Wir verstehen Vielfalt als Bereicherung

Jeder Mensch ist einzigartig und wir schätzen es, unterschiedliche Persönlichkeiten und Talente unter dem Dach von Fraunhofer zu vereinen. Wir verstehen die Individualität unserer Beschäftigten als Wettbewerbsvorteil. Daher haben wir das Diversity Management zentral in unserem Personalwesen verankert.

Als wichtige Triebkraft für Europas Zukunftsfähigkeit können wir es uns nicht leisten, Talente ungenutzt zu lassen. Wir nutzen das kreative Potenzial der Vielfalt – hinsichtlich Geschlecht, verschiedener Altersstufen, Kulturen und Fachrichtungen – und erhöhen dadurch die Qualität der Arbeitsergebnisse. Denn unterschiedliche Erfahrungen und Lebenslagen sind Impulsgeber für kreative Konzepte und damit für Innovationen.

Die Fakten der Vielfalt bei Fraunhofer

  • 24 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt
  • Anteil der Frauen beim wissenschaftlichen, technischen und administrativen Personal: 31,5 Prozent, beim rein wissenschaftlichen Personal: etwa 21 Prozent
  • Anteil unserer Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen: 13,4 Prozent
  • Fraunhofer beschäftigt ca. 9 Prozent ausländische Mitarbeitende aus über 100 Nationen

Fraunhofer baut das Diversity Management sukzessive aus

Mit Personalentwicklungskonzepten wollen wir den Anteil von Wissenschaftlerinnen und die Zahl weiblicher Führungskräfte erhöhen und mehr Menschen mit einer Behinderung als Mitarbeitende gewinnen. Zu unserem Diversity Management gehört es außerdem, Führungskräfte und Mitarbeitende zu sensibilisieren: für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für eine gendergerechte Personalauswahl und Sprache.

Dr. Alexander Kurz, Personalvorstand:

© Foto Fraunhofer / Ansgar Pudenz

Dr. rer. publ. Ass. iur. Alexander Kurz

»Diversity muss in der Organisation strategisch verankert sein, um Wirksamkeit und Nachhaltigkeit zu erlangen: Das beginnt bei den kommunizierten Werten eines Unternehmens, setzt sich fort im Bereich der Organisations- und Personalentwicklung, vor allem der Führungskräfte, und endet bei der Gestaltung einzelner Arbeitsplätze.«