Presseinformationen

  • Hygienische und virenfreie Oberflächen / 2020

    Smartphones schnell und sicher mit Licht desinfizieren

    Presseinformation / 6.4.2020

    Prototyp des Handydesinfektionssystems.
    © Thomas Westerhoff/Fraunhofer IOSB-AST

    Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Institutsteil Angewandte Systemtechnik-AST haben eine innovative Lösung zum Desinfizieren von Smartphones entwickelt. Diese können damit innerhalb weniger Sekunden von Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 befreit werden. Statt teurer Chemie kommt dabei sogenanntes UVC-Licht zum Einsatz. Weitere Einsatzfelder sind denkbar.

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  • »Fraunhofer vs. Corona«

    Presseinformation / 2.4.2020

    Prof. Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft e.V.
    © Fraunhofer | Bernhard Huber

    Statement von Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, zum Fraunhofer-Aktionsprogramm »Fraunhofer vs. Corona«.

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  • Klimaneutralität / 2020

    Wasserstofffabrik der Zukunft

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Wasserstofffabrik der Zukunft.
    © Fraunhofer IFF

    Wasserstoff ist unverzichtbar für das Gelingen der Energiewende und das Erreichen der Klimaziele. Für die Sektorenkopplung ist er der dringend benötigte Baustein. Für die Industrie bietet er die umweltschonende Möglichkeit, mit Strom, Wärme und Mobilität versorgt zu werden. Umweltfreundlich ist der vielseitige Energieträger jedoch nur, wenn er mit regenerativen Energien er-zeugt wird. Hier bietet das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF eine bedarfsgerechte, dezentrale, modulare Lösung zur Produktion und Verteilung von grünem Wasserstoff.

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  • Legierung mit Gedächtnis / 2020

    Ablage im Auto per Fingerzeig formen

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Darstellung der Formzustände für das konkrete Anwendungsbeispiel: »modulare Ablage für das Fahrzeugdashboard«
    © Fraunhofer IWU

    Werden Ablageflächen im Auto nicht genutzt, sind sie wahre Staubfänger. Oh-ne sie wird es jedoch auch schwierig: Wo sonst sollte man Sonnenbrille, Taschentücher und Parkscheibe verstauen? Eine neuartige Ablagefläche des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU versteckt sich im Armaturenbrett und bildet sich nur dann, wenn sie benötigt wird. Besonders praktisch ist das bei Car-Sharing-Fahrzeugen.

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  • Optimierte Überprüfung von Schweißnähten / 2020

    Reibungslose Kooperation zwischen Mensch und Roboter

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Vom Benutzer erkannte Fehler können als 3D-Positionen direkt auf dem Bauteil mittels Finger- und Schweißnaht-Tracking dokumentiert werden.
    © Fraunhofer HHI

    Die Einsatzfelder von Robotern wachsen stetig. Eine zentrale Anwendung ist die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine – zum Beispiel, wenn es darum geht, den Menschen bei belastenden Aufgaben zu unterstützen. Doch wie integriert sich der Roboter in die Arbeitsumgebung und wie wird er dabei bedient? Die Vorteile produktiver Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) zeigt das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI bei der Überprüfung von Schweißnähten in der Automobilindustrie beim Projektpartner, der Volkswagen AG.

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  • Akustisches Condition Monitoring / 2020

    »Klick« ist nicht gleich »Klick«

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Zuverlässiges und dokumentiertes Einrasten von Steckverbindungen: Das Fraunhofer IDMT aus Oldenburg entwickelt ein System für das In-Line-Monitoring in der Produktion.
    © Fraunhofer IDMT/Hannes Kalter

    Unternehmen müssen im Produktionsprozess umgehend auf Störungen an technischen Anlagen reagieren können, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Ein akustisches Monitoringsystem des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg erkennt anhand von Geräuschen sofort, ob Produktionsparameter innerhalb der vorgegebenen Grenzwerte liegen. KI-basierte Verfahren helfen dabei, Rückschlüsse auf den Maschinenzustand zu ziehen und die Fertigungskontrolle zu optimieren.

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  • Das kognitive Internet als zentrale Schaltstelle der Industrie 4.0 / 2020

    Mit allen fünf Sinnen produzieren

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Intelligenter Sensor und Aktor: Das Internet ist »kognitiv«, wenn Fertigungswerkzeuge sich selbst überwachen und optimieren.
    © Fraunhofer

    Das industrielle Internet der Zukunft integriert Technologien, die die kognitiven Fähigkeiten des Menschen nachahmen, z. B. unsere Fähigkeit zu planen, uns zu orientieren und zu lernen. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT arbeitet daran, dass die Vision des kognitiven Internets Wirklichkeit wird.

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  • Quantenimaging / 2020

    Unsichtbares sichtbar machen

    Forschung Kompakt / 2.4.2020

    Quanten-Imaging-Aufbau für die mikroskopische Untersuchung von Krebszellen.
    © Fraunhofer IOF

    Verschränkte Lichtteilchen lassen sich nutzen, um Bildgebungs- und Messverfahren zu verbessern. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat eine Quantenimaging-Lösung entwickelt, die in extremen Spektralbereichen und mit weniger Licht genaueste Einblicke in Gewebeproben ermöglichen kann.

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  • Meilenstein für anwendungsnahes Quantencomputing in Deutschland / 2020

    Fraunhofer und IBM bringen Quantenrechner für Industrie und Forschung nach Deutschland

    Presseinformation / 13.3.2020

    IBM Q System One Quantencomputer
    © IBM

    Stuttgart, München, Berlin – Die Fraunhofer-Gesellschaft, Europas führende Organisation für angewandte Forschung, und IBM (NYSE: IBM) haben heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekanntgegeben, deren Ziel es ist, Quantencomputing in Deutschland voranzubringen. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Zugriff auf einen IBM-Quantencomputer unter dem Dach eines bundesweiten Fraunhofer-Kompetenznetzwerks, um Technologie, Anwendungsszenarien und Algorithmen zu erforschen und Kompetenzaufbau sowie Wettbewerbsvorteile für die hiesige Wirtschaft und Wissenschaft zu generieren. Dafür erhalten Unternehmen und Forschungseinrichtungen Zugriff auf IBM Quantencomputer in Deutschland und den USA.

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  • Neue Hilfe für Schwerhörige / 2020

    Besser hören – nicht nur auf Partys

    Forschung Kompakt / 2.3.2020

    Designvision der tragbaren Hörhilfe im Projekt mEEGaHStim.
    © Universität Siegen, Tim zum Hoff

    Den meisten Menschen fällt es nicht leicht, sich in einer belebten Umgebung auf eine spezifische Stimme zu konzentrieren. Besonders schwierig ist dies für Schwerhörige. Ein neuartiges Konzept für Hörhilfen, entwickelt unter Beteiligung von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern, soll künftig die Sprachverständlichkeit in komplexen Situationen verbessern und es erleichtern, einem einzelnen Sprecher zu folgen.

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