Fraunhofer-Gesellschaft

Quanten auf dem Sprung

Die Fraunhofer-Gesellschaft bringt gemeinsam mit IBM den ersten Quantencomputer nach Deutschland – und auch weitere Quantentechnologien in die Anwendung.

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Schutz Kritischer Infrastrukturen

Energie, Wasser, Nahrungsmittel, Treibstoffe, Informationen, Transport – diese Güter und Dienstleistungen sind für eine funktionsfähige Wirtschaft und Gesellschaft essenziell wichtig. Fraunhofer entwickelt Strategien und technische Möglichkeiten, um Kritische Infrastrukturen zu schützen.

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Wie ein digitaler Zwilling Leben retten kann

Diagnose-Hypothesen, individualisierte Therapien: Künstliche Intelligenz hat begonnen, den Kampf gegen Krebs zu revolutionieren.

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Mobilfunktechnologie 5G

Die extrem leistungsfähige Mobilfunktechnologie macht Industrie 4.0, autonomes Fahren und vieles mehr erst möglich.

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Kulturerbe erhalten – per Forschung und Hightech

Wie lässt sich Kulturerbe schützen und bewahren? Im Vorstandsprojekt Kulturerbe entwickeln Fraunhofer-Forscher die dazu nötigen Technologien.

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Gesundheitsforschung in 4D

Drugs, Diagnostics, Devices und Data sind die vier großen Themenfelder in der Gesundheitsforschung.

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Biologische Transformation

Materialien, Strukturen und Prinzipien der Natur ermöglichen dem Menschen ein nachhaltiges Wirtschaften.

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Die Produktion der Zukunft

Starre Fabrikstraßen werden zu modularen und effizienten Systemen und schonen Ressourcen. Der Mensch wird durch Assistenzsysteme unterstützt, neue Formen der Mensch-Technik-Interaktion entstehen.

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Drohnenabwehr – Die Gefahr auf dem Radar

Drohnen sind nützlich, sie können aber auch gefährlich werden, wenn sie für terroristische Zwecke missbraucht werden. Fraunhofer entwickelt Technologien zur Abwehr unbemannter Flugsysteme.

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Blockchain – Technologie mit hohem Potenzial

Mit Hilfe der Blockchain-Technologie könnte die Abwicklung von Geschäften deutlich sicherer und einfacher werden – zum Beispiel im weltweiten Warenhandel.

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Batterien der Zukunft

Fraunhofer entwickelt Batterien der nächsten Generation. Das Spektrum reicht über die ganze Bandbreite der Energiespeicher, von der Kleinstanwendung, wie zum Beispiel Knopfzellen, bis zu großen stationären Systemen wie Redox-Flow-Batterien.

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Kognitive Maschinen

Für den Milliardenmarkt kognitiver Maschinen und maschinelles Lernen besteht hoher Forschungs- und Entwicklungsbedarf, große Investitionen sind erforderlich. Fraunhofer ist hier mit den Kernkompetenzen ein bedeutender Systemanbieter.

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Daten – Rohstoff für smarte Innovationen

Mit der Digitalisierung steigt der Bedarf der Wirtschaft an Datenschutz, sicherem Datenaustausch und der Souveränität über die eigenen Daten als Wirtschaftsgut.

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Naturstoffe für die Biotechnologie

Insekten sind Überlebenskünstler. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher in Gießen wollen diese Talente für den Menschen nutzbar machen. Daher erforschen sie Insekten mit ungewöhnlichen Fähigkeiten auf der Suche nach Naturstoffen für die Biotechnologie – unter anderem zur Entwicklung neuer Antibiotika.

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Aktuelles

2.1.2020

Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland 2019: Mehr erneuerbare als fossile Energieerzeugung

Darmstadt / 4.12.2019

Neues Forschungszentrum ATHENE

Fraunhofer und Darmstädter Hochschulen treiben Cybersicherheit für erfolgreiche Digitalisierung voran.

Neues Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme / 3.12.2019

Fraunhofer baut Forschung an der Absicherung Künstlicher Intelligenz aus

Fraunhofer-Leitprojekt / 3.12.2019

ElKaWe

Nahezu alle Wärmepumpen benötigen schädliche Kältemittel. Im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe werden hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen entwickelt, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.

 

weiter.vorn 4.2019

Quanten auf dem Sprung

 

Fraunhofer-Köpfe

Im Jahr ihres 70. Jubiläums hat Fraunhofer das Projekt »70 Jahre. 70 Köpfe« gestartet. Es stellt Fraunhofer-Mitarbeitende in den Mittelpunkt – Menschen, die in ihrer Vielfalt und vielfältigen Exzellenz für die Zukunft arbeiten und forschen.

 

27.11.2019

Projektbeginn: Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle

 

Fraunhofer-Standortkarte

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

 

Fraunhofer-Zentrale

Hansastraße 27c
80686 München
Telefon +49 89 1205-0
Fax +49 89 1205-7513 

Aktuelle Presseinformationen

9.1.2020

Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM ergänzt das Portfolio des Fraunhofer IMW

Mit angewandter, sozioökonomischer Forschung entwickeln die Experten des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig Lösungen für den langfristigen Erfolg von Kunden und Partnern aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Gesellschaft. Um das Portfolio des Fraunhofer IMW zu ergänzen und die Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen der techno- und sozioökonomischen Forschung zu bündeln, wurde nun das Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM in Halle, bisher am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS angesiedelt, in das fachlich passgenaue Fraunhofer IMW überführt. Mit der Angliederung trägt Fraunhofer auch der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung des Strukturwandels in Mitteldeutschland Rechnung.
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2.1.2020

Fraunhofer vernetzt Produktion und Speicherung von Energie

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion erreicht mittlerweile fast 50 Prozent – mit dem großen Nachteil, dass sie sich dem wechselnden Strombedarf am Tage kaum anpassen können. Sie liefern nur dann elektrische Energie, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Ideal wäre es, erzeugte erneuerbare Energie in großem Maße speichern und die Produktion und Speicherung von Energie aufeinander abstimmen zu können. Dies ist das Ziel von ES-FLEX-INFRA, einem Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI.
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2.1.2020

Dünger aus Klärschlamm

Ab 2032 müssen große Kläranlagen Phosphate aus dem Klärschlamm, bzw. der Asche zurückgewinnen – das besagt die neue Abfall- und Klärschlammverordnung. Bisherige Technologien dazu sind jedoch chemikalien- und kostenintensiv. Eine neue Technologie bietet nun eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher zeichnen für die Aufskalierung des Verfahrens verantwortlich.
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2.1.2020

Nervenschmerzen frühzeitig verhindern

Unangenehmes Kribbeln in Händen und Füßen, Taubheitsgefühle, Pelzigkeit und Brennen – diese Symptome können auf eine Neuropathie, eine Erkrankung des Nervensystems hindeuten. Dauern die Schmerzen mehrere Monate an, werden sie als chronisch bezeichnet. Sie sind dann nur sehr schwer zu behandeln, wobei verfügbare Medikamente oftmals gravierende Nebenwirkungen haben. Forscherinnen und Forscher am Institutsteil Translationale Medizin und Pharmakologie TMP des Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME haben einen Weg gefunden, um die Entwicklung von neuropathischen Schmerzen frühzeitig zu unterbinden.
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