Presseinformationen

  • Sichere Schifffahrt / 2016

    Mensch ahoi!

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    Die Mannschaft sorgt auf Deck für einen reibungslosen Ablauf...
    © Foto Fraunhofer FKIE

    Die Mannschaft sorgt auf Deck für einen reibungslosen Ablauf...

    Auf Technik-Kolossen wie Schiffen kommt die Crew und damit der Faktor »Mensch« bei der Planung des Designs und des Betriebs zu kurz – ein Fehler, wie die Statistik zeigt: Die meisten Unfälle auf See sind auf menschliche, nicht auf technische Fehler zurückzuführen. Das Projekt CyClaDes brachte die Branche zusammen und zeigte Wege, wie menschliche Belange beim Bau von Schiffen besser berücksichtigt werden können.

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  • IFA/IBC: Virtuelle Realität / 2016

    Zur Videokonferenz beamen

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    Mit einer VR-Brille mitten im Geschehen sein: Ein neues Kamerasystem stellt Menschen natürlich und realitätsnah virtuell dar.
    © Foto Fraunhofer HHI

    Mit einer VR-Brille mitten im Geschehen sein: Ein neues Kamerasystem stellt Menschen natürlich und realitätsnah virtuell dar.

    Wenn Science-Fiction-Helden kommunizieren, dann nutzen sie weder Festnetz noch Handy. Der Gesprächspartner taucht einfach als virtuelle Gestalt mitten im Raum auf; in voller Größe und dreidimensional. Für Fraunhofer-Forscher ist diese Vision schon zum Greifen nahe: Auf den Messen IFA in Berlin (Halle 11.1, Stand 3) und IBC in Amsterdam (Halle 8, Stand 8.B80) zeigen sie eine neue Technologie namens »3D Human Body Reconstruction«.

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  • Entscheidungshilfe für Mediziner / 2016

    Computersimulation kann Kindern Herzeingriffe ersparen

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    Simulation des veränderten Blutflusses nach virtueller Aufweitung einer verengten Aorta mit einem Stent. Der Vergleich der Ergebnisse verschiedener Therapieansätze erlaubt die Auswahl der bestmöglichen Behandlung.
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Simulation des veränderten Blutflusses nach virtueller Aufweitung einer verengten Aorta mit einem Stent. Der Vergleich der Ergebnisse verschiedener Therapieansätze erlaubt die Auswahl der bestmöglichen Behandlung.

    Kinder mit angeborenen Herzfehlern müssen oft eine lange Reihe von belastenden Untersuchungen und Eingriffen über sich ergehen lassen. Im EU-Projekt CARDIOPROOF haben Fraunhofer-Forscher eine Software entwickelt, mit denen sich bestimmte Interventionen im Vorfeld simulieren lassen. Erste Erfahrungen zeigen, dass man dadurch künftig auf manch einen Eingriff verzichten könnte.

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  • SMM: Simulationssoftware für adaptronische Systeme / 2016

    Vibrationen den Schwung nehmen

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    Auf Schiffen entstehen enorme Schwingungen. Auslöser sind die leistungsstarken Dieselmotoren. Die Vibrationen sind störend und schädigen Bauteile. Adaptronische Systeme helfen, die Schwingungen zu reduzieren. Das Fraunhofer LBF stellt auf der SMM eine Simulationssoftware für diese Systeme vor.
    © Foto Fraunhofer LBF

    Auf Schiffen entstehen enorme Schwingungen. Auslöser sind die leistungsstarken Dieselmotoren. Die Vibrationen sind störend und schädigen Bauteile. Adaptronische Systeme helfen, die Schwingungen zu reduzieren. Das Fraunhofer LBF stellt auf der SMM eine Simulationssoftware für diese Systeme vor.

    Dieselmotoren vibrieren. Das belastet Bauteile von Schiffen enorm. Adaptronische Systeme können die Schwingungen wirksam reduzieren. Auf der Schifffahrtsmesse SMM zeigen Fraunhofer-Forscher ein Simulationswerkzeug, mit dessen Hilfe diese Systeme effizient entwickelt werden können: Die »Mechanical Simulation Toolbox« ist ab sofort am Markt zu haben und einfach zu bedienen.

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  • Biologisches Gewebe sterilisieren / 2016

    Mit Elektronenstrahlen Keime abtöten

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    Probe eines Schweineherzbeutels
    © Foto Fraunhofer FEP

    Probe eines Schweineherzbeutels

    Medizinprodukte, Verpackungen und Lebensmittel lassen sich sicher und effizient durch Elektronenstrahlen sterilisieren. Fraunhofer-Forscher wollen künftig mit beschleunigten Elektronen auch Gewebetransplantate von Keimen befreien und zudem die Eigenschaften des biologischen Materials verändern.

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  • Lebensmittelallergien besser behandeln / 2016

    Die Gefahr auf dem Teller

    Forschung Kompakt / 1.9.2016

    3-D Kalottenmodell eines Soyaantigens. Die von Antikörpern der Patientenseren am häufigsten erkannten Bereiche sind weiß oder sogar rot dargestellt, nicht erkannte Bereiche sind blau eingefärbt.
    © Foto Fraunhofer IZI

    3-D Kalottenmodell eines Sojaantigens. Die von Antikörpern der Patientenseren am häufigsten erkannten Bereiche sind weiß oder sogar rot dargestellt, nicht erkannte Bereiche sind blau eingefärbt.

    Lebensmittelallergien nehmen seit Jahren zu. Für Patienten gibt es derzeit nur eine Lösung: das Vermeiden der allergieauslösenden Produkte. Fraunhofer-Forscher leisten einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz – sie entwickeln Verfahren, um die allergenen Substanzen in Nahrungsmitteln gezielt und sicher nachzuweisen. Zudem etablieren sie Prozesse, die die allergieauslösenden Eigenschaften von Lebensmittelzutaten reduzieren. Den Fokus ihrer Forschungsarbeiten legen sie auf Soja.

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  • In Ilmenau und Jena / 2016

    7. Fraunhofer-Wissenschaftscampus eröffnet

    Presseinformation / 15.8.2016

    Thüringens Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee und der Direktor des Fraunhofer IDMT, Prof.
    © Foto Burkhard Fritz

    Thüringens Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee und der Direktor des Fraunhofer IDMT, Prof. Karlheinz Brandenburg, nutzten die Gelegenheit, sich mit den Teilnehmerinnen des Thüringer Wissenschaftscampus auszutauschen.

    Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, eröffnete den 7. Wissenschaftscampus der Fraunhofer-Gesellschaft in Ilmenau. Das Ziel der dreitägigen Veranstaltung: Studentinnen der MINT-Fächer auf die vielfältigen Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Karriere aufmerksam machen. Die diesjährigen inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf digitalen Medien, optischen Technologien sowie Systemtechnik für die Energiewende und das autonome Fahren.

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  • Lauernde Gefahr am Meeresgrund

    Presseinformation / 4.8.2016

    Das Netzwerk Munitect sucht nach Lösungen zur exakten Detektion von Munition am Meeresgrund.
    © Foto Baltic Taucher

    Das Netzwerk Munitect sucht nach Lösungen zur exakten Detektion von Munition am Meeresgrund.

    Mehr als 1,6 Millionen Tonnen Munition lagern vor unseren Küsten, ein Relikt aus den Weltkriegen. Das Netzwerk Munitect sucht nach Lösungen zur Detektion dieser Gefahrenstoffe in Nord- und Ostsee. Die Koordination übernimmt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.

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  • Dr. Peter Knott (rechts) und Professor Dirk Heberling (links) sind seit dem 1. August 2016 neue Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR
    © Foto Uwe Bellhäuser

    Dr. Peter Knott (rechts) und Professor Dirk Heberling (links) sind seit dem 1. August 2016 neue Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

    Am 1. August 2016 traten Dr.-Ing. Peter Knott und Prof. Dr.-Ing. Dirk Heberling als Doppelspitze die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR an. Sie übernehmen das Amt von Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, der das Institut seit 2003 erfolgreich führte und nun in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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  • Mensch-Maschine-Interaktion: Nutzerzustände umfassend bestimmen / 2016

    Mensch, wie geht es dir?

    Forschung Kompakt / 1.8.2016

    Für Fluglotsen ist es besonders wichtig, dass Mensch und Maschine gut interagieren. Eine Software des Fraunhofer FKIE erkennt, wie leistungsfähig der Mensch ist und gibt die Information an den Computer weiter.
    © Foto Fraunhofer FKIE

    Für Fluglotsen ist es besonders wichtig, dass Mensch und Maschine gut interagieren. Eine Software des Fraunhofer FKIE erkennt, wie leistungsfähig der Mensch ist und gibt die Information an den Computer weiter.

    Maschinen übernehmen immer mehr Aufgaben. Idealerweise sollten sie auch in der Lage sein, den Menschen bei Fehlverhalten zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist, dass die Maschine versteht, wie es dem Menschen geht, der sie bedient. Fraunhofer-Forscher haben ein Diagnose-Verfahren entwickelt, das Nutzerzustände in Echtzeit erkennt und den Maschinen mitteilt.

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