Presse / Newsroom

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  • Fraunhofer erweitert Standort Hessen / 2023

    Feierliches Richtfest des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP

    Presseinformation / 01. September 2023

    © Fotograf Jürgen Lecher/Fraunhofer ITMP

    Das Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP setzte heute mit dem feierlichen Richtfest seines neuen Gebäudes auf dem Campus Niederrad der Goethe-Universität Frankfurt einen bedeutenden Meilenstein für die Forschungslandschaft in Hessen. Über 100 hochkarätige Vertreter der Politik, Industrie und Wissenschaft sowie die beteiligten Gewerke nahmen an der Veranstaltung teil, darunter auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein. Er betonte die Bedeutung des Fraunhofer ITMP für den Wissenschafts- und Pharmastandort Hessen.

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  • Telematikinfrastruktur / 2023

    Zukunftsfähige Sicherheitsarchitektur für die Kommunikation im Gesundheitswesen

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    Sicherheitsarchitektur 2.0 für die Telematikinfrastruktur (TI): Zero-Trust-Prinzipien verbinden Nutzende, z. B. Versicherte, Krankenhäuser und Arztpraxen (links) mit den Gesundheitsdiensten, beispielsweise Medikationsplan, E-Rezept oder elektronische Patientenakte (rechts).
    © Fraunhofer AISEC

    Über die Telematikinfrastruktur (TI) sollen Akteure des Gesundheitswesens Patientendaten sicher, schnell und ortsunabhängig austauschen können. Die Plattform für Gesundheitsanwendungen in Deutschland soll dafür nun eine neue, flexible und damit zukunftsfähige Sicherheitsarchitektur erhalten. Der Datenaustausch zwischen allen Akteuren und der Zugang zu Fachdiensten soll erleichtert werden. Gemeinsam mit der Bundesdruckerei, CompuGroup Medical Deutschland AG, D-Trust GmbH und genua GmbH hat das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC im Auftrag der gematik GmbH, die für die TI verantwortlich ist, die konzeptionellen Grundlagen dafür gelegt: Neben einem auf Zero-Trust-Prinzipien basierenden Architekturkonzept und einem Migrationsplan wurde auch ein Demonstrator für die Sicherheitsarchitektur der nächsten Generation entwickelt. Die Machbarkeit der Architektur wurde außerdem mithilfe eines Proof of Concepts nachgewiesen.

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  • Automatisierte Zustandsüberwachung für Hochdruck-Speichersysteme / 2023

    Sichere Tanks für Wasserstofffahrzeuge

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    Der HyMon-Drucktank wird im Fraunhofer LBF vorgeschädigt. Die Acoustic-Emission-Sensoren detektieren Schäden am Tank und liefern Daten für Berechnungsmodelle.
    © Fraunhofer LBF/Ursula Raapke

    Wasserstoff ist ein Hoffnungsträger im Kontext der Energie- und Mobilitätswende. Doch das Gas ist auch hochexplosiv und es bedarf strenger Sicherheitsvorkehrungen, um Wasserstoff sicher zu verwenden. Aktuelle Brennstoffzellenfahrzeuge führen den Wasserstoff gasförmig in Drucktanks mit. Diese Kernelemente des H2-Antriebssystems müssen selbst bei maximalen Betriebsbelastungen sicher bleiben. Um Gefahrensituationen zu vermeiden, sind regelmäßige Wartungen der Hochdruck-Speichersysteme Pflicht. Doch die aktuell im Abstand von zwei Jahren vorgeschriebene Prüfung des Tanks ist nur eine äußerliche Sichtprüfung. Schäden im Innern des Tanks können mit dieser konventionellen Prüfmethode nicht detektiert werden. Im Verbundprojekt HyMon entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit Partnern eine sensorbasierte On-Board-Strukturüberwachung, die eine dauerhafte Kontrolle der H2-Drucktanks ermöglichen und so eine hohes Sicherheitsniveau von Wasserstofffahrzeugen gewährleisten soll.

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  • Fraunhofer auf der IAA MOBILITY 2023 / 2023

    Vitalparameter: Mehr Sicherheit und Komfort im Fahrzeug durch KI-Algorithmen

    Fraunhofer auf der IAA MOBILITY 2023 / 01. September 2023

    Vitalparameter wie Herzrate oder Respirationstrate können kontaklos mittels einer Kamera im Fahrzeuginnenraum erfasst werden. Das Fraunhofer IMS hat dafür Algorithmen entwickelt.
    © Fraunhofer IMS, Anne Smets

    Die Mobilität der Zukunft ist nicht nur autonom, sondern auch komfortabel und sicher: Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS präsentiert auf der IAA MOBILITY 2023 in München KI-Algorithmen, die Sicherheit und Komfort in Verkehrsmitteln deutlich erhöhen. Dafür erfassen optische Sensoren Vitaldaten wie Herz- oder Atemfrequenz, die dann von eigens entwickelten KI-Algorithmen ausgewertet werden. Die Algorithmen sind modular einsetzbar und sehr einfach im Fahrzeug und in bestehende Systeme integrierbar. Für Automobilhersteller eröffnen sich dadurch völlig neue Messmöglichkeiten. Unterstützt wird diese Entwicklung zudem durch das European New Car Assessment Programme (Euro NCAP), das den Einbau von Innenraumkameras in Fahrzeuge vorschreibt. Diese und weitere Innovationen präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand D11.

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  • Fraunhofer auf der IAA MOBILITY 2023 / 2023

    Autonome Transportdrohne mit nachhaltigen Strukturen und intelligenten Batteriesystemen

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    © Fraunhofer IVI

    Die Urban Air Mobility (UAM) eröffnet nicht nur neue Potenziale hinsichtlich des Transports von Waren und Gütern – Teile des städtischen Verkehrs in die Luft zu verlagern, bietet auch völlig neue Lösungsansätze im Sinne einer nachhaltigen Mobilität. Im Fraunhofer-Leitprojekt ALBACOPTER® stellen sich sechs Fraunhofer-Institute den damit verbundenen technischen und sozialen Fragestellungen. Unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI entwickeln die Forschenden ein Fluggerät, das – ganz nach dem Vorbild des Albatros – besonders effizient gleitet. Dieses und weitere Highlights werden vom 5. bis 8. September 2023 auf der IAA MOBILITY in München am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand D11, präsentiert.

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  • Elektrochemie / 2023

    Modular aufgebaute Durchflusszellen für eine nachhaltige Chemie

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    © Fraunhofer IMM/Tobias Hang

    Angesichts des Klimawandels und der damit einhergehenden Notwendigkeit für eine Energie- und Rohstoffwende werden elektrochemische Prozesse wie die Wasserelektrolyse künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen. In Kooperation mit der hte GmbH entwickelt das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM modular aufgebaute elektrochemische Zellen. Diese Durchflusszellen finden Einsatz in Screening-Aufgaben und tragen damit zu optimierten elektrochemischen Produktionsverfahren wie der Wasserelektrolyse bei.

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  • Tribologie / 2023

    Virtuelles Labor berechnet optimale Zusammensetzung von Schmierstoffen

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    Atomistische Berechnung der Additivlöslichkeit im Virtuellen Schmierstofflabor
    © Fraunhofer IWM

    Mechanische Lager und Getriebe, wie sie in Elektrofahrzeugen und Windkraftanlagen vorkommen, werden meist mit Schmierstoffen versorgt, um Reibung und Verschleiß zu mindern. Allerdings können an diesen Bauteilen elektrische Spannungen anliegen, die die Funktionsweise der Schmierstoffe so stark beeinträchtigen, dass Schäden an den tribologischen Kontakten entstehen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM haben im Verbundprojekt »Lube.Life« ein virtuelles Schmierstofflabor entwickelt, mit dem sich die Auswirkungen elektrischer Felder auf die Stabilität von Schmierstoffen vorhersagen lassen. Damit sind maßgeschneiderte Formulierungen neuer Schmiermittel möglich.

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  • Fraunhofer auf der IAA MOBILITY 2023 / 2023

    Intelligente akustische Sensorsysteme für das hörende Auto

    Forschung Kompakt / 01. September 2023

    Mit mobiler EEG-Messung erfassen die Forschenden Aufmerksamkeitsverände-rungen, wo sie entstehen: Bei Veränderungen neuronaler Aktivitäten. Die EEG-Daten können dabei nicht nur im Labor erfasst werden, sondern auch in realen Fahrsituationen.
    © Fraunhofer IDMT /Leona Hofmann

    Das Automobil der Zukunft kann hören, z. B. die Klingel eines Radfahrers, spielende Kinder oder das Martinshorn eines herannahenden Einsatzfahrzeugs. Daher arbeiten die Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg an The Hearing Car und entwickeln KI-gestützte Systemlösungen für die akustische Szenenerfassung im Umfeld von Fahrzeugen. Ein mobiles System zur Elektroenzephalographie (EEG) im Fahrzeug für die Optimierung der Mensch-Maschine-Interaktion sowie das »YourSound«-Verfahren für personalisierte Klangerlebnisse vervollständigen die Anlage. Einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen geben die Forschenden vom 5. bis 8. September 2023 auf der IAA MOBILITY in München am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand D11.

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  • Generative KI-Systeme / 2023

    FhGenie: Fraunhofer-Gesellschaft führt internen KI-Chatbot ein

    Presseinformation / 30. August 2023

    Die generative Text-KI FhGenie bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, Texte mit nicht-öffentlichen Daten sicher zu bearbeiten, verändern oder erzeugen zu lassen.
    © Fraunhofer

    Als eine der ersten Forschungsorganisationen Europas stellt die Fraunhofer-Gesellschaft zusammen mit Microsoft einen internen KI-Chatbot bereit, der ähnlich wie ChatGPT von OpenAI funktioniert. Die generative Text-KI FhGenie bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, Texte mit nicht-öffentlichen Daten sicher zu bearbeiten, verändern oder erzeugen zu lassen. Eingeführt wird der DSGVO-konforme Dienst im Einklang mit den Handlungsempfehlungen der Taskforce »Chatbot« des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie für die Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Fraunhofer auf der IAA MOBILITY 2023 / 2023

    Innovative Ideen für die Mobilität der Zukunft

    Presseinformation / 23. August 2023

    © iStock

    Wie verändern neue Mobilitätskonzepte das urbane Leben? Wie steht es um die Entwicklung nachhaltiger und effizienter Mobilitätslösungen? Wie kann autonomes Fahren noch sicherer werden? Unter dem Leitmotiv »Tomorrow’s mobility« präsentieren acht Fraunhofer-Einheiten vom 5. bis 8. September 2023 auf dem IAA Summit in München ihr Know-how sowie ihre Konzepte und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand D11, zeigen Fraunhofer-Expertinnen und -Experten der Fachwelt die neuesten Entwicklungen.

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  • Der 1961 in Oldenburg geborene Maschinenbauingenieur Holger Hanselka leitet seit 2013 das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und hat dies zurück in die Riege der Exzellenzuniversitäten geführt. Zuvor war er unter anderem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt und von 2006 bis 2012 Präsidiumsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft.
    © Markus Jürgens/Fraunhofer

    Prof. Holger Hanselka tritt am 15. August das Amt als Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Europas führender Organisation für angewandte Forschung, an. Hanselka wechselt aus der Position des Präsidenten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die er mehr als zehn Jahre innehatte, an die Spitze der Fraunhofer-Gesellschaft. Vor seiner Tätigkeit in Karlsruhe leitete der 61-Jährige das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt und war von 2006 bis 2012 Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Smart Hospital / 2023

    Künstliche Intelligenz wird bald Arztbriefe schreiben

    Forschung Kompakt / 01. August 2023

    Das neue Whitepaper »Natural Language Processing in der Medizin« kann kostenfrei auf der Webseite des Fraunhofer IAIS heruntergeladen werden.
    © Fraunhofer IAIS/ thicha - stock.adobe.com

    Rund 150 Millionen Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Abhilfe könnte der »Arztbriefgenerator« schaffen, der das Dokument in einem Bruchteil der Zeit erstellen kann und derzeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt wird. Die Anwendung basiert auf einer Kombination aus Algorithmen und Künstlicher Intelligenz, die beim sogenannten Natural Language Proces-sing (NLP) eingesetzt wird. Welch vielfältige Chancen sich darüber hinaus durch NLP für Krankenhäuser ergeben, steht im neuen Whitepaper »Natural Language Processing in der Medizin«.

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  • Dynamisches Risikomanagement / 2023

    Unterwegs mit autonomen Fahrzeugen – schnell und sicher

    Forschung Kompakt / 01. August 2023

    Autonome Fahrzeuge erfordern einen Paradigmenwechsel im Safety Engineering. Die Sicherheit der Fahrgäste und Verkehrsteilnehmer muss gewährleistet sein, ohne dabei Einbußen bei der Geschwindigkeit zu risikieren.
    © Fraunhofer IESE

    Eine wichtige Herausforderung für die Akzeptanz des autonomen Fahrens ist es, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten, ohne dabei Einbußen in puncto Geschwindigkeit hinnehmen zu müssen. Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE, des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS und der Universität York hat nun ein dynamisches Risikomanagement als Bestandteil einer Referenzsicherheitsarchitektur entwickelt. Dieses vermittelt dem Fahrzeug ein besseres Verständnis der aktuellen Gefah-ren der Fahrsituation. Dabei werden die Möglichkeiten von KI genutzt, um etwa Einflussfaktoren wie das Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmenden zu analysieren und zu berücksichtigen.

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  • Terahertz-Messsystem für Slush-Häute / 2023

    Damit der Airbag sicher auslöst

    Forschung Kompakt / 01. August 2023

    Moderne Slush-Häute sind nicht nur aus optischen Gründen ungleichmäßig strukturiert und bestehen aus mehreren Schichten.
    © Antolin Straubing GmbH

    Über 358 000 Menschen kamen in Deutschland 2022 laut Statistischem Bundesamt bei Verkehrsunfällen zu Schaden. Oft verhindert ein Airbag dabei Schlimmeres. Während der Fahrt liegt er gut verborgen unter einer hochwertigen Kunststoff-Oberfläche, die große Teile des Cockpits überzieht: der Slush-Haut. Damit diese an den richtigen Stellen reißt, wenn der Airbag auslöst, wird sie nach der Produktion vorsichtig angeritzt. Doch Material und eingebrachte Sollrissstelle müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, sodass der Airbag sich im Ernstfall voll entfalten kann. Um dies sicherzustellen, kommt zur Überprüfung der Slush-Häute nun nutzerfreundliche Spitzentechnologie zum Einsatz: Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern hat ein handgeführtes Terahertz-Messsystem entwickelt, mit dem eine individuelle und zerstörungsfreie Qualitätskontrolle von Slush-Häuten möglich ist.

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