lern-/Lehrräumen oder Schwimmbädern - gute akustische Stadtgestaltung hat einen starken positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Menschen. Hier finden Sie passende Lösungsangebote - egal ob es um Lärmkartierung, akustische Stadtgestaltung im Großen oder um die Planung und Sanierung von einzelnen Räumen geht.

Verkehrsflussoptimierung

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Wie kann intelligente Technologie die Verkehrssteuerung revolutionieren? Innovative KI-basierte Systeme optimieren Lichtsignalanlagen und verbessern den Verkehrsfluss. Sie reduzieren Wartezeiten und senken Emissionen für eine nachhaltige Mobilität. Unsere Technologie ist bereit im Reallabor erprobt. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Entwicklungen und deren Auswirkungen. 

 

Integrierte Quartiersplanung

Fraunhofer IEG

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Klimaneutrale und zukunftsfeste Städte brauchen mehr als einzelne Maßnahmen – sie brauchen intelligente Vernetzung. Das Fraunhofer IEG entwickelt im Projekt »ODH@Jülich« neuartige Methoden für die integrierte Planung und Betriebsführung von Quartieren: Strom, Wärme und Mobilität denkt die Toolbox »enable« sektorgekoppelt, nutzt erneuerbare Energien optimal und öffnet gemeinsam mit Energieversorgern tragfähige Geschäftsmodelle – für die lebenswerten Quartiere der Zukunft.

ImaB-Edge: Vorausschauende Infrastrukturüberwachung mit verteilter Sensorelektronik

Fraunhofer IZFP

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© Adobe Stock

Ob Brücken, Dämme oder Kläranlagen – viele Bauwerke sind überaltert und gefährden bei unbemerkten Schäden Sicherheit und Wirtschaft. »ImaB-Edge« erkennt mithilfe von integrierten Sensoren, Edge-Computing und KI-gestützter Analyse strukturelle Veränderungen frühzeitig – noch bevor es zu aufwendigen Schäden oder Ausfällen kommt. So lassen sich Unfälle vermeiden, Wartungskosten senken und die Lebensdauer kritischer Infrastruktur verlängern.

ImaB-Edge: Vorausschauende Infrastrukturüberwachung mit verteilter Sensorelektronik

SmartWire-Sensor: Schädlichen Wassereintrag in Infrastruktur frühzeitig erkennen

Fraunhofer IZFP

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© __Copyright_AdobeStock/Kay Gebauer_Wirestock

Ein Wassereintritt in Bauwerke bleibt oft lange unbemerkt – was zu fatalen Folgen wie Korrosion und Substanzverlust führen und enorme Sanierungskosten verursachen kann. »SmartWire-Sensor« ist ein intelligentes, autarkes Sensorsystem zur frühzeitigen Feuchtigkeitsdetektion in kritischer Infrastruktur. SmartWire-Sensor ermöglich Monitoring, ohne dass manuelle Eingriffe vorgenommen werden müssen.

SmartWire-Sensor: Schädlichen Wassereintrag in Infrastruktur frühzeitig erkennen

Kulturerbeforschung, Denkmalschutz und Museen

Fraunhofer IBP

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© Fraunhofer IBP

Wie lassen sich Schäden an Kunst und Kulturgütern möglichst langfristig vermeiden? Wie kann hierfür das Raumklima in historischen Bauten verbessert werden und wie könnten neue Lösungen für Museumsdepots und Archive oder die nachhaltige und dennoch energieeffiziente Sanierung von Museen aussehen? Entdecken Sie hier passende Lösungsansätze aus dem Bereich präventive Konservierung und Kulturerbe-Forschung.

Nachhaltigkeit und ganzheitliche Bilanzierung

Fraunhofer IBP

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© peampath2812 / Shutterstock

Sie befassen sich mit der energetischen Betrachtung von Gebäuden, Quartieren und Städten unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten? Sie sind auf der Suche nach Lösungen im Bereich Nachhaltigkeitszertifizierung für Gebäude und Stadtquartiere nach DGNB-System oder einer BIM-basierte entwurfsbegleitenden Ökobilanzierung in frühen Phasen der integralen Gebäudeplanung? ESG und EU-Taxonomiekonformität, ganzheitliche Bilanzierung und sustainable Finance sind Ihre Themen - dann finden Sie hier passende Lösungsangebote.

Autonome mobile Robotersysteme –Schwerpunkt Baumaschinen

Fraunhofer IOSB

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© Fraunhofer IOSB

Unsere Autonomie-Software ATB öffnet Ihnen den Weg zu autonomen Bau- und Arbeitsmaschinen. Durch Wegpunktnavigation mit Hindernisvermeidung auch für dynamische Objekte sind wir in der Lage auf Änderungen in der Umgebung intelligent zu reagieren.  Wir unterstützen Sie auch bei der Gestaltung von autonomen Sondermaschinen für Ihren Anwendungsbereich. Bereits umgesetzt haben wir autonomes Arbeiten in Bereichen wie Erdaushub und Fassgreifen.

Digitale Stadtzwillinge – kostengünstig und stets aktuell!

Fraunhofer IPM

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© Fraunhofer IPM
Stets aktuell – ein per MUM mini erzeugter Stadtzwilling. Zusätzlich zur 3D-Information werden die Datenpunkte mit weiteren Objektinformationen semantisch angereichert wie z. B. Bordstein (dunkelgrau), Laterne (blau) oder Baum (grün).

Immer mehr Städte nutzen digitale Stadtzwillinge, um Ressourcen besser zu planen und urbane Prozesse effizienter zu steuern. Eine zentrale Frage ist, wie man diese Stadtzwillinge kostengünstig aktuell hält, da sich reale Stadtumgebungen nahezu täglich ändern. Die Lösung ist MUM mini: eine am Fraunhofer IPM entwickelte Sensorbox, die per Saugnapf auf Bussen, Taxis oder Müllfahrzeugen montiert wird. So können Städte urbane Umgebungsdaten einfach im Vorbeifahren aktualisieren, wodurch ein stets aktueller digitaler Stadtzwilling entsteht, der per KI automatisch mit weiteren Informationen angereichert wird.

Bauvorhaben im Straßenumfeld auf Basis aktueller Daten effizient planen

Parkraummanagement

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Wie kann digitales Parkraummanagement die Lebensqualität in unseren Innenstädten verbessern? Durch den Einsatz von Sensoren werden Parkplatzdaten in Echtzeit erfasst und auf digitalen Hinweistafeln angezeigt, was den Parkplatzsuchverkehr deutlich reduziert. Dies schafft Raum für mehr Radwege und Gemeinschaftsplätze. Entdecken Sie, wie intelligente Lösungen eine nachhaltige Stadtentwicklung fördern.

 

Digitales Raumbuch

Fraunhofer IFF

Die Kosten eines großen Bauprojekts abzuschätzen ist aufwendig und zeitraubend. Mit dem digitalen Raumbuch gibt es nun ein Werkzeug , das den Planungsprozess und insbesondere die Kostenabschätzung bei Bauvorhaben der öffentlichen Hand deutlich erleichtert. Es eignet sich insbesondere für die Anforderungsaufnahme komplexer Gebäude, die nicht von der Stange sind.

Winterdienst

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Wie kann der Winterdienst umweltfreundlicher und effizienter gestaltet werden? Intelligente IoT-Lösungen erfassen Echtzeitdaten über den Straßenzustand und optimieren den Einsatz von Streumitteln. Dadurch wird nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, sondern auch der Ressourcenverbrauch deutlich gesenkt. Entdecken Sie, wie diese Technologien die Winterdienstpraxis verändern!

 

Open CitySense - Intelligentes Sensormanagement für smarte Städte

Fraunhofer IOSB

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© AdobeStock

Sensoren sind die Sinne moderner Städte – sie messen Luft, Verkehr, Wasser und Energie. Doch je größer das Sensornetz, desto schwieriger wird die Überwachung. OpenCitySense schafft Klarheit: Mit einem intuitiven Ampelsystem behalten Städte und Gemeinden den Überblick über ihre gesamte Sensorlandschaft, erkennen Anomalien frühzeitig und steuern alle Maßnahmen zentral. Basierend auf dem offenen OGC-Standard SensorThings API und dem FROST®-Server – skalierbar, zukunftssicher und wirtschaftlich.

MAUS: Sicherheit für kritische Infrastruktur wie z. B. Brücken

Fraunhofer IZFP

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© Fraunhofer IZFP

Die Sensorplattform »MAUS« revolutioniert die Überwachung kritischer Infrastrukturbauwerke wie Brücken, Tunnel oder Hochhäuser. Das modular aufgebaute und energieautarke System kombiniert klassische Umwelt- und Strukturüberwachung mit hochpräzisen zerstörungsfreien Prüfverfahren – etwa Ultraschall, Wirbelstrom und mikromagnetischen Messungen – und liefert so in Echtzeit tiefgreifende Analysen zum Bauwerkszustand.

MAUS: Sicherheit für kritische Infrastruktur

KI-gestützte Netzsteuerung für eine resiliente Trinkwasserversorgung

Fraunhofer IIS, Bereich Supply Chain Services

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Trockenere und heißere Sommer stellen die Wasserversorgung vor neue Herausforderungen. Wir unterstützen Wasserversorger mit einer dynamisch an Bedarfs- und Dargebotslagen angepassten Netzsteuerung, um Engpässe zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Zugleich identifizieren wir datenbasiert optimale Ausbaumaßnahmen für resiliente Versorgungsnetze. So verbinden wir KI, Optimierung und Praxiswissen zu zukunftsfähigen Lösungen für die Trinkwasserversorgung. 

Energieeffiziente Stadt und kommunaler Klimaschutz

Fraunhofer IBP

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© Fraunhofer IBP

Sie sind auf der Suche nach innovativen und nachhaltigen Energiekonzepten für Ihre Stadt, für Quartiere und Gebäude bis hin zur Klimaneutralität? Dann finden Sie hier die passenden Lösungsangebote - von innovativen Siedlungskonzepten, hocheffizienten Gebäudekonzepten bis hin zu Sanierungskonzepten mit hohem Wirkungsgrad.

Starkregenvorsorge

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Starkregengefahrenkarten sind entscheidend für das Risikomanagement bei Starkregenereignissen. Doch die Erstellung solcher Karten ist oft zeitaufwendig und ungenau. Zwei neue Ansätze bringen frischen Wind in die Praxis: 1. Automatisierte Bildklassifizierung mit hochaufgelösten UAV-Bilddaten, um Landnutzung/-bedeckung und hydrodynamisch relevante Strukturen, wie Abflüsse und Straßenbeläge, besser zu erkennen. 2. IoT-Messnetz für kleinräumige Realdaten, die zur Kalibrierung von Starkregengefahrenkarten genutzt werden können. Entdecken Sie hier die Technologien zur Optimierung von Starkregengefahrenkarten.

 

Smarte Bewässerung: Wasser sparen mit Sensorik und KI

Fraunhofer FIT

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© Fraunhofer FIT (KI-generiert)

Wie können Städte und Kommunen ihre Grünflächen effizient und nachhaltig bewässern? Fraunhofer entwickelt gemeinsam mit Partnern digitale Lösungen, die mithilfe von Sensoren, Datenanalyse und KI den Wasserbedarf von Bäumen präzise bestimmen. So lassen sich Ressourcen schonen, Kosten reduzieren und die Widerstandsfähigkeit urbaner Räume gegenüber dem Klimawandel stärken.

 

Wilde Klimawand

Fraunhofer IBP

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© Fraunhofer IBP

Sie suchen nach einer Möglichkeit, die Hitze in Städten zu reduzieren und möchten gleichzeitig einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität leisten? Dann ist die "Wilde Klimawand" genau das Richtige für Sie! Durch die synergetische Wirkung von Nahrungsangeboten und Habitatstrukturen für Insekten, Vögel und Fledermäuse kann bereits wenige Wochen nach der Installation, neben klimaregulierenden Aus-gleichsunktionen, das Ansiedeln von vielzähligen Insekten und Singvögeln beobachtet werden. Mobile Module bieten zudem die Möglichkeit, die wilde Klimawand flexibel im öffentlichen Raum zu nutzen. 

Klimaresiliente Stadtentwicklung

Fraunhofer IBP

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Sie stehen vor der Herausforderung einer klimaresilienten Stadtgestaltung und sind auf der Suche nach umwelt- und finanziell verträglichen Maßnahmen? Gleichzeitig  ist es Ihnen wichtig die steigenden Ansprüche an die Aufenthaltsqualität in Städten zu bedienen? Dann finden Sie hier die passenden Lösungsangebote, welche finanzielle Zwänge, ökologische Ansprüche und Nutzerakzeptanz gleichermaßen berücksichtigen.

Klimamonitoring

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Wie können Städte besser auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren? IoT-basiertes Klimamonitoring bietet die Möglichkeit, Umweltparameter präzise zu überwachen und Extremwetterereignisse frühzeitig zu erkennen. Durch die Analyse kleinräumiger Klimadaten können fundierte Entscheidungen in der Stadt- und Raumplanung getroffen werden. Entdecken Sie, wie diese Technologien zu nachhaltigen Lösungen für unsere urbanen Räume beitragen.

 

Umwelt, Hygiene und Sensorik

Fraunhofer IBP

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© Fraunhofer IBP

Sie sind auf der Suche nach innovativen und nachhaltigen Lösungen rund um Innenraumhygiene, Luftreinhaltung, Qualität von Wasser und Trinkwasser sowie Wärmeerzeugung und Energieverteilung. Dann sind Sie bei unseren Lösungsangeboten rund um Umwelt, Hygiene und Sensorik genau richtig!  

Energiezwilling

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Wie kann der digitale Energiezwilling die energetische Bilanzierung von Gebäuden revolutionieren? Mit innovativen 3D-Visualisierungen und maschinelle Lerntechniken zur Erfassung und Digitalisierung von Gebäudeenergiedaten können Städte und Kommunen den Energieverbrauch effizient erfassen und analysieren. Dies unterstützt nicht nur die Sanierungsplanung, sondern auch die städtebauliche Entwicklung. Erfahren Sie, wie diese Technologien die Energiewende vorantreiben.

Hochwasserwarnungen

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

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© Fraunhofer IOSB

Steigende Extremwetterereignisse machen Hochwasserwarnungen wichtiger denn je. Erfahren Sie, wie ein innovatives, IoT-basiertes, kommunales System lokale Gefahren frühzeitig erkennt und präzisere Prognosen liefert. Welche Lösungen stehen im Fokus der aktuellen Entwicklungen? Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

 

Pflege-Forensik: Mit KI gegen Abrechnungsbetrug im Pflegedienst

Fraunhofer ITWM

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© freepik

Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen verursacht jährlich Millionenschäden – auf Kosten der Versorgung. Die Aufklärung scheitert oft an unleserlichen handschriftlichen Dokumenten wie Tourenplänen und Leistungsnachweisen. Der KI-basierte Demonstrator »PflegeForensik«, entwickelt vom Fraunhofer ITWM gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, liest solche Dokumente automatisch aus, führt Informationen zusammen und ermöglicht eine schnelle, rechtssichere Betrugserkennung.

Digitalisierte Pflege: Versorgung im Alter zukunftsfähig gestalten

Fraunhofer IGD

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© Fraunhofer IGD

Digitale Technologien können Pflegekräfte entlasten und eine bedarfsgerechte Versorgung unterstützen. Das Fraunhofer IGD entwickelt praxisnahe Lösungen für Pflegeeinrichtungen, Kommunen und weitere Akteure des Gesundheitswesens – von intelligenten Assistenzsystemen über sensorbasierte Gesundheitsanwendungen bis zur digitalen Dokumentation. So lassen sich Pflegeprozesse effizienter gestalten, die Sicherheit Pflegebedürftiger erhöhen und Selbstständigkeit länger erhalten.

Digitalisierung in der Pflege

Digitale Zwillinge für urbane und rurale Räume

Fraunhofer IESE

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Die Digitalisierung urbaner, sub-urbaner und ländlich geprägter Räume ist ein entscheidender Schritt zur Schaffung smarter, effizienter und nachhaltiger Städte und Regionen. Digitale Zwillinge bieten eine innovative Lösung, um kommunale Daten in Echtzeit zu visualisieren, zu analysieren und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen. Mit Digitalen Zwillingen können Entscheidungsoptionen simuliert und besser verstanden werden, so dass sie auch für Nicht-Experten nachvollziehbar werden. Dies eröffnet die Möglichkeit, Ressourcen effizienter zu nutzen, Bürgerbeteiligung zu verbessern und nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Urbaner Digitaler Zwilling

Technologie-Foresight für Entscheiderinnen und Entscheider

Fraunhofer FOKUS

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Entdecken Sie, wie Technologie-Foresight Entscheidungsträger:innen im öffentlichen Sektor dabei unterstützt, technologische Trends frühzeitig zu erkennen und strategisch zu nutzen. Unsere fundierten Analysen bieten Orientierung im komplexen IT-Umfeld und helfen, Chancen und Risiken neuer Technologien systematisch zu bewerten. Seien Sie bereit für zukunftsorientierte Entscheidungen!

Manipulation im digitalen Zeitalter: Wie sicher ist Ihre Elektronik?

Fraunhofer AISEC

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© Fraunhofer AISEC / Freepik

Öffentliche Einrichtungen im Visier: Im Angesicht wachsender Bedrohungen durch Angriffe z. B. durch manipulierte Hardware und physische Angriffe aus der Nähe, wird der Schutz kritischer Infrastrukturen im öffentlichen Sektor immer wichtiger. Behörden und Institutionen sind gefordert, proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, um die Integrität ihrer Systeme zu gewährleisten. Sichere Architekturen und innovative Schutztechnologien – darunter sichere Chip-Designs und speziell entwickelte Schutzfolien – bieten Lösungen, um die Integrität kritischer Systeme zu gewährleisten und die digitale Zukunft sicherer zu gestalten. Dazu ist es essentiell, die Wirksamkeit der Maßnahmen mittels Hardware-Analysen im Labor oder mit Hilfe von Prüfwerkzeugen zu validieren, und auch die Sicherheit der Lieferkette für vertrauenswürdige Elektronik sicherzustellen. Erfahren Sie, wie moderne Technologien dazu beitragen können, die Resilienz gegen Bedrohungen auf Hardware-Ebene zu erhöhen.

Fraunhofer AISEC / Vertrauenswürdige Elektronik

LLM Explore Hub

Fraunhofer IAIS

Sie suchen das passende Sprachmodell für Ihr Unternehmen, wissen aber nicht, welches das Beste für Ihren Use Case ist? Dann ist das LLM Explore Hub genau das Richtige für Sie!
Hier können Sie die Performance verschiedener Sprachmodelle in einer gesicherten Umgebung und mit eigenen Dokumenten testen und so eine fundierte Entscheidung treffen.

AI Rescue

Fraunhofer IAIS und Fraunhofer ITWM

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Erfolgsstrategien für festgefahrene AI-Projekte! AI Rescue gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um den Erfolg Ihrer KI-Projekte langfristig zu sichern. Entdecken Sie, wie gezielte Maßnahmen und eine fundierte Analyse Ihre Projekte wieder auf die Erfolgsspur bringen können.

Digitale Daseinsvorsorge gestalten

Fraunhofer IESE

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Kommunen sind heute in vielen Tätigkeitsfeldern aktiv: Sie stellen Verwaltungsleistungen bereit und sichern die Versorgung der Bevölkerung. Entsprechend umfasst die Daseinsvorsorge ein großes Spektrum an Leistungen. Dazu gehören Bereiche wie Nahversorgung, Entsorgung und (digitale) Infrastruktur genauso wie die Versorgung mit Bildungsangeboten, Energie, Mobilität oder Kulturangeboten. Für kommunale Akteure eröffnen sich bei der Daseinsvorsorge mittlerweile große Gestaltungsspielräume. Sie lässt sich zunehmend digital sicherstellen – und leistet einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.

Wir unterstützen bei der ganzheitlichen Erforschung und Entwicklung digitale Daseinsvorsorge in Deutschland und arbeiten mit kommunalen und Wirtschaftsvertretern an einem Gesamtkonzept.

Projekt Ageing Smart

KI-gestützte Prozessautomatisisierung

Fraunhofer FOKUS

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© Gettyimages / Luis Alvarez

Fraunhofer FOKUS bietet praxisnahe Lösungen zur Digitalisierung öffentlicher Verwaltungen durch KI-gestützte Prozessautomatisierung. Unsere Expertise unterstützt bei der Einführung der E-Akte, optimiert Geschäftsprozesse und verbessert die Nutzerfreundlichkeit, um Medienbrüche zu vermeiden und eGovernment-Vorgaben effizient umzusetzen. Nutzen Sie unsere Dienstleistungen für eine erfolgreiche digitale Transformation Ihrer Verwaltungsabläufe.

Dateninfrastrukturen für eine moderne Verwaltung

Fraunhofer FOKUS

Logo piveau
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© Gettyimages / eclipse_images

Entdecken Sie mit piveau® die Zukunft des Datenmanagements im öffentlichen Sektor! Unsere Plattform bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen zur effizienten Erfassung, Aufbereitung und Nutzung Ihrer Daten – für transparente, evidenzbasierte Entscheidungen und eine moderne Verwaltung. Nutzen Sie die Vorteile datenschutzkonformer und skalierbarer Technologien, um Ihre Verwaltungsabläufe zu optimieren und den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten!

Urbane Datenplattformen

Fraunhofer IESE

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Mit Urbanen Datenplattformen lassen sich Datenbestände aus Fachsystemen zentral sammeln und zugänglich machen, um umfassende Analysen von Daten verschiedenen Ursprungs zu ermöglichen. Solch ein Ansatz ermöglicht datengetriebene Entscheidungsfindungen und unterstützt bei der Entwicklung smarter, innovativer Lösungen. Unser Angebot umfasst die Konzeption, Planung und Realisierungsbegleitung von Urbanen Datenplattformen.

Urbane Datenplattformen

Künstliche Intelligenz in der Smart City

Fraunhofer IESE

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Künstliche Intelligenz (KI) bietet das Potenzial, die Effizienz und Qualität kommunaler Dienstleistungen zu verbessern, die Bürgerbeteiligung zu fördern und nachhaltige kommunale Entwicklung zu unterstützen. Wir unterstützen Sie in den verschiedenen Phasen, angefangen bei der Konzeption, über die Planung bis hin zur Implementierung von KI-Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche in der Smart City.

Künstliche Intelligenz in der Smart City

Akustische Drohnenerkennung

Fraunhofer IDMT

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© Fraunhofer IDMT/Hannes Kalter

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg hat eine akustische Sensorlösung entwickelt, die Drohnen mithilfe maschineller Lernverfahren an ihrem charakteristischen Klang erkennt. Mehrere Mikrofone ermöglichen zudem eine Ortung – auch bei fehlendem Sichtkontakt oder in lauten Umgebungen. Für Sicherheitsbehörden bietet die energieeffiziente Technik eine Ergänzung zu Radar-, Kamera- und Lidar-Systemen, etwa zum Schutz von Flughäfen, kritischer Infrastruktur und Großveranstaltungen.

Drohnen frühzeitig erkennen - Fraunhofer IDMT

SmartForestFire: KI erkennt Waldbrände frühzeitig und präzise

Fraunhofer IIS, Bereich Supply Chain Services

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© Fraunhofer IIS / Paul Pulkert

Hitze, Trockenheit und Extremwetterlagen erhöhen das Waldbrandrisiko. Im Projekt SmartForestFire wird deshalb ein KI-gestütztes, kamerabasiertes Frühwarnsystem zur automatisierten Waldbranddetektion entwickelt und in der Praxis getestet. Es soll Rauchentwicklung und damit potenzielle Gefahren früh und sicher erkennen, Fehlalarme reduzieren und Leitstellen zuverlässig informieren. Die Lösung stellt dafür Behörden, Feuerwehren und Forstwirtschaft eine zentrale Visualisierungsplattform mit aktuellen Lagebildern zur Verfügung. Sie kombiniert KI-basierte Bildanalyse mit Sensordaten aus dem mioty®-Netzwerk für eine wirtschaftliche Überwachung auch kleinerer oder besonders gefährdeter Waldgebiete. SmartForestFire ist modular aufgebaut. So können neue technologische Möglichkeiten insbesondere im KI-Kontext kontinuierlich einfließen und das System immer weiter verbessern.

KI gegen Finanzkriminalität: Illegale Geldströme schneller erkennen

Fraunhofer IAIS

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© Finanzministerium NRW

Wie lassen sich komplexe Finanzdelikte und Geldwäsche effizient aufdecken? Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt gemeinsam mit der Finanzverwaltung NRW KI-basierte Lösungen, die große Mengen an Transaktionsdaten automatisch analysieren und verdächtige Muster identifizieren. Die Steuerfahndung kann so schneller, präziser und datenbasiert gegen Finanzkriminalität vorgehen.

Standardisierung und Harmonisierung von KI-Anwendungen im Bereich Naturkatastrophenmanagement

Fraunhofer HHI

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© iStock/ Halfpoint

Die internationale "Globale Initiative zur Resilienz gegenüber Naturgefahren durch KI-Lösungen" (Global Initiative on Resilience to Natural Hazards through AI Solutions) ist ein gemeinsames Vorhaben, das von verschiedenen UN-Organisationen geleitet wird. Die Initiative hat zum Ziel, zu erforschen, wie KI im Katastrophenmanagement wirksam eingesetzt werden kann, und bietet dabei fachkundige Orientierung sowie Unterstützung für Forschung, Innovation und die Entwicklung von Standards.

Unterwasser-Rettungsroboter

Fraunhofer IOSB, Institutsteil Angewandte Systemtechnik AST

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© Fraunhofer IOSB

Ob im Badesee oder im Schwimmbad – jährlich ertrinken in Deutschland mehrere hundert Menschen, Tendenz steigend. Ein Grund dafür sind u.a. die fehlenden ausgebildeten Bademeister, die die Bäder sichern und auch dem DLRG mangelt es an Nachwuchs bei Rettungsschwimmern. Abhilfe schafft ein Forscherteam des Institutsteils für Angewandte Systemtechnik AST des Fraunhofer IOSB. Ein weltweit einzigartiger Wasserroboter soll Bademeistern und Rettungsschwimmern zur Seite stehen und Schwimmende in Not retten. Bei der Entwicklung des autonomen Systems nutzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre jahrelange Expertise im Bereich der Unterwasserrobotik.

Unterwasser-Rettungsroboter

Intelligente Erkundung: Roboter mit LiDAR-Laser entdeckt Gefahrenzonen!

Fraunhofer FKIE

In der visuellen Darstellung werden die Punktwolken durch Kamerabilder eingefärbt. So entsteht eine virtuelle 3D-Umgebung, die Anschaulichkeit mit exakten geometrischen Informationen verbindet. In der virtuellen Szenerie kann man sich frei bewegen.
© Fraunhofer FKIE

Erleben Sie die Zukunft der Erkundung mit dem Projekt »3D-InAus« des Fraunhofer FKIE! Innovative Robotersysteme durchdringen unbekanntes Terrain und gefährliche Zonen, während sie präzise 3D-Modelle erstellen. Angetrieben von einem hochmodernen LiDAR-Laser, der über 1,3 Millionen Laserimpulse pro Sekunde sendet, verwandeln diese Roboter Licht in geometrisch exakte Punktwolken. In einer beeindruckenden virtuellen 3D-Umgebung können Einsatzkräfte sicher navigieren und umfassende Informationen gewinnen – ideal für Notfälle, bei denen Sicherheit an oberster Stelle steht.

Roboter mit LiDAR-Laser erkundet Gefahrenzonen

Cybersecurity

Fraunhofer IOSB, Institutsteil für industrielle Automation

Wie kann die Sicherheit von IoT-Lösungen in einer zunehmend digitalisierten Welt gewährleistet werden? Mit der Cyber Detect Analysesoftware wird die Kommunikation zwischen Geräten in Echtzeit überwacht, um potenzielle Cyberangriffe frühzeitig zu erkennen. Dies schützt kritische Infrastrukturen und sorgt für eine zuverlässige Datengrundlage. Erfahren Sie, wie innovative Lösungen die Cybersecurity stärken.