Fraunhofer-Gesellschaft

Batterien der Zukunft

Fraunhofer entwickelt Batterien der nächsten Generation. Das Spektrum reicht über die ganze Bandbreite der Energiespeicher, von der Kleinstanwendung, wie zum Beispiel Knopfzellen, bis zu großen stationären Systemen wie Redox-Flow-Batterien.

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Daten – Rohstoff für smarte Innovationen

Mit der Digitalisierung steigt der Bedarf der Wirtschaft an Datenschutz, sicherem Datenaustausch und der Souveränität über die eigenen Daten als Wirtschaftsgut.

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Fraunhofer-Preisverleihung 2017

Unter dem Motto »#real_digital: Wir vernetzen Welten« fand am Dienstag, 30. Mai 2017, die Verleihung der Fraunhofer-Forschungspreise statt. Auf ihrer Jahrestagung feierte die Fraunhofer-Gesellschaft zudem mit »25 Jahre in den neuen Bundesländern« ein Jubiläum.

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Naturstoffe für die Biotechnologie

Insekten sind Überlebenskünstler. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher in Gießen wollen diese Talente für den Menschen nutzbar machen. Daher erforschen sie Insekten mit ungewöhnlichen Fähigkeiten auf der Suche nach Naturstoffen für die Biotechnologie – unter anderem zur Entwicklung neuer Antibiotika.

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Kognitive Maschinen

Für den Milliardenmarkt kognitiver Maschinen und maschinelles Lernen besteht hoher Forschungs- und Entwicklungsbedarf, große Investitionen sind erforderlich. Fraunhofer ist hier mit den Kernkompetenzen ein bedeutender Systemanbieter.

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Fraunhofer-Technologien für das Herkulesprojekt Energiewende

Damit künftig mehr Strom aus erneuerbaren Energien in die Netze fließt, forschen über 2000 Fraunhofer-Mitarbeitende an verschiedensten Technologien, zum Beispiel an Konzentratorsolarzellen.

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Jungbrunnen für Altbauten – Energetisch sanieren, Denkmäler erhalten

Eröffnung des Fraunhofer-Zentrums für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege Benediktbeuern

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Cybersicherheitsforschung für die Zukunft

IT-Sicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion, kritischen Infrastrukturen oder digitalen Services – das Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien ist unabdingbar.

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Echtzeitkommunikation – Warum das Internet taktil werden muss

Vom Internet der Zukunft werden viele Lebensbereiche profitieren: von der Industrie über die Gesundheitsversorgung bis hin zu Verkehrssteuerung oder intelligenter Logistik. Wesentliche Grundlage dafür wird 5G sein, die nächste Generation des Mobilfunks.

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Produzieren 4.0

Individuelle Produkte schnell, flexibel und nachhaltig fertigen – Industrie 4.0 soll es möglich machen.

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Antibiotika-Resistenzen – was tun?

Antibiotika-resistente Keime kosten immer wieder Menschenleben. Forscher suchen nach neuen Möglichkeiten, der mutierten Bakterien und Pilzen Herr zu werden.

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Aktuelles

18.10.2017

BR-Zukunftsprojekt »Homo Digitalis« gestartet

Webserie und Zukunftstest zu Auswirkungen der Digitalisierung.

29.9.2017

Energy Awards 2017: Sonderpreis für Verbundprojekt REstable

20.9.2017

Fraunhofer und Hochschule Mittweida eröffnen Lernlabor Cybersicherheit

14.9.2017

Neues Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt

 

Fraunhofer-Preisverleihung 2017

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger der Wissenschaftspreise 2017!

 

weiter.vorn 2.2017 Sonderausgabe

Erfolge, die in die Zukunft weisen – 25 Jahre Fraunhofer in den neuen Bundesländern

 

 

Portal für Wirtschaft und Industrie

»Fraunhofer-Innovationsforum«

Das Fraunhofer-Online-Portal für Wirtschaft und Industrie fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

 

Fraunhofer-Zentrale

Hansastraße 27c
80686 München
Telefon +49 89 1205-0
Fax +49 89 1205-7513 

Aktuelle Presseinformationen

17.10.2017

Fraunhofer IPA plant Projektcenter in Shanghai

In Shanghai / Lingang, einer der führenden Wissenschafts- und Technologieregionen Chinas, ist das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) eine zunächst auf fünf Jahre angelegte Kooperation eingegangen. Ziel dieser Zusammenarbeit im so genannten »Project Center for Smart Manufacturing« ist es, gemeinsam mit Industriepartnern Projekte in den Forschungsgebieten digitale Transformation und künstliche Intelligenz umzusetzen. Die feierliche Unterzeichnung des Vorhabens fand am 14. Oktober statt.

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12.10.2017

Wegweisende Kooperation: Fraunhofer initiiert deutsch-australisches Projekt iCAIR

Selbst »einfache« Infektionserkrankungen können heutzutage wieder zu einer tödlichen Bedrohung werden. Immer neue Antibiotika-Resistenzen stellen die Medizin weltweit vor große Herausforderungen. Neue Medikamente werden dringend benötigt. Die größte Hürde bei der Entwicklung neuer Medikamente und Wirkstoffe ist der Schritt vom Labor in die klinische Prüfung – jene Lücke zwischen der Entdeckung neuer Substanzen und der Weiterentwicklung zu Arzneimittelkandidaten durch die pharmazeutische Industrie. Eine Allianz von Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit dem Projekt iCAIR (Fraunhofer International Consortium for Anti-Infective Research) diese Lücke zu schließen und neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva zu entwickeln.

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6.10.2017

Janis Eitner ist neuer Hauptabteilungsleiter Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft

Seit 1. Oktober 2017 leitet Janis Eitner die Hauptabteilung Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft. Herr Eitner ist zugleich Pressesprecher und berichtet direkt an den Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Reimund Neugebauer.

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2.10.2017

Altholz - neues Leben als Sekundärrohstoff

Altholz wird bislang entweder thermisch genutzt oder zerkleinert zu Spanplatten verarbeitet. Ziel des EU-Projekts CaReWood ist es hingegen, den Rohstoff mehrfach wiederzuverwerten – etwa für den Hausbau oder um Möbel daraus herzustellen. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen. Die geeigneten Techniken zum Erkennen und Entfernen von Kontaminationen wurden im Projekt erarbeitet.

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