Presse / Newsroom

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  • Fraunhofer auf der electronica 2022 / 2022

    Energy Harvesting: Energieautarke IoT-Kommunikation in 5G-Netzen

    Presseinformation / 09. November 2022

    Ein piezoelektrischer Vibrationswandler versorgt Sensoren im Gebäude-Condition-Monitoring mit Energie.
    © Kurt Fuchs/ Fraunhofer IIS

    Minimale Vibrationen, Temperaturunterschiede oder Licht können genutzt werden, um Strom für kleine elektronische Systeme zu gewinnen. Fraunhofer-Forschende zeigen auf der electronica am Stand B4/258, wie sich jetzt auch 5G-Funkmodule mit höherem Stromverbrauch via Energy Harvesting energieautark versorgen lassen – ohne Batterien und Kabel.

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  • Fraunhofer auf der electronica 2022 / 2022

    Simulationsgestützt und hoch dynamisch: Virtuelles Prototyping

    Presseinformation / 09. November 2022

    Das Team am Fraunhofer IIS/EAS baut ein eigenes Vehicle-in-the-loop-Labor auf. Hersteller können ihre Fahrzeuge in der virtuellen Umgebung testen und zertifizieren.
    © Fraunhofer IIS/EAS

    Was uns im Alltag beeindruckt, ist nicht selten Ergebnis unzähliger teurer und langwieriger Versuchsreihen, beispielsweise wenn das Auto beim Einparken das Steuer übernimmt. Fraunhofer-Forschende zeigen auf der electronica am Stand B4/258, wie sich mit virtuellem Prototyping Fehler und Probleme komplexer Steuerungs-Elektronik simulationsbasiert frühzeitig erkennen, Entwicklungszeiten verkürzen und Kosten deutlich reduzieren lassen.

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    Digitale Assistenz im Alltag

    Forschung Kompakt / 02. November 2022

    © Fraunhofer FOKUS

    Belasten – ja oder nein? Ist die Radtour bereits zu viel des Guten? Solche Fragen stellen sich Patienten mit Herzproblemen, Tumoren oder orthopädischen Problemen häufig. Künftig könnte ihnen das »Quantified-Health-System« des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS bei solchen Fragen individuell helfen: Über Fitnessarmbänder ermittelt es Vitalparameter wie den Pulsschlag, bereitet diese Daten statistisch auf und sendet sie an den behandelnden Arzt – der wiederum individuelle Gesundheitsziele festsetzen kann. Das System ist auf der Messe MEDICA vom 14. bis 17. November in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand zu sehen.

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    Geringeres Risiko nach Herz-OPs durch selbstauflösende Schrittmacherdrähte

    Forschung Kompakt / 02. November 2022

    Einzel- (a,b) und Doppelbeschichtung (c) mit unterschiedlichen Biopolymeren auf Demonstratoren der Schrittmachersonden aus Molybdän.
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden entwickelt ein Forscherteam selbstauflösende Schrittmacherdrähte, die Risiken nach herzchirurgischen Operationen deutlich reduzieren können. Gemeinsam mit der medizinischen Fakultät der TU Dresden verfolgen die Forschenden des Instituts diesen neuartigen Ansatz im Projekt »Resorbable Molybdenum Temporary Cardiac Electrodes«, kurz »ReMoTe CarE«. Erste Demonstratoren sind auf der diesjährigen Messe COMPAMED in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand zu sehen (Halle 8a, Stand G10).

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    Biologisches Labor to go

    Forschung Kompakt / 02. November 2022

    Mobile Laboreinheit mit integrierter Hubeinrichtung für Standard-LKW-Fahrgestelle
    © Fraunhofer IBMT/Markus Michel

    Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor »BioSensoLab« entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen. Bei diesen neuen Technologien handelt es sich insbesondere um intelligente Sensoren, gekoppelt mit einer Auswertung durch Künstliche Intelligenz. Das Labor wird vom 14. bis 17. November auf der Messe MEDICA 2022 in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand präsentiert.

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    PCR-Plattform für die Bekämpfung von Pandemien – schnell, offen, digitalisiert

    Forschung Kompakt / 02. November 2022

    Vom Fraunhofer IMM entwickeltes PCR-Vor-Ort-Schnelltestsystem mit mikrofluidischer Analysekartusche zum schnellen Nachweis von Infektionserkrankungen.
    © Fraunhofer IMM

    PCR-Verfahren gelten als diagnostischer Goldstandard für den Nachweis einer Coronainfektion. Anders als Antigen-Schnelltests schlagen sie selbst bei einer geringen Virenmenge an und weisen den Erreger mit einer hohen Treffsicherheit nach. Der Nachteil: Standard-PCR-Tests eignen sich aktuell nicht für eine massenhafte, anlassbezogene Testung vor Ort, die bei einfachster Handhabung ein schnelles Ergebnis zu akzeptablen Kosten erfordert. Fraunhofer-Forschende entwickeln derzeit ein skalierbares, offenes und digitalisiertes PCR-Testsystem, das das Ergebnis bereits nach 15 Minuten liefern soll. Der baulich kompakte Demonstrator wird vom 14. bis 17. November auf der Messe COMPAMED in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand präsentiert (Halle 8a, Stand G10).

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  • Fraunhofer auf der MEDICA/COMPAMED 2022 / 2022

    Kostengünstige Alternative zum PCR-Test

    Forschung Kompakt / 02. November 2022

    Mobiles Analysegerät. Hier wird der Schnelltest erwärmt und ausgewertet, das Ergebnis wird danach den Probanden per App bereitgestellt.
    © Fraunhofer IPT

    Schnelligkeit oder Genauigkeit? Was Corona-Tests angeht, musste man sich bisher zwischen diesen beiden Varianten entscheiden. Damit könnte künftig Schluss sein: Der Pathogen Analyzer verbindet die Vorteile von PCR-Test und Antigen-Schnelltest – er liefert bereits nach 20 bis 40 Minuten ein verlässliches Ergebnis. Darüber hinaus kann er gleichzeitig bis zu elf andere Krankheitserreger nachweisen. Ein Demonstrator des Systems ist vom 14. bis 17. November 2022 auf der Messe MEDICA in Düsseldorf zu sehen (Halle 3, Stand E74/F74).

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  • »Fokusreise Strukturwandel« / 2022

    Fraunhofer gestaltet Strukturwandel aktiv mit

    Presseinformation / 01. November 2022

    Der Strukturwandel in den ehemaligen Kohlerevieren stellt eine drängende wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung dar. Unter anderem in den besonders betroffenen Regionen Lausitz, Mitteldeutschland, Rhein-Ruhr und Helmstedt setzt die Fraunhofer-Gesellschaft auf Strukturwandel durch Innovation, um die deutschen Kohlereviere zu international sichtbaren Modellregionen für eine nachhaltige Industriegesellschaft auszubauen. Im Rahmen der »Fokusreise Strukturwandel« präsentiert Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der regional verankerten Institute vom 1. bis 7. November 2022 richtungsweisende Schlüsseltechnologien sowie deren innovative Anwendung.

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  • Veränderungen innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft 2023

    Presseinformation / 14. Oktober 2022

    Auf der gestrigen Sitzung des Senats der Fraunhofer-Gesellschaft war es satzungsgemäß erforderlich, den Senatsvorsitz und die beiden Stellvertretungen durch Wahl neu zu bestimmen. Dem langjährigen und verdienstvollen Vorsitzenden, Prof. Jörg Fuhrmann, folgt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), nach. Als Stellvertreter wurden Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, wiedergewählt sowie Kerstin Grosse, Geschäftsführerin der DEROSSI Invest GmbH, in die Nachfolge der ebenfalls verdienstvollen Prof. Birgit Spanner-Ulmer neu gewählt. Die Amtszeit der neuen Senatsvorsitzenden und von deren Stellvertretenden beginnt am 1. Januar 2023 und dauert drei Jahre.

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  • Fraunhofer auf der Messe K / 2022

    Nachhaltige und effiziente Innovationen für die Kunststoffindustrie

    Presseinformation / 06. Oktober 2022

    Auf der weltgrößten Fachmesse der Kunststoff- und Kautschuk-Industrie präsentieren 14 Fraunhofer-Einheiten unter dem Motto »We know plastics« innovative, nachhaltige und effiziente Ansätze, Lösungen und Entwicklungen für die Kunststoffverarbeitung. Dabei stehen die Themen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Klimaschutz und Funktionalisierung im Mittelpunkt – vom 19. bis 26. Oktober 2022 am Stand SC01 in Halle 7.

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  • Neuer Raum für Innovation und Kooperation / 2022

    Spatenstich für Institutsgebäude des Fraunhofer IKS

    Presseinformation / 05. Oktober 2022

    © Fraunhofer IKS

    Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS steht für sichere Künstliche Intelligenz und die Resilienz autonomer intelligenter Systeme. Am Fraunhofer-Campus in Garching bei München erhalten die Forschenden nun ein neues Institutsgebäude. Der heutige Spatenstich mit Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, markiert den offiziellen Baubeginn und bildet den Auftakt für ein internationales Zentrum für Safe-Intelligence-Forschung.

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  • Autonomes Fahren / 2022

    LiDAR- und Radarsensoren – platzsparend im Scheinwerfer verbaut

    Forschung Kompakt / 04. Oktober 2022

    LED Scheinwerfermodell mit Multispektral-Combinern zur koaxialen Zusammenführung von optischem Licht, LiDAR- (rot) sowie Radarstrahlung (grün) zur platzsparenden Sensorintegration für Fahrerassistenzsystem der nächsten Generation.
    © Fraunhofer FHR

    Der Mensch hat Augen und Ohren, mit denen er brenzlige Situationen im Straßenverkehr erkennen kann. Bei autonom fahrenden Autos übernehmen eine Reihe von Sensoren diese Aufgabe. Doch die steigende Anzahl der Sensoren benötigt auch immer mehr Platz, dem in der Regel die Wünsche der Designer entgegenstehen. Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben nun einen Weg gefunden, einige der Sensoren unauffällig zu integrieren. Sie bauen diese in den Scheinwerfern ein – und kombinieren dabei optisches Licht, Radar und LiDAR.

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  • Systemzuverlässigkeit erhöhen / 2022

    Selbstvalidierung von komplexen elektronischen Systemen durch Grey-Box-Modelle

    Forschung Kompakt / 04. Oktober 2022

    Testleiterplatte mit funktionalen Strukturen zur Erzeugung des digitalen Fingerabdrucks
    © Fraunhofer IZM

    Mischt man schwarz und weiß, entsteht grau – und damit eine neuartige Methode, die es ermöglichen soll, dass sich komplexe elektronische Systeme selbst überwachen. Mit sogenannten Grey-Box-Modellen, an denen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM arbeiten, können in Zukunft etwaige Verschleißerscheinungen oder Manipulationen in elektronischen Systemen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu einem Ausfall kommt. Erstmals ausgearbeitet und getestet wird das neue Verfahren derzeit am Beispiel von sicherheitskritischen Anwendungen im Automobil- und Bahnbereich. Das Grundprinzip lässt sich aber auch auf viele weitere Einsatzgebiete übertragen.

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  • Medizintechnik gegen Nanopartikel / 2022

    Multiorgan-Chip detektiert gefährliche Nanoteilchen

    Forschung Kompakt / 04. Oktober 2022

    Der Multiorgan-Chip der TU Berlin und von TissUse besteht aus drei Kompartimenten, die durch Mikroflüssigkeiten verbunden sind. Das mittlere enthält ein Lungenmodell, sprich Zellproben. In einem weiteren Kompartiment befindet sich ein Lebermodell.
    © TissUse GmbH, Lizenz: CC BY-ND 4.0

    Was geschieht, wenn wir Nanoteilchen einatmen, die beispielsweise ein Laserdrucker ausstößt? Können diese die Atemwege oder vielleicht sogar andere Organe schädigen? Um solche Fragen zu beantworten, entwickeln Fraunhofer-Forschende das Expositionsgerät »NanoCube«. Dessen integrierter Multiorgan-Chip aus dem Labor der TU Berlin und ihrer Ausgründung TissUse detektiert die Interaktion der Nanopartikel mit Lungenzellen sowie die Aufnahme in den Blutkreislauf und mögliche Effekte auf die Leber.

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  • Wasserqualität und Kreislaufwirtschaft / 2022

    Industrielles Testfeld für sauberes Wasser

    Forschung Kompakt / 04. Oktober 2022

    Versuchscontainer im Gemeinschaftklärwerk Bitterfeld-Wolfen. Hier werden neue Wassertechnologien praxisnah erprobt, um  Energie und wertvolle Rohstoffe aus chemischen Prozesswässern zurückzugewinnen.
    © Fraunhofer IKTS

    Die Industrie hat unter allen Wirtschaftssektoren Deutschlands den größten Wasserbedarf. Umso bedeutsamer ist es für sie, über effiziente Technologien zur Reinigung und Kreislaufführung des Wassers zu verfügen. Diese sollen idealerweise auch die Rückgewinnung von Energie und wertvollen Rohstoffen für den erneuten Einsatz in der Produktion ermöglichen. Fraunhofer-Forschende haben dafür nun eine Versuchs- und Technologie-Plattform entwickelt, die all diese Fragen praxisnah adressiert. Sie steht direkt auf dem Gelände eines Großklärwerks, das das Abwasser eines der größten europäischen Chemieparks reinigt.

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