Presse / Newsroom

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  • Die Zukunft der Sicherheit in Berlin / 2024

    Kooperationsvereinbarung zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Land Berlin unterzeichnet

    Presseinformation / 08. April 2024

    Vertragsunterzeichnung Berlin, Fraunhofer FOKUS / SIRIOS, Senatsverwaltung:  (v.l.n.r.) Polizeivizepräsident Marco Langner, Landesbranddirektor Dr.  Karsten Homrighausen, Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Sprecher Fraunhofer SIRIOS und Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer FOKUS) und Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport
    © Paul Hahn / Fraunhofer FOKUS

    In den Räumen der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport signierten für das Land Berlin heute Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport, Polizeivizepräsident Marco Langner und Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen eine Kooperationsvereinbarung. Für Fraunhofer unterzeichnen Präsident Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka sowie vor Ort Prof. Dr. Manfred Hauswirth, geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS und Sprecher des Fraunhofer-Zentrums für die Sicherheit Sozio-Technischer Systeme SIRIOS.

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  • Alice Kirchheim folgt auf Michael ten Hompel / 2024

    Prof. Dr.-Ing. Alice Kirchheim wird neue Institutsleiterin am Fraunhofer IML

    Presseinformation / 02. April 2024

    Prof. Alice Kirchheim wird neue Institutsleiterin am Fraunhofer IML.
    © Fraunhofer IML

    Wechsel in der Spitze des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML: Zum 1. April übernimmt Prof. Dr.-Ing. Alice Kirchheim den Institutsbereich Materialflusssysteme am Fraunhofer IML sowie den Lehrstuhl Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund. Die renommierte Wissenschaftlerin für Automatisierung in der Intralogistik wird das Dortmunder Institut zudem mit ihrer Expertise rund um Digitalisierung sowie um den Einsatz von KI in der Logistik bereichern. Sie folgt damit Prof. Dr. Michael ten Hompel, der nach 24 Jahren als Institutsleiter des Fraunhofer IML und Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen in den Ruhestand geht.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    Hohlprägewalzen: Neue Anlage revolutioniert die Herstellung von Bipolarplatten

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Hohlprägewalzen von Bipolarplatten mit der BPPflexRoll. In der neu entwickelten Technologie wird die Struktur der Bipolarplatte durch ein Walzenpaar geprägt.
    © Fraunhofer IWU

    Klimafreundliche Brennstoffzellensysteme, die künftig beispielsweise Fahrzeuge antreiben sollen, sind bislang noch selten und teuer. Dies liegt unter anderem an der aufwändigen und kostspieligen Herstellung der Bipolarplatten – einer Schlüsselkomponente von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen, die für viele Wasserstoffsysteme benötigt werden. Einen wichtigen Schritt in Richtung Kostensenkung und Massenproduktion von Bipolarplatten macht das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU nun mit einer neuartigen Anlage zum Hohlprägewalzen: der BPPflexRoll. Vom 22. bis 26. April präsentieren die Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher eine Komponente der Anlage auf der Hannover Messe 2024 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand B24.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    Helm mit Schwingungssensor für Baggerfahrer

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Der Piezo-Elektret-Wandler ist unauffällig im inneren Befestigungsriemen des Helms eingearbeitet. Das Foto zeigt einen Demonstrator der Technik.
    © Ursula Raapke / Fraunhofer LBF

    Fraunhofer-Forschende haben für Fahrer und Fahrerinnen von Baumaschinen einen Helm mit integriertem Beschleunigungssensor entwickelt. Die Helm-Sensorik misst die gesundheitsschädlichen Vibrationen der Baumaschinen, die auf den menschlichen Körper treffen. Die Sensorsignale werden analysiert, eine Software zeigt die Belastung für den Menschen an. Dementsprechend lassen sich entlastende Maßnahmen treffen. Als Sensor dient eine flexible Piezo-Elektret-Folie. Ein Demonstrator für das Projekt »Flexeras« wird auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe präsentiert (22. bis 26. April 2024, Halle 2, Stand B24).

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    KI im Job als Erlebnis zum Anfassen

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Das KI-Infomobil bringt Fachleute und Demonstratoren zu den Betrieben.
    © Ludmilla Parsyak, Fraunhofer IAO

    Berührungsängste abbauen, Gestaltungsspielraum wahrnehmen – mit ihren KI-Studios machen Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Künstliche Intelligenz (KI) im Job erlebbar. Vom 22. bis 26. April 2024 bezieht ihr KI-Infomobil auf der Hannover Messe Station. Am Fraunhofer-Stand B24 in Halle 2 erfahren Interessierte, wie KI-Technologien funktionieren, wo sie zum Einsatz kommen und inwiefern sie das Arbeitsleben erleichtern können.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    Lösungen für leistungsfähige und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Ein systematisches Vorgehen in Kombination mit KI-Prüftools hilft dabei, Schwächen von KI-Modellen ausfindig zu machen.
    © Fraunhofer IAIS / Zertifizierte KI

    Die Nachfrage nach KI-Lösungen in der Industrie ist groß – dabei müssen sie leistungsfähig, vertrauenswürdig und sicher sein, um beispielsweise in der Serienproduktion oder Qualitätskontrolle eingesetzt zu werden. Die neuen Möglichkeiten der generativen KI werfen aber auch Fragen auf: Können Anwenderinnen und Anwender sich auf die Auskünfte eines Chatbots verlassen? Wie erkennt man bereits in der Entwicklung Schwachstellen eines KI-Modells? Auf der Hannover Messe 2024 präsentieren das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und die Institute der Fraunhofer-Allianz Big Data AI zwei Exponate und mehrere Use Cases rund um vertrauenswürdige KI-Lösungen.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    Fertigungstechnologien für die Zukunft der europäischen Raumfahrt

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Erfolgreicher Start einer Ariane 5 Trägerrakete.
    © ESA/CNES/Arianespace

    Der Weltraum war nie so nah, ein Flug ins All nie so greifbar wie heute. Um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Raumtransportsysteme zu steigern, entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT im Projekt ENLIGHTEN zukunftsweisende Fertigungstechnologien für Raketenkomponenten. Vom 22. bis 26. April 2024 präsentieren sie ihre Ergebnisse auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand B24).

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 / 2024

    Kreislaufwirtschaft: Digitaler EU-Produktpass für Batterien

    Forschung Kompakt / 02. April 2024

    Ab Februar 2027 benötigen alle in der EU neu auf den Markt gebrachten Traktionsbatterien über 2 kWh, die etwa in Elektrofahrzeugen verbaut werden, einen digitalen Batteriepass.
    © iStock

    Ab Februar 2027 benötigen alle neu in der EU auf den Markt gebrachten Traktionsbatterien, Batterien von Zweirädern und Industriebatterien über 2 kWh Kapazität einen digitalen Batteriepass. Dieser soll Transparenz und Nachhaltigkeit in der Batterie-Wertschöpfungskette sicherstellen, Umweltbelastungen reduzieren und die Zweitverwertung von Batterien unterstützen. Das Battery-Pass-Konsortium, unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, entwickelt inhaltliche und technische Rahmenwerke und Empfehlungen für seine Umsetzung. Forschende des Fraunhofer IPK verantworten hierbei die Konzeption und Umsetzung der technischen Standards. Vom 22. bis 26. April 2024 demonstrieren sie auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand B24) den Entwurf eines technischen Referenzstandards, der eine skalierte und interoperable Umsetzung von Batteriepässen – und digitalen Produktpässen aller Art – ermöglichen soll.

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  • Fraunhofer auf der DMEA / 2024

    Mit KI das Gesundheitssystem zukunftsfähig gestalten

    Presseinformation / 26. März 2024

    © Fraunhofer IGD

    Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens. Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft entwickeln dazu auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme, die effektiv und datenschutzkonform eingesetzt werden können. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren neun Fraunhofer-Einheiten vom 9. bis 11. April auf der DMEA 2024 in Berlin. Für Diskussionen und Einblicke in die zukünftige Gesundheits-IT stehen die Forschenden an Stand D-108 in Halle 2.2 zur Verfügung.

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  • Jubiläum / 2024

    Fraunhofer: Innovation seit 75 Jahren

    Presseinformation / 25. März 2024

    © Fraunhofer

    Die Fraunhofer-Gesellschaft, eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung, feiert am 26. März ihr 75-jähriges Bestehen.

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  • EFI-Jahresgutachten 2024 / 2024

    Fraunhofer unterstützt Forderungen der Expertenkommission Forschung und Innovation

    Presseinformation / 13. März 2024

    Am 28. Februar 2024 stellte die Expertenkommission Forschung und Innovation ihr Jahresgutachten 2024 vor. Im Fokus des knapp 200-seitigen Gutachtens stehen transformationspolitische Maßnahmen mit konsistenten Anpassungsempfehlungen. Die Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt, dass darin auch Interessensbereiche berücksichtigt wurden, die aus Sicht der Fraunhofer-Gesellschaft zentral sind für die zukünftige Entwicklung Deutschlands, wie die Verzahnung von militärischer und ziviler Forschung, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft.

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  • Neue Sprecherin des Präsidenten / 2024

    Monika Landgraf wechselt zu Fraunhofer

    Presseinformation / 13. März 2024

    © Markus Breig, KIT

    Ab 1. Mai 2024 übernimmt Monika Landgraf die Leitung des Bereichs Wissenschaftskommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft. Dieser umfasst die Abteilungen Wissenschaftspolitik, Presse und Medien, Corporate Media sowie Multimedia und Markenkommunikation. Die Diplom-Journalistin wird zudem Pressesprecherin der Fraunhofer-Gesellschaft und berichtet als Sprecherin des Präsidenten direkt an Prof. Holger Hanselka.

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  • Kompetenzen bündeln, Synergien heben / 2024

    Integration des Geschäftsfelds »Mikrodisplays & Sensorik« des Fraunhofer FEP in das Fraunhofer IPMS

    Presseinformation / 07. März 2024

    Das Geschäftsfeld Mikrodisplays & Sensoren des Fraunhofer FEP, das in das Fraunhofer IPMS integriert wird, entwickelt OLED- und µLED-Displays.
    © Fraunhofer FEP, Foto: Claudia Jacquemin

    Das Geschäftsfeld »Mikrodisplays & Sensorik« des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wird rückwirkend zum 1. Januar 2024 in das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS integriert. Beide Institute sind insbesondere über das genannte Geschäftsfeld eng vernetzt und nutzen gemeinsam Infrastrukturen am Standort Dresden. Durch die Bündelung von Kompetenzen sowie durch die vereinfachten Strukturen ergeben sich Synergien, die das Forschungsfeld stärken, eine schnellere Weiterentwicklung sichern und so Kunden und Partnern zugutekommen.

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  • Kreislaufwirtschaft: Fraunhofer-Leitprojekt Waste4Future / 2024

    Neu organisierte Recyclingkette für Kunststoffe

    Forschung Kompakt / 01. März 2024

    Presshärteprozess bei der Blechbearbeitung am Fraunhofer IWU in Chemnitz. Die Maschinendaten werden ausgewertet, um den Prozess durch ML noch effizienter zu gestalten.
    © Fraunhofer

    Ein Großteil der täglich genutzten Verbrauchs- und Gebrauchsgegenstände besteht aus Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Allein in Deutschland fallen jährlich rund sechs Millionen Tonnen kunststoffhaltige Abfälle an. Nur etwas weniger als die Hälfte davon werden werkstofflich recycelt, die restlichen gut 50 Prozent werden einer energetischen Verwertung zugeführt. Bei der Verbrennung der Abfälle wird das Treibhausgas CO2 freigesetzt. Aus Klima- und Umweltschutzsicht ist es daher wichtig, mehr Kunststoffe im Kreislauf zu halten. Im Leitprojekt Waste4Future entwickeln acht Fraunhofer-Institute neue Konzepte und Verfahren, um das werkstoffliche Recycling von Kunststoffen signifikant zu erhöhen.

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  • Systemwechsel in der Fahrzeugarchitektur / 2024

    Das Auto als rollender Supercomputer

    Forschung Kompakt / 01. März 2024

    Symbolbild Kabelbaum: Die zentrale Verwaltung benötigt weniger Kabel, wodurch in der Herstellung Materialaufwand und Kosten sinken. Das Fahrzeug wird insgesamt deutlich leichter.
    © iStock

    Moderne Autos sind mit Elektronik vollgepackt. Das Management der vielen Rechner und Assistenzsysteme ist komplex, zudem erhöhen die Kabelbäume das Gewicht der Fahrzeuge. Fraunhofer-Forschende arbeiten im Verbundprojekt CeCaS an einer Systemarchitektur, bei der eine Rechnerplattform im Idealfall alle elektronischen Komponenten zentral verwaltet. Das erleichtert den Bau hochautomatisierter und vernetzter Fahrzeuge. Kern der Fraunhofer-Technologie ist ein Ethernet-Backbone – echtzeitfähig und extrem zuverlässig.

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Aufsätze, Konferenzbeiträge, Forschungsberichte, Studien, Patente bzw. Gebrauchsmuster: Fraunhofer-Publica dokumentiert die Publikationen und Patente, die aus der Forschungstätigkeit der Fraunhofer-Institute resultieren.
 

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