Presseinformationen

  • © Foto Fraunhofer IWES

    Mit dem Spatenstich am 20. September 2017 haben Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle, Fraunhofer-Präsident Prof. Dr. Reimund Neugebauer und Institutsleiter Prof. Dr. Clemens Hoffmann den Baubeginn für den Neubau des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES gestartet. Bis 2020 wird in Kassel eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für etwa 320 Mitarbeitende entstehen. Das Investitionsvolumen von rund 60 Mio. Euro trägt je zur Hälfte das Bundesforschungsministerium und das Land Hessen.

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  • Das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy (CRISP) wird zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit. Dies vereinbarten die an CRISP beteiligten Organisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Technische Universität Darmstadt und Hochschule Darmstadt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) sagten die Unterstützung und Förderung des neuen Zentrums zu.

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  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) anknüpfen und neue Maßstäbe in der Forschung mit Licht setzen.

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  • Technik gegen radiologische Waffen / 2017

    Sicherheitsassistenzsystem warnt vor schmutzigen Bomben

    Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Im Labor des Fraunhofer FKIE wird geprüft, wie robust das Sicherheitsassistenzsystem ist: Es muss den Träger einer schmutzigen Bombe eindeutig identifizieren, Falschalarme dürfen nicht ausgelöst werden.
    © Foto Fraunhofer FKIE

    Die Terrorgefahr in Europa hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Sorgen bereitet Fachleuten und Politikern der mögliche Einsatz von schmutzigen Bomben. Ein neues System von Fraunhofer-Forschern soll künftig po- tenzielle Träger von radioaktiven Stoffen sogar in großen Menschenmengen identifizieren. Die Lösung ist eine von vielen Abwehrmaßnahmen, die im Projekt REHSTRAIN umgesetzt werden. Im Fokus des Vorhabens steht die Sicherheit der deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitszüge ICE und TGV.

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  • Medikamententherapien verbessern / 2017

    Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln

    Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Kern-Schale-Partikel
    © Foto Fraunhofer IGB

    Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken.

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  • Produktionsstopps vermeiden / 2017

    Maschinenpark wartet sich selbst

    Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Im EU-Forschungsprojekt SelSus entwickelter sich selbst reparierender Dispenser des Projektpartners Manufacturing Technology Centre für die Motorenproduktion
    © Foto Fraunhofer IPA

    Im EU-Projekt SelSus arbeiten Fraunhofer-Wissenschaftler im Konsortium mit Partnern aus der Industrie und Forschung an einer Technologie, die Maschinenausfälle in der Produktion prognostiziert, bevor sie auftreten. So kann der Betriebsleiter Fehler beheben, ehe die Maschine nicht mehr funktioniert. Manche Defekte beseitigt das System sogar automatisch.

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  • Geruchstoffe in Acrylklebern / 2017

    Klebstoffe mit Duftnote

    Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Den Freisinger Forschern stehen zahlreiche Analysegeräte wie die Gaschromatographie zur Verfügung, um die Verursacher von störenden Gerüchen in Acrylklebstoffen aufzuspüren.
    © Foto Fraunhofer IVV

    Dass Klebstoffe unangenehm riechen, wird allgemein als selbstverständlich hingenommen. Doch das muss nicht so sein, wie Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher herausgefunden haben. In umfangreichen Analysen konnten sie Substanzen identifizieren, die für die störenden Gerüche verantwortlich sind. Bislang liegen hierzu kaum wissenschaftliche Studien vor. Hersteller erhalten nun die Möglichkeit, den Produktionsprozess zu optimieren.

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  • Maßnahmen gegen das Risiko Weltraumschrott / 2017

    Trümmer im Erdorbit mit effizienter Lasertechnologie zentimetergenau erfassen

    Forschung Kompakt / 1.9.2017

    Unkontrollierte Objekte im Erdorbit bergen massive Risiken für die moderne Raumfahrt – und aufgrund der heutzutage vielfältigen Abhängigkeit von Satelliten damit ebenso für die Weltwirtschaft. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena begegnet der Gefahr mit einem eigens entwickelten Faserlaser, der Lage und Bewegungsrichtung von Weltraummüll zuverlässig bestimmt.

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  • Mikroelektronische/Optische Systeme für die Biomedizin / 2017

    Unterzeichnung der Gründungserklärung für neues Fraunhofer-Projektzentrum in Erfurt

    Presseinformation / 18.8.2017

    In Thüringen entsteht ein neues Projektzentrum zur interdisziplinären Arbeit im Bereich Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin. Drei Fraunhofer-Institute, die mit ihren Kernkompetenzen die Disziplinen Biowissenschaften, Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik sowie Optik und Photonik abdecken, werden gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an neuen biomedizinischen Anwendungen forschen. Zur Gründung des Projektzentrums hat der Freistaat Thüringen heute mit der Fraunhofer-Gesellschaft eine gemeinsame Gründungsvereinbarung unterzeichnet.

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