Presse / Newsroom

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  • © IMT

    Die Fraunhofer-Gesellschaft und das französische Institut Mines Télécom (IMT) bauen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Wasserstoff, Cybersicherheit und Smart Cities aus. Beide Partner haben auf der VivaTech 2026 ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, gemeinsam strategische Forschungs- und Innovationsprojekte voranzutreiben und Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken.

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  • Vorstellung des Fraunhofer-Jahresberichts 2025 / 2026

    Innovationen für Menschen und Märkte

    Presseinformation / 11. Juni 2026

    Fraunhofer-Kennzahlen auf einen Blick

    Die Fraunhofer-Gesellschaft konnte 2025 ihre Innovationskraft als eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung erneut belegen. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen stiegen die Wirtschaftserträge mit 966 Millionen Euro auf ein Allzeithoch, ihr Finanzvolumen blieb stabil bei 3,6 Milliarden Euro. Die Zahl der Erfindungsmeldungen erhöhte sich auf 589, und auch mit 538 Patentanmeldungen übertrafen die rund 31 000 Mitarbeitenden ihre Innovationsleistungen aus dem Vorjahr. Insgesamt gingen 2025 aus den Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft 29 Spin-offs hervor.

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  • Fraunhofer-Jahrestagung 2026 in Leipzig / 2026

    Technologietransfer in die Wirtschaft: Der Schlüssel für Deutschlands Zukunft

    Presseinformation / 11. Juni 2026

    © Fraunhofer / Markus Jürgens

    Unter dem Motto »Fraunhofer − Transfer für unsere Zukunft« versammelten sich am Abend des 10. Juni 2026 im Congress Center Leipzig im Rahmen der Fraunhofer-Jahrestagung führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie wissenschaftliche Exzellenz schneller und effektiver in wirtschaftliche Wertschöpfung, technologische Souveränität und gesellschaftlichen Fortschritt übersetzt werden kann.

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  • © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Präzisionsoptische Beschichtungen sind Schlüsseltechnologien für moderne Optiksysteme. Ihre komplexen Schichten stellen hohe Anforderungen an Uniformität, Prozessstabilität und Produktivität im industriellen Maßstab. Stefan Bruns, Dr. Philipp Farr und Dr. Michael Vergöhl vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig haben eine einmalige Beschichtungstechnologie für präzisionsoptische Systeme entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht wird und bereits in industrieller Anwendung ist. Dafür wurden sie nun mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2026 ausgezeichnet.

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  • Halbleiterfertigung / 2026

    Ferroelektrische Speicher – Daten schnell und energieeffizient sichern

    Forschung Kompakt / 10. Juni 2026

    Langjährige und enge Zusammenarbeit (v. l.): Dr. Sven Beyer  (GlobalFoundries), Dr. Nandakishor Yadav, Dr. Franz Müller, Konrad Seidel und Dr. Maximilian Lederer (Fraunhofer IPMS)
    © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Energie sparen, schneller rechnen und Daten dauerhaft speichern: Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS haben gemeinsam mit dem Unternehmen GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Dem Team ist es gelungen, ultraschnelle ferroelektrische FRAM-Speicher auf Basis von Hafniumoxid in eine bestehende industrielle Fertigungstechnologie zu integrieren. Dafür erhält es den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes »Forschung im Verbund«.

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  • © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung der Industrie. Der Durchbruch scheiterte bislang an Effizienz, Kosten und Skalierbarkeit bei der Herstellung. Dr. Mihails Kusnezoff, Dr. Stefan Megel und Dr. Sindy Mosch vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden haben einen Hochtemperaturelektrolyse-Stack entwickelt, der weltweit neue Maßstäbe setzt: Er erzeugt Wasserstoff mit bislang unerreichter Effizienz, kann ebenso als Brennstoffzelle arbeiten und ist für die industrielle Serienfertigung ausgelegt. Dafür wurden die drei Forschenden mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2026 ausgezeichnet.

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  • Messtechnik / 2026

    Spurengasdetektion – schnell und zuverlässig per resonanter Photoakustik

    Forschung Kompakt / 10. Juni 2026

    Mit der industrietauglichen Weiterentwicklung des Messverfahrens ist es Dr. Johannes Herbst, Dr. Katrin Schmitt und Dr. Christian Weber (v. l.) gelungen, hochsensitive Gassensorik in ein robustes und kompaktes Format zu überführen.
    © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Die präzise Messung von Spurengasen spielt eine zentrale Rolle für Klimaschutz, industrielle Prozesse und die Sicherheit kritischer Infrastrukturen. Bisher erforderte sie teure und große Geräte. Mit der industrietauglichen Weiterentwicklung eines bekannten Messverfahrens ist es einem Team des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM nun gelungen, hochsensitive Gassensorik in ein robustes und kompaktes Format zu überführen – zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten. Für diese Leistung wurden die Forschenden mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2026 ausgezeichnet.

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  • Digitaler Zwilling in der Batterie-Produktion / 2026

    Schneller zu leistungsstärkeren Batterien

    Forschung Kompakt / 04. Juni 2026

    © Fraunhofer ITWM

    Die Batteriefabrik der Zukunft arbeitet zunehmend digital: Simulationen begleiten die Entwicklung neuer Zellen, zudem überwachen intelligente Sensoren die Produktion in Echtzeit. Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM entwickeln Methoden, die Herstellungsprozesse virtuell abbilden und wichtige Parameter während der Fertigung messen. Ihre Lösungen für stabilere Produktionsprozesse und leistungsfähigere Batterien präsentieren die Expertinnen und Experten auf der Battery Show Europe 2026.

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  • Maßgeschneidertes Monitoring für Bauwerke durch modulares Schallemissionssystem »COMOBASE« / 2026

    Brücken effizient überwachen

    Forschung Kompakt / 01. Juni 2026

    Test verschiedener Schallemissions-Sensorik an einer spannstahlverstärkten Brücke in Dresden
    © Fraunhofer IKTS

    8000 Autobahnbrücken stufte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Zustandserfassung 2022 als sanierungsbedürftig ein. Höchste Zeit also, Deutschlands Brücken kontinuierlich zu überwachen. Mit dem modularen Schallemissionssystem »COMOBASE« präsentiert das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS eine innovative Lösung zum permanenten Infrastrukturmonitoring – speziell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten und deutlich kostengünstiger als herkömmliche Technologien.

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  • Fraunhofer HHI auf der ILA 2026: Thermomanagement in der Raumfahrt / 2026

    Satellitenkomponenten im Weltall effizient kühlen

    Forschung Kompakt / 01. Juni 2026

    Femtosekundenlaserstrukturierung einer Lavaldüse aus CuCrZr (Kupferlegierung mit Chrom und Zirkonium) mit einer hoch emissiven Oberfläche
    © Fraunhofer HHI

    Die Kühlung im Weltraum ist aufgrund des Vakuums extrem anspruchsvoll. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI entwickelt Technologien für das Thermomanagement in der Raumfahrt. Um die Wärmeabfuhr von Satellitenkomponenten und Raketendüsen zu verbessern, bearbeitet das Forschungsteam deren Außenseiten mittels Femto- und Nanosekundenlasern. Dass die strukturierten, hochemissiven Metalloberflächen eine wesentlich effizientere Kühlung gewährleisten, demonstrieren die Forschenden am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der ILA 2026.

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  • Medizintechnik / 2026

    mRNA-Arzneimittel für mehr Menschen verfügbar machen

    Forschung Kompakt / 01. Juni 2026

    Screening-Anlage zur automatisierten und digital gesteuerten Herstellung
    © Fraunhofer IESE

    Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute haben beschlossen, das zu ändern. So entstand im Projekt RNAuto eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet.

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  • Fraunhofer IIS auf der ILA 2026: Drohnen vernetzen / 2026

    Innovation aus der Luft: Wie Mesh-Netzwerke dabei helfen, Drohnenschwärme zu steuern

    Forschung Kompakt / 01. Juni 2026

    In einem Mesh-Netzwerk kommunizieren mehrere Drohnen dezentral miteinander. Ein Mobilfunkmast ist daher nicht nötig.
    © Manuel Schrauth, Fraunhofer IIS

    Drohnenschwärme können den Fortschritt auf Großbaustellen kontrollieren, abgelegene Offshore-Windenergieparks überwachen und nach Überlebenden einer Naturkatastrophe suchen. Kommen mehrere Drohnen zum Einsatz, müssen sie bislang über Mobilfunk zentral gesteuert werden. An einer dezentralen, weniger störanfälligen und gleichzeitig flexibleren Lösung arbeiten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen.

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  • Fraunhofer auf der ILA Berlin 2026 / 2026

    Nachhaltig abheben: Fraunhofer gestaltet die Zukunft der Luft- und Raumfahrt

    Presseinformation / 26. Mai 2026

    Optik für Treibhausgas-Monitoring: zu sehen ist ein Disperser, eine optische Baugruppe, bestehend aus zwei Prismen und einem Gitter, welches mit einem der Prismen verbunden ist.
    © Fraunhofer IOF

    Welche Technologien machen die Luft- und Raumfahrt sicherer und wettbewerbsfähiger? Und wie lassen sich neue Antriebe, nachhaltige Materialien und Satellitentechnologien wirtschaftlich produzieren? Antworten auf diese Fragen präsentieren Forschende der Fraunhofer‑Gesellschaft unter der Federführung von Fraunhofer AVIATION & SPACE auf der internationalen Leitmesse für Luft- und Raumfahrt ILA vom 10. bis 14. Juni 2026 in Berlin.

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  • Statement des Fraunhofer-Vorstands zur Vorstellung der Roadmaps der Hightech Agenda Deutschland / 2026

    »Initialzündung für eine konsequente Innovationspolitik«

    Presseinformation / 21. Mai 2026

    © Fraunhofer / Stefan Obermeier

    Im Rahmen der HTAD-Tage, die vom 18. bis 22. Mai 2026 stattfinden, stellte das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gestern die Roadmaps für die Hightech Agenda Deutschland (HTAD) vor. Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Holger Hanselka, bewertet diesen Schritt als Initialzündung für eine konsequente Innovationspolitik und den beschleunigten Transfer strategischer Schlüsseltechnologien in die industrielle Praxis. Prof. Constantin Häfner, Vorstand für Forschung und Transfer der Fraunhofer Gesellschaft, begrüßt, dass die HTAD kein theoretisches Konstrukt, sondern der Bauplan für unsere künftige Wettbewerbsfähigkeit in KI, Mikroelektronik und Fusionsenergie ist.

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