2021

Lärmreduktion im Hafen: Innovationspreis für Forscher des Fraunhofer IML

29. Oktober 2021 | Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Forscher der Fraunhofer-Institute IML und LBF haben gemeinsam mit der TriCon GmbH den diesjährigen CNA-Innovationspreis »Intelligenz für Verkehr und Logistik« gewonnen. Sie entwickelten ein System, das Lärm beim Containerumschlag in Terminals für den Kombinierten Verkehr (KV) reduziert.

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Ausgezeichnet mobil: IESE-Projekt »KomMaaS – Kommunale Mobilität as a Service« gewinnt im Bundeswettbewerb

28. Oktober 2021 | Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE

Ein gutes Konzept und die richtige Herangehensweise – Das Forschungsprojekt »KomMaaS« des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE mit Kooperationspartnern aus vier Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz macht es richtig. Am 28.10.2021 wurde das Projekt für die gelungene Kooperation zur Verbesserung der Mobilität im Wettbewerb »Gemeinsam erfolgreich. Mobil in ländlichen Räumen« ausgezeichnet. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatten den Wettbewerb im Programm Region gestalten initiiert.

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Amazon Research Award 2021: Optimierte Call Graphs für Java-Enterprise- Anwendungen

26. Oktober 2021

Prof. Dr. Eric Bodden, Direktor am Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM und Leiter der Fachgruppe Secure Software Engineering am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, zählte 2021 zu den Empfängern der Amazon Research Awards. Mit 60 000 US-Dollar fördert Amazon Boddens Forschungsprojekt zur Verbesserung von automatisierten Code-Analysen. Bei der Erkennung von Sicherheitslücken in Softwareprogrammen werden seit einigen Jahren zunehmend statische Code-Analysen eingesetzt. Dabei zeigen Aufrufgraphen (»call graph«), ähnlich wie Flussdiagramme, die Aufrufe zwischen einzelnen Funktionen eines Programms. Insbesondere mithilfe statischer Aufrufgraphen sollen alle Funktionsaufrufe, die möglich sind, repräsentiert werden. Das Berechnen eines vollständigen und präzisen Aufrufgraphen stellt jedoch insbesondere bei der Analyse von Java-Webapplikationen ein grundlegendes Problem dar. Moderne Web-Frameworks etwa rufen bestimmte Programmteile selbsttätig auf, was von Code-Analysen entsprechend modelliert werden muss. Mit seinem Projekt »HybridCG« will Bodden die Qualität solcher Call Graphs für Java Enterprise-Anwendungen optimieren. Dazu will er eine Werkzeugkette entwickeln, welche die statischen Call Graphs mit dynamischen Informationen aus der Laufzeit anreichert und die später in existierende Code-Analysen integrierbar ist. Erprobt werden soll der Ansatz auf Basis des Open-Source-Programmanalyserahmenwerks Soot (www.soot-oss.org), das am Heinz Nixdorf Institut gewartet wird und bereits bei Amazon Web Services zum Einsatz kommt. Der Amazon Research Award unterstützt seit 2015 Forschungsprojekte über Spenden und mit wissenschaftlichen Konferenzen.

EFB-Projektpreis für Alexander Wessel

30. September 2021 | Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) hat Alexander Wessel vom Freiburger Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM ausgezeichnet. Der Wissenschaftler erhielt den EFB-Projektpreis 2020 – wegen Corona ein Jahr später – gemeinsam mit Tobias Willmann vom Institut für Baustatik und Baudynamik der Universität Stuttgart (IBB) für ihr Forschungsvorhaben »Verbesserte Blechumformsimulation durch 3D-Werkstoffmodelle und erweiterte Schalenformulierungen«. Die beiden Wissenschaftler entwickelten einen neuen 3D-Modellierungsansatz, der eine genauere Simulation von bisher schwer beherrschbaren Blechumformprozessen ermöglicht.

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Deutscher Preis für Software-Qualität 2021

27. September 2021

Den Deutschen Preis für Software-Qualität erhielt 2021 Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker. Seit 1993 war Ina Schieferdecker am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS tätig und leitete das Institut ab 2015 gemeinsam mit Prof. Dr. Manfred Hauswirth. 2019 wechselte sie ins Bundesministerium für Bildung und Forschung, wo sie seither die Abteilung 5 »Forschung für Digitalisierung und Innovation« leitet. Sie ist zudem Gründungsdirektorin des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft. Mit ihrem Engagement habe Schieferdecker über viele Jahre das Thema Softwarequalität in Forschung und Lehre, aber auch in Transferprojekten mit Unternehmen und in gesellschaftlichen Diskussionen vorangebracht, so die Jurybegründung. Sie leistete seit den 90er-Jahren bedeutende Beiträge zu Leistungs- und Sicherheitstests sowie zur Weiterentwicklung der Spezifikationssprache Testing and Test Control Notation (TTCN-3) und sie initiierte das UML Testing Profile (UTP), eine graphische Modellierungssprache für modellbasierte Testspezifikationen auf Basis der UML. In der Aus- und Weiterbildung arbeite Schieferdecker maßgeblich an diversen Lehrplänen mit, insbesondere machte sie sich für den Test Automation Engineer und den Quality Engineer stark. Beide Qualifikationen werden für das Internet der Dinge benötigt. Der Preis, eine Initiative des Arbeitskreises Software-Qualität und -Fortbildung (ASQF), wurde 2021 erstmals gemeinsam mit einer entsprechenden Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik sowie dem German Testing Board (GTB) vergeben.

Nominiert für den Deutschen Zukunftspreis 2021: Nachhaltige Reifen durch Löwenzahn

15. September 2021

Das Projekt »Nachhaltige Reifen durch Löwenzahn – Innovationen  aus Biologie, Technik und Landwirtschaft« war unter  den drei nominierten Teams für die Verleihung des Deutschen  Zukunftspreises – Preis des Bundespräsidenten für Technik und  Innovation 2021. Als Sieger ging 2021 das BioNTech-Team für  die Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 hervor.  Den Gedanken, Naturkautschuk aus regional angebautem  Löwenzahn zu gewinnen, anstatt ihn aus weit entfernten  Tropenregionen importieren zu müssen, verfolgen Dr. Carla  Recker (Continental), Prof. Dr. Dirk Prüfer (Westfälische Wilhelms-  Universität Münster) und Dr. Christian Schulze Gronover  (Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte  Oekologie IME) als Team seit 2011. Inzwischen wird bei  Continental der »Urban Taraxagum« hergestellt, der erste in  Serie gefertigte Fahrradreifen aus Löwenzahn-Kautschuk. Ein  laufendes Folgeprojekt zwischen Continental und Fraunhofer  zielt auf die Serienfertigung von Autoreifen.  Eine große Herausforderung für die Forschenden war der Weg  zur Etablierung des Russischen Löwenzahns hin zu einer kultivierbaren  Rohstoffquelle. Gemeinsam mit dem Pflanzenzuchtunternehmen  ESKUSA und dem Julius-Kühn-Institut gelang es  ihnen, aus Wildpflanzen des Russischen Löwenzahns ertragreiche  und widerstandsfähige Pflanzen zu züchten. Entscheidend  war die Analyse sogenannter DNA-Marker. Über diese natürlich  vorkommenden Stellen im Erbgut können gewünschte Eigenschaften  im Labor nachgewiesen werden – z. B. ein höherer  Kautschukgehalt. Dank der Marker können die Forschenden  die Pflanzen-Keimlinge daraufhin untersuchen, ob sie die  gewünschten Eigenschaften besitzen, und einschätzen, ob es  sich lohnt, mit diesen Pflanzen weiterzuzüchten. 

Projekt VMAP erhält den »ITEA Award of Excellence for Standardisation«

15. September 2021 | Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Die Forschungsinitiative ITEA zeichnet das Projekt VMAP für hervorragende Ergebnisse auf dem Gebiet der Standardisierung mit dem »ITEA Award of Excellence for Standardisation« aus. In dem von Fraunhofer SCAI geleiteten internationalen Projekt ist es gelungen, einen herstellerneutralen Standard für die Speicherung und Übertragung von Daten im Computer Aided Engineering (CAE) zu entwickeln. Der VMAP-Standard verbessert die Interoperabilität in Workflows des virtuellen Engineerings und wird bereits von vielen Unternehmen eingesetzt. Ein neu gegründeter Verein, die »VMAP Standards Community«, führt die Arbeiten zur Standardisierung fort.

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Best Open Source Project Awards der ICME: Erster Platz für Fraunhofer HHI-Software

14. September 2021 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Die am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) entwickelte Software „Fraunhofer Versatile Video Encoder “ (VVenC) wurde während der diesjährigen IEEE International Conference on Multimedia and Expo (ICME) bei den „Best Open Source Project Awards“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. VVenC ist eine schnelle und effiziente Encoder-Implementierung des maßgeblich am Institut mitentwickelten Videokodierstandards H.266/Versatile Video Coding (VVC). Das Open-Source-Projekt wurde von einem Forschungsteam der Abteilung „Videokommunikation und Applikationen“ am Fraunhofer HHI unter der Leitung von Adam Wieckowski realisiert.

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Projekt »EdgeLimit« belegt den 2. Platz des Innovationswettbewerbs »Elektronik für energiesparsame IKT« und erhält exklusive Förderung durch das BMBF

27. August 2021 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF

Ausgezeichnete Halbleitertechnologie: Die Fraunhofer-Institute IAF und IIS sowie die Universität Freiburg/INATECH belegen mit dem Verbundprojekt »EdgeLimit – Grenzbetrachtung der Leistungselektronik in modernen Edge-Cloud Systemen« den zweiten Platz im Innovationswettbewerb »Elektronik für energiesparsame Informations- und Kommunikationstechnik« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projektkonsortium erhält somit eine Förderung des BMBF, um ihre Lösung für energiesparsamere Mobilfunkbasisstationen zu realisieren.

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Fraunhofer WKI gratuliert: Professor Libo Yan erhält den IIFC Distinguished Young Researcher Award 2021

23. August 2021 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Das International Institute for FRP (Fibre-reinforced polymer) in Construction (IIFC) hat Professor Libo Yan, PhD, mit dem IIFC Distinguished Young Researcher Award 2021 ausgezeichnet. Der Senior Scientist des Fraunhofer WKI erhält die Auszeichnung für seine Beiträge zur Anwendung von FRP-Verbundwerkstoffen in der baulichen Infrastruktur und insbesondere zur Förderung von natürlichen FRP-Verbundwerkstoffen.

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Fraunhofer IPM für KI-Tool zur Erstellung intelligenter Planungskarten ausgezeichnet

26. Juli 2021 | Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

Digitale Prozesse können Planung und Bau urbaner Infrastruktur um ein Vielfaches schneller und effizienter machen. Ein am Fraunhofer IPM entwickeltes Tool nutzt Methoden der künstlichen Intelligenz, um 3D-Umgebungsdaten automatisiert zu interpretieren und daraus intelligente Planungskarten zu generieren. Für die Entwicklung der Technologie wurden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut als »KI-Champions Baden-Württemberg« ausgezeichnet..

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Test-of-Time Auszeichnung für Veröffentlichung über verteilte Sensornetzwerke

15. Juni 2021 | Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

Das wissenschaftliche Paper »Infrastructure for data processing in large-scale interconnected sensor networks«, verfasst von Prof. Dr. Karl Aberer (EPFL), Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Institutsleiter Fraunhofer FOKUS und Lehrstuhl »Open Distributed Systems« TU Berlin) und Dr. Ali Salehi (EPFL, nun Teradata) wird am 18. Juni im Rahmen der IEEE Mobile Data Management Konferenz mit dem Test-of-Time Preis ausgezeichnet.

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Fraunhofer-Forschende gewinnen Ralf-Dahrendorf-Preis mit anschaulichen Lösungen zu nachhaltiger Elektronik

15. Juni 2021 | Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM

Entweder der Akku gibt den Geist auf oder das neue Modell ist einfach zu attraktiv – Smartphones und andere mobile Endgeräte haben zumeist eine kurze Produktlebensdauer und sind daher für eine erhebliche Umweltlast verantwortlich. Im Projekt sustainablySMART untersuchte ein Forschungsteam vom Fraunhofer IZM, welche nachhaltigen Alternativen es gibt und wie Ansätze der Kreislaufwirtschaft am besten Eingang in den Consumer-Bereich finden. Mit ihrem umfassenden Konzept gewannen sie nun den Preis des BMBF für herausragende Forschungszusammenarbeit auf europäischer Ebene und die dazugehörige Wissenschaftskommunikation.

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Neue Behandlung bei chronischer Herzschwäche: Institutsleiter des Fraunhofer ITEM erhält Paul-Martini-Preis 2021

19. April 2021 | Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM

Die chronische Herzinsuffizienz, an der allein in Deutschland über zwei Millionen Menschen leiden, ist bislang nur eingeschränkt behandelbar. Heute erhielt Prof. Dr. Dr. Thomas Thum, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM und Leiter des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien (IMTTS) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), den Paul-Martini-Preis für die Identifikation und weitere Entwicklung von neuen RNA-basierten Therapien der Herzschwäche. Der Preis wird jährlich von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen und ist mit 50 000 Euro dotiert.

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Effiziente Reifen und verbesserte Wundheilung: Fraunhofer IMWS beim Hugo-Junkers-Preis ausgezeichnet

29. März 2021 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Gleich zweimal ist das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) in diesem Jahr in der Kategorie »Innovativste Projekte der angewandten Forschung« beim Innovationspreis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden. Für die Entwicklung eines biomimetischen Synthesekautschuks, dessen Einsatz einen geringeren Abrieb bei Reifenanwendungen ermöglicht, erhält ein Team um Prof. Dr. Mario Beiner den ersten Platz. Der zweite Platz geht an Dr. Christian Schmelzer, Tobias Hedtke und Dr. Marco Götze, die eine innovative Lösung entwickelt haben, natürliches Elastin zu Wundauflagematerialien zu verarbeiten.

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Fraunhofer ISE-Team gewinnt Science4Life Energy Cup

5. März 2021 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Das Ausgründungsvorhaben »PV2Plus« des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE gehört zu den am 2. März ausgezeichneten Siegern der Konzeptphase des Science4Life Energy Cups. Das Team hat ein kostengünstiges patentiertes Galvanikverfahren entwickelt, mit dem Hersteller von Solarzellen die bisher üblichen Silber- durch Kupferkontakte ersetzen können. Damit kann das Problem der Verfügbarkeit und der Kosten von Silber für die Kontaktierung gelöst und die für die Energiewende nötige Produktion von Solarzellen gesteigert werden. Das Projektteam wird nun zum intensiven Coaching eingeladen und wird mit Branchen-Experten an der Optimierung seines Businessplans arbeiten.

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Fraunhofer IMWS zum dritten Mal in Folge im Ranking zu innovativsten Unternehmen Deutschlands

22. Februar 2021 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) gehört zu den innovativsten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. Das ist das Ergebnis von Befragungen unter Branchen- und Innovationsfachleuten, die das Wirtschaftsmagazin »Capital« in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsdienstleister »Statista« durchgeführt hat. Auch das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP hat es mit Bestwertung in dieses Ranking geschafft.

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Deutscher IT-Sicherheitspreis 2020

11. Februar 2021

Dr. Haya Shulman gewinnt den ersten Platz des 8. Deutschen IT-Sicherheitspreis und sichert sich damit ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro. Der Preis wird von der Horst Görtz-Stiftung vergeben und gilt als der renommierteste und höchstdotierte Preis für IT-Sicherheit in Deutschland. Die Preisträgerin arbeitet als Cybersicherheitsforscherin am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und dem Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE in Darmstadt. Die Auszeichnung erhält sie für die Entwicklung von »Cache Test«, einer Cybersicherheitslösung zum Schutz von Internet-Infrastrukturen.

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Pharmaforschungspioniere siegen bei Clusters4Future

9. Februar 2021 | Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP

Pionierarbeit bei der Entwicklung einer neuen Wirkstoffklasse leistet das Fraunhofer ITMP zusammen mit sieben regionalen Partnern unter Federführung der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Projekt PROXIDRUGS, das das Bundesforschungsministerium (BMBF) jetzt als Zukunftscluster ausgezeichnet hat, den es mit bis zu 15 Millionen Euro fördern wird.

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Ocean Technology Campus Rostock wird als Zukunftscluster ausgezeichnet

3. Februar 2021 | Fraunhofer IGD

Rostocks Entwicklung als Standort und Region für innovative Zukunftsforschung nimmt weiter Fahrt auf. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat heute in Berlin die Sieger der ersten Runde des »Clusters4Future«-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bekanntgegeben. Sieben neue regionale Innovationsnetzwerke dürfen sich von nun an Zukunftscluster nennen. Dazu zählt auch der Ocean Technology Campus in Rostock.

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