INNOVATIONSLOUNGE

Wissenschaft und Management im Dialog
»Intelligente Vernetzung und KI in der Produktion«

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4. Fraunhofer-Alumni-Summit 2019

Der Alumni-Summit 2019 findet am 20. November 2019 in Berlin zum Thema Künstliche Intelligenz statt.

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Veranstaltungen für Fraunhofer-Alumni

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Mentorinnen und Mentoren - Neues Programm für Alumni

Sie möchten als Mentorin oder als Mentor junge Teams unterstützen? Sie suchen spannenden Start-ups für eine Industriepartnerschaft? Möchten Sie selbst als Gründerin oder Gründer aktiv werden? Mit Unterstützung von Fraunhofer-Venture bieten wir Fraunhofer-Alumni flexible Möglichkeiten für ein Engagement!

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EXZELLENT VERNETZT! Excellent Networking!

Seit 2016 bieten der Fraunhofer-Alumni e.V. ein branchen- und fachübergreifendes, internationales Netzwerk für Expertinnen und Experten.

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Mentoring - Fraunhofer-Alumni unterstützen Start-Ups

Engagierte ehemalige Fraunhofer-Mitarbeitende greifen jungen Gründern unter die Arme. In München gab es im Programm AHEAD ein zweites Treffen.

Dr. phil. Katharin von Knop, FOKUS-Alumna und Gründerin von vier Unternehmen, im Gespräch auf dem Mentoring-Day des AHEAD-Programms in München.

Das Ausgründungsprogramm AHEAD der Fraunhofer-Gesellschaft

 

Am 9. Juni lud Fraunhofer Venture Startups, Mentorinnen und Mentoren, Industriepartner und Gründerinnen und Gründer nach München zum Mentoring-Day ein. Darunter – Dank der Kooperation mit dem Alumni e.V. – auch einige engagierte ehemalige Mitarbeitende der Fraunhofer-Gesellschaft.

38 Teams von Fraunhofer-Ausgründungen haben sich in den Atlas Design Offices im Münchner Osten am 8. und 9. Juli präsentiert. Ziel des AHEAD Mentoring Days ist, Gründerteams mit potentiellen Mentorinnen und Mentoren, Industriepartnern oder interessierten Co-Foundern zusammen zu bringen.

Die Teams sind allesamt Ausgründungen von Fraunhofer-Technologien. Die Start-ups hoffen, auf diesem Weg Unterstützung, Ressourcen oder neue wertvolle Kontakte für den weiteren Weg zu bekommen. Über die Unterstützung durch ein Mentoring können die Teams außerdem auf Erfahrungen und Netzwerke der Mentorinnen und Mentoren zurückgreifen.

Einige Fraunhofer-Alumni, die auch in unserem Verein organisiert sind, haben diese Chance ergriffen und Unterstützung für die jungen Teams angeboten. Weitere Interessente gab es auch für das Co-Founding, bei dem Expertinnen und Experten als Gründerinnen oder Gründer bei einem Projekt einsteigen.

Die Teams, die in das AHEAD-Programm aufgenommen werden, durchlaufen ein mehrstufiges Auswahlverfahren. Dieses Konzept geht offenbar voll auf. »Ich habe noch nie so viele ausgereifte echte Technologie-Entwicklungen und durchdachte Geschäftsmodelle auf einer Gründungs-Veranstaltung erleben dürfen«, erklärt Katharina von Knop, die mit ihrem eigenen Unternehmen Digital Trust Analytics branchenübergreifend AI-Lösungen baut und bestehende Lösungen optimiert. Die engagierte FOKUS-Alumna begleitet darüber hinaus in anderen Programmen junge Start-ups. »Sämtliche Lösungen sind bereits sehr konkret ausformuliert, auf der Technologieebene ausgereift, lösen echte Probleme und vor allem adressieren diese die aktuellen Bedarfe des Marktes, was sicherlich auch an der Fraunhofer-Philosophie liegt.«

© Martin Schindler

Dr. Susanne Liebelt berät produzierende Unternehmen in den Bereichen technischer Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement. Die IKTS-Alumna hat durch ihre Mentorentätigkeit Zugriff auf neueste technologische Entwicklungen.

Warum Mentoring?

 

»Auch ich profitiere, wenn ich etwas von dem zurückgeben kann, was ich in 25 Jahren Berufsleben lernen durfte«, erklärt die selbständige Industrieberaterin Dr. Susanne Liebelt. Die IKTS-Alumna war lange Jahre in leitenden Positionen in verschiedenen großen produzierenden Unternehmen wie Saint Gobain oder als Kristallographin bei dem südafrikanischen Diamant-Spezialisten De Beers tätig, wo sie vor allem die Bereiche Engineering, Produktion, Qualitätsmanagement und Prozesse entwickelte und optimierte. »Als technische Beraterin ist diese Mentorentätigkeit auch für mich von großem Interesse - vor allem wenn es um neue Methoden und Verfahren geht, die für die Produktion interessant sind. Auf diese Weise kann ich meinen Partner- und Kundenunternehmen hochaktuelle Technologien anbieten, wovon alle Beteiligten profitieren können. Das AHEAD-Programm mit den verschiedenen Veranstaltungen bietet hier in meinen Augen perfekte Rahmenbedingungen.«

Katharina von Knop - selbst vierfache Gründerin - sieht zudem einen großen persönlichen Gewinn durch die Arbeit mit den jungen aber dennoch erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern: »Diese Teams sind auf der Sachebene äußerst interessiert, brennen für Ihre Sache und wollen Unternehmen mit Substanz aufbauen. Das ist für mich wahnsinnig motivierend! So viele substantielle, technologische Geschäftsmodelle zu erleben, die bei Fraunhofer entwickelt werden, ist großartig. Diese Menschen zu begleiten und ihnen Know-how und Kontakte zu geben, die sie konkret weiterbringen, ist ein großer persönlicher Gewinn. In der Auseinandersetzung mit den Themen lernt man zudem neueste technologische Ansätze kennen.«

 

Lars Schubert, CEO and Founder iFAKT
© Martin Schindler

Dipl.-Ing. Lars Schubert und IPA-Alumnus führt mit dem von ihm selbst gegründeten Unternehmen iFAKT heute einen international erfolgreichen ERP-Software-Anbieter.

Vom Start-up zum Unternehmen

 

»Viele interessante Projekte« sieht Dipl.-Ing. Lars Schubert, Gründer und CEO des international aufgestellten ERP-Software-Anbieters iFAKT in dem aktuellen Batch. Er ist davon überzeugt, dass es im Umfeld der Fraunhofer-Ausgründungen das Potenzial einiger »größerer Würfe« geben kann. »Hierbei geht es nicht nur um die gute Idee, es braucht auch das richtige Eco-System, in dem gute Ideen eine kritische Größe und Wahrnehmung erlangen. AHEAD hat das Potenzial dieses zu bieten«, ergänzt Schubert. »Dieser Blick lohnt sich möglicherweise auch für uns als Unternehmen. So kommen wir mit neuesten technischen Entwicklungen in Kontakt, möglicherweise steigen wir auch in eine Industriepartnerschaft ein.«

Doch das sind nicht die einzigen Gründe, warum sich der erfahrene und erfolgreiche Gründer als Mentor engagiert. »Ich bin seit zwanzig Jahren im Geschäft, in meiner Gründungsphase hätte mir eine Unterstützung in dieser Form enorm geholfen«, erinnert sich der IPA-Alumnus. Schubert hatte zwar im Jahr 2001 bei der Gründung seines Software-Unternehmens Begleitung durch einen Mentor von einem Großunternehmen. Doch diese sei nur bedingt hilfreich gewesen. »Beratung, die aus einem Großkonzern kommt, ist von einer anderen 'Denke' gekennzeichnet. Als Gründer ist man auf sich allein gestellt und muss mit minimalen Ressourcen maximales leisten, sprich, man bewerkstelligt das Meiste mit der Hand am Arm. Im Fall von Misserfolgen lässt sich die Verantwortung auch nicht auf Dritte abwälzen. Geht ein Konzept nicht auf oder eine Idee scheitert, steht man dafür selbst gerade. Mit solchen Gefühlen umgehen zu können, ist sicherlich nicht jedermanns Sache.«

Doch für den diplomierten Maschinenbauer Schubert hat sich dieser Schritt voll ausgezahlt. Die Simulations- und Prozessplanungstools von iFAKT sind bei renommierten Anwendern installiert. Zudem unterhält iFAKT erfolgreiche Kooperationen mit Bosch Rexroth und Microsoft.

Übrigens, wenn Sie als Alumnus oder Alumna ebenfalls an dem Ausgründungsprogramm AHEAD interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Almut Stützel. Das nächste #AHEAD-Bootcamp findet am 16. September statt (Details folgen).

»Intelligente Vernetzung und KI in der Produktion«

»INNOVATIONSLOUNGE - Wissenschaft und Management im Dialog«

Lean 2.0, Lernfabrik und digitale Unternehmenstransformation.

In der ersten INNOVATIONSLOUNGE des Fraunhofer-Alumni e.V. zum Thema »Intelligente Vernetzung und KI in der Produktion« am 12. Juli erfahren Sie wie Ihr Unternehmen von der Koppelung schlanker Produktionsprozesse und Digitalisierung profitieren kann, wie Sie Entscheider und Angestellte für die Digitalisierung begeistern können oder wie intelligente Sensoren und digitale Kommunikation Produktionsprozesse optimieren. Im Anschluss an die Vorträge haben wir im stilvollen Ambiente des Münchner Hildebrandhauses ein BBQ für Sie organisiert, bei dem Sie sich mit Sprechern und Besuchern austauschen können.

Die Veranstaltung ermöglichen wir Ihnen gemeinsam mit unserem Fördermitglied Atreus und der Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV.

Für alle, die nicht dabei sein können, werden wir die Veranstaltung in einem Live-Stream übertragen.

Weitere Details zu den Vorträgen, Referenten und zur Veranstaltung finden Sie hier.

»Bei KI die Menschen mitnehmen« - Fraunhofer-ESK-Alumna Beate Eickhoff

Es sind auch diffuse Ängeste, die die Verbreitung künstlicher Intelligenz in Deutschland ausbremst, weiß ESK-Alumna Beate Eickhoff. Für sie ist es daher wichtig, mit Mythen und falschen Vorstellungen aufzuräumen. Was aber bringt die Zukunft bei Big Data, IoT, Cloud-Computing oder bei Künstlicher Intelligenz? Die Diplomingenieurin für Elektrotechnik untersucht - meist im Auftrag von Ministerien – anwendungsnahe Forschungsvorhaben auf Förderfähigkeit und begleitet die Projekte - die natürlich sehr genau umrissene Voraussetzungen erfüllen müssen -  über die Laufzeit. Beate Eickhoff ist seit August 2018 Mitglied im Fraunhofer Alumni e.V..

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IAP-Alumna Nguyen-Kim erhält Friedrichs-Preis

Mai Thi Nguyen-Kim
© © WDR / Thomas Kierok Mai Thi Nguyen-Kim

Der Fraunhofer-Alumni e.V. gratuliert der »Quarks«-Moderatorin, Wissenschaftsjournalistin, Chemikerin und Fraunhofer-IAP-Alumna Mai Thi Nguyen-Kim zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2019, den sie gemeinsam mit ZDF-Moderator Harald Lesch bekommen hat.

Die Juroren überzeugte die »lebendige Sprache und unbändige Lust und Neugier« der beiden Journalisten, mit der sie auch komplexe Themen für ihre Zuschauer und Nutzer verständlich machen. Der Preis sei auch eine Auszeichnung der weltoffenen Haltung der 31-jährigen, gratuliert Professor Alexander Böker, Leiter Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP. Vor allem bei der jüngeren Generation fördere Nguyen-Kim das Interesse für Wissenschaft.  

Zur Nachricht.  

 

Fraunhofer-Alumni lesen »Die Zeit« kostenfrei

Der Zeitverlag ist einer der Kooperationspartner des Fraunhoer-Alumni e.V.. Jetzt haben wir zusammen mit diesem Fördermitglied ein neues Angebot für Sie aufgelegt.

Sie lesen gerne die Zeit online? Wir schenken Ihnen für ein halbes Jahr Zugang zu dieser renommierten Wochenzeitschrift. Was Sie dafür tun müssen? Empfehlen Sie unseren Verein einem Ihrer Fraunhofer-Kontakte und teilen Sie uns diese Person mit.

Wenn sich diese Almuna oder dieser Alumnus tatsächlich bei uns als neues Mitglied registriert, erhalten Sie über den Fraunhofer-Alumni e.V. das Abonnement und können für sechs Monate »Die Zeit« online lesen. Mit diesem Digital-Zugang greifen Sie auf die Ausgaben der Wochenzeitung und auf ZEITmagazin ONLINE zu.

Nach Ablauf der sechs Monate endet das Abonnement automatisch.

 

 

Bei Interesse bitte E-Mail an Barbara Poerschmann

»Duale Forschende« - Fraunhofer-Alumnus Lars Schubert fordert mehr Wissenstransfer in den Mittelstand

Innovationen in Unternehmen und speziell im Mittelstand voranzutreiben ist dem Fraunhofer-Alumnus und Mentor ein großes Anliegen. Im Gespräch erklärt er, wie auch kleinere Unternehmen schneller von der Digitalisierung profitieren können. Nach seiner Zeit am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat er vor einigen Jahren das Software- und Beratungsunternehmen iFAKT gegründet, das er auch heute noch erfolgreich führt. Die Industrie 4.0-Software steuert Logistik, Produktion und Unternehmensprozesse und kann mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Vorhersagen treffen. Lars Schubert ist außerdem Co-Leader und Gründer des auf Forschung und Entwicklung spezialisierten Dienstleisters »Steinbeis-Innovationszentrum New Technologies to Market«.

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»Das Risiko, nicht ins Risiko zu gehen« - Dr. phil. Katharina von Knop

Beim Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS hat Dr. phil. Katharina von Knop von 2011 bis 2012 an dem System Katwarn mitgearbeitet. Heute untersucht sie die Nutzung von Software und digitalen Services aus der Perspektive der Neuropsychologie. Im Interview zeigt die diplomierte Politikwissenschaftlerin und promovierte Philosophin auf, warum man nach dem Erledigen der lästigen Steuererklärung ein Katzenvideo anschauen oder Schokolade essen sollte. Beim Plug & Play Tech Center unterstützt sie darüber hinaus Gründer beim Business Development und bei der Produktentwicklung - auch bei diesem Thema spielt die Psyche des Menschen eine große Rolle. Katharina von Knop hat aber auch schon bei einer Versicherung die digitale Gesundheitskarte implementiert oder für Unternehmen Satelliten-gestützte Lösungen entwickelt, über die sich die Verbreitung von Infektionskrankheiten oder Lecks in Gasleitungen aufspüren lassen.

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Renommierter Produktionsforscher Professor Hans-Jürgen Warnecke verstorben

»Lust auf Leistung« war sein Lebensprinzip. Prof. Hans-Jürgen Warnecke war ein Forschergeist, ein Stratege, Reformer und Visionär, der den Zeitgeist im Ingenieurwesen in den letzten 40 Jahren maßgeblich prägte und das Innovationswesen in der angewandten Forschung aktiv mitgestaltete. In der Nacht vom 19. auf den 20. März 2019 ist der Altpräsident der Fraunhofer-Gesellschaft, ehemaliger Lehrstuhlinhaber des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart sowie Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA nach längerer Krankheit verstorben. Prof. Hans-Jürgen Warnecke wurde 84 Jahre alt.

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Hallo, Joseph! #WHATSNEXT

70 Jahre Fraunhofer - Der Namenspatron der Fraunhofer-Gesellschaft wird im Jubiläumsjahr 2019 auf besondere Weise geehrt. Über einen WhatsApp-Kanal wird Joseph von Fraunhofer aus seinem Leben erzählen. Er wir die Entwicklung bedeutender Erfindungen seiner Zeit erkunden und blickt mithilfe der Fraunhofer-Gesellschaft weiter in die Zukunft.

Interessierte können sich über die Messenger-Dienste WhatsApp und Apple Business Chat anmelden. Das Projekt startet mit dem Gründungstag der Fraunhofer-Gesellschaft am 26. März 2019 und endet wenige Tage nach dem Fraunhofer-Alumni-Summit zusammen mit FUTURAS IN RES am 22. November 2019.

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»Man braucht revolutionäre Kräfte!« IAO-Alumnus Felix Fremerey im Gespräch

Dr. Felix Fremerey
© Semperit Holding AG

Die rund sieben Jahre am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben Dr. Felix Fremerey entscheidend geprägt, wie er im Gespräch erklärt. Sein Grundsatz, den er vom Stuttgarter Fraunhofer-Standort mitgenommen hat, begleitet ihn auch heute noch als Vorstandsmitglied der österreichischen Semperit AG und als Aufsichtsrat der Lenzing AG. Fremerey steht als Manager von innvoativen Unternehmen im regen Austausch mit verschiedenen Fraunhofer-Instituten und bricht eine Lanze für junge Ideen und Kräfte in der Wissenschaft, den effektiven Einsatz von Forschungsmitteln sowie einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der in seinen Augen wichtigsten Ressource: dem Menschen.  

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Das neue »Karriereportal für ausscheidende Fraunhofer-Mitarbeitende«

Seit Mai 2018 bietet der Fraunhofer-Alumni e.V. das »Karriereportal«, dessen Hauptaugenmerk auf der Unterstützung ausscheidender Fraunhofer-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei ihrer weiteren Karriereentwicklung außerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft liegt.

Es adressiert Fraunhofer-Mitarbeitende, die aufgrund der Beendigung eines zeitlich befristeten Vertrages innerhalb der kommenden 6 Monate aus der Fraunhofer-Gesellschaft ausscheiden werden und bietet diesen eine Plattform, das eigene Bewerber/-innen-Profil einzustellen. Auch ehemalige Fraunhofer-Mitarbeitende, die bereits seit einiger Zeit Alumni sind, können dieses Portal nutzen. Zugriff auf diese Bewerbungs-Profile haben ausschließlich die an hoch qualifizierten Fachkräften interessierten Förderunternehmen des Fraunhofer-Alumni e.V.. 

Weitere Informationen finden interessierte Fraunhofer-Mitarbeitende und Institutsverwaltungen im Bereich Alumni des Fraunhofer-Intranets sowie im Flyer im Anschluss an diesen Text. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Martin Schindler    
Referent Alumni - Redaktion und Karriereportal

martin.schindler@zv.fraunhofer.de
Telefon: +49 89 1205-2158