Fraunhofer-Gesellschaft

Gesundheitsforschung in 4D

Drugs, Diagnostics, Devices und Data sind die vier großen Themenfelder in der Gesundheitsforschung.

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Biologische Transformation

Materialien, Strukturen und Prinzipien der Natur ermöglichen dem Menschen ein nachhaltiges Wirtschaften.

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Fraunhofer-Preisverleihung 2018

Unter dem Motto »#KognitiveSysteme: Menschliche und Künstliche Intelligenz gestalten die Zukunft« fand am 15. Mai in Berlin die Verleihung der Wissenschaftspreise statt.

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Die Produktion der Zukunft

Starre Fabrikstraßen werden zu modularen und effizienten Systemen und schonen Ressourcen. Der Mensch wird durch Assistenzsysteme unterstützt, neue Formen der Mensch-Technik-Interaktion entstehen.

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Drohnenabwehr – Die Gefahr auf dem Radar

Drohnen sind nützlich, sie können aber auch gefährlich werden, wenn sie für terroristische Zwecke missbraucht werden. Fraunhofer entwickelt Technologien zur Abwehr unbemannter Flugsysteme.

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Wo die Zukunft der Arbeit beginnt

Wie prägen die Innovationen von heute die Arbeitswelt im Jahr 2025?

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Blockchain – Technologie mit hohem Potenzial

Mit Hilfe der Blockchain-Technologie könnte die Abwicklung von Geschäften deutlich sicherer und einfacher werden – zum Beispiel im weltweiten Warenhandel.

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Batterien der Zukunft

Fraunhofer entwickelt Batterien der nächsten Generation. Das Spektrum reicht über die ganze Bandbreite der Energiespeicher, von der Kleinstanwendung, wie zum Beispiel Knopfzellen, bis zu großen stationären Systemen wie Redox-Flow-Batterien.

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Kognitive Maschinen

Für den Milliardenmarkt kognitiver Maschinen und maschinelles Lernen besteht hoher Forschungs- und Entwicklungsbedarf, große Investitionen sind erforderlich. Fraunhofer ist hier mit den Kernkompetenzen ein bedeutender Systemanbieter.

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Daten – Rohstoff für smarte Innovationen

Mit der Digitalisierung steigt der Bedarf der Wirtschaft an Datenschutz, sicherem Datenaustausch und der Souveränität über die eigenen Daten als Wirtschaftsgut.

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Naturstoffe für die Biotechnologie

Insekten sind Überlebenskünstler. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher in Gießen wollen diese Talente für den Menschen nutzbar machen. Daher erforschen sie Insekten mit ungewöhnlichen Fähigkeiten auf der Suche nach Naturstoffen für die Biotechnologie – unter anderem zur Entwicklung neuer Antibiotika.

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Fraunhofer-Technologien für das Herkulesprojekt Energiewende

Damit künftig mehr Strom aus erneuerbaren Energien in die Netze fließt, forschen über 2000 Fraunhofer-Mitarbeitende an verschiedensten Technologien, zum Beispiel an Konzentratorsolarzellen.

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Cybersicherheitsforschung für die Zukunft

IT-Sicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion, kritischen Infrastrukturen oder digitalen Services – das Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien ist unabdingbar.

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Aktuelles

Berlin / 15.8.2018

Leistungszentrum »Digitale Vernetzung«

Besuch des Regierenden Bürgermeisters von Berlin.

Karlsruhe / 25.7.2018

Start des Kompetenzzentrums »ROBDEKON«

Stuttgart / 2.7.2018

Fraunhofer IIS verstärkt Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung

Der Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung erhält mit dem Fraunhofer IIS sein erstes Gastmitglied. 

Berlin / 22.6.2018

EU Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Award

CultLab3D: Automatisierte Scantechnologie für 3D-Digitalisierung des Fraunhofer IGD ist einer der Gewinner des Preises.

 

Chicago, USA / Sept 10–15, 2018

Fraunhofer at IMTS 2018

International Manufacturing Technology Show

 

Aachen, 27. – 28. September 2018

ALUMNI-SUMMIT 2018

»SMARTE PRODUKTION VON MORGEN: CHANCEN UND PERSPEKTIVEN DER ADDITIVEN FERTIGUNG« 

 

weiter.vorn 2.2018

Gesundheitsforschung in 4D

 

Portal für Wirtschaft und Industrie

»Fraunhofer-Innovationsforum«

Das Fraunhofer-Online-Portal für Wirtschaft und Industrie fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

 

Fraunhofer-Zentrale

Hansastraße 27c
80686 München
Telefon +49 89 1205-0
Fax +49 89 1205-7513 

Aktuelle Presseinformationen

10.8.2018

Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« geht nach erfolgreicher Evaluation in die zweite Phase

Das Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« geht zwei Jahre nach seiner Gründung in die zweite Phase. Externe Gutachter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben das Leistungszentrum positiv evaluiert. Der Fraunhofer-Vorstand gibt die weitere Förderung bekannt. Das Land Berlin und die Fraunhofer-Gesellschaft werden bis Ende 2020 zusätzlich für die neue Förderphase insgesamt sechs Mio. Euro in das Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« investieren.
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1.8.2018

Sauber durch Sonnenkraft

In Verbindung mit den richtigen Materialien können Sonnenstrahlen Wunder wirken: Sie reinigen Gebäudefassaden, zersetzen Schadstoffe aus der Luft oder im Wasser. Photokatalyse heißt das Zauberwort. Doch die Wirksamkeit dieses »Wundermittels« in der Praxis schwankt stark, je nach eingesetztem Material und Umwelteinflüssen. Mit einem neuen Messgerät wollen Forscher jetzt die photokatalytische Wirksamkeit von Oberflächen genauer und schneller bestimmen und damit die Effizienz erhöhen.
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1.8.2018

Drohnensteuerung via Sprachkanal

Die Zukunft liegt in der Luft. Drohnen können schon bald Straßen entlasten, Lieferwege optimieren oder Brandbekämpfung sicherer und effizienter machen. Bis die Technologie jedoch flächendeckend kommerziell eingesetzt werden kann, müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden. Zum Beispiel die Frage der Kommunikation zur Steuerung und Ortung. Diese muss stabil und überall verfügbar sein, sollte möglichst günstig sein und muss auch außer Sichtweite funktionieren. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin haben eine Lösung gefunden: Sie rufen die Drohne einfach an.
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1.8.2018

Gefährliche Altlasten in Nord- und Ostsee

Millionen Tonnen alter Munition und Giftgasgranaten liegen auf dem Grund von Nord- und Ostsee – gefährliche Hinterlassenschaften der beiden Welt- kriege. Denn die alten Kampfmittel rosten und geben ihre giftigen Inhaltstoffe frei. Die Beseitigung ist gefährlich, aufwendig und teuer. Deshalb entwickeln Fraunhofer-Forscher gemeinsam mit Bergungsunternehmen ein Roboter- system, das eine teilautomatische Entsorgung ermöglicht.
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