Presseinformationen

  • Fraunhofer IPA plant Projektcenter in Shanghai

    Presseinformation / 17.10.2017

    © Foto School of Mechanical Engineering, Shanghai JiaoTong University

    In Shanghai / Lingang, einer der führenden Wissenschafts- und Technologieregionen Chinas, ist das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) eine zunächst auf fünf Jahre angelegte Kooperation eingegangen. Ziel dieser Zusammenarbeit im so genannten »Project Center for Smart Manufacturing« ist es, gemeinsam mit Industriepartnern Projekte in den Forschungsgebieten digitale Transformation und künstliche Intelligenz umzusetzen. Die feierliche Unterzeichnung des Vorhabens fand am 14. Oktober statt.

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  • Kampf gegen Infektionen und Resistenzen / 2017

    Wegweisende Kooperation: Fraunhofer initiiert deutsch-australisches Projekt iCAIR

    Presseinformation / 12.10.2017

    Selbst »einfache« Infektionserkrankungen können heutzutage wieder zu einer tödlichen Bedrohung werden. Immer neue Antibiotika-Resistenzen stellen die Medizin weltweit vor große Herausforderungen. Neue Medikamente werden dringend benötigt. Die größte Hürde bei der Entwicklung neuer Medikamente und Wirkstoffe ist der Schritt vom Labor in die klinische Prüfung – jene Lücke zwischen der Entdeckung neuer Substanzen und der Weiterentwicklung zu Arzneimittelkandidaten durch die pharmazeutische Industrie. Eine Allianz von Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit dem Projekt iCAIR (Fraunhofer International Consortium for Anti-Infective Research) diese Lücke zu schließen und neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva zu entwickeln.

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  • Recycling / 2017

    Altholz - neues Leben als Sekundärrohstoff

    Forschung Kompakt / 2.10.2017

    © Foto Fraunhofer WKI/Peter Meinlschmidt

    Altholz wird bislang entweder thermisch genutzt oder zerkleinert zu Spanplatten verarbeitet. Ziel des EU-Projekts CaReWood ist es hingegen, den Rohstoff mehrfach wiederzuverwerten – etwa für den Hausbau oder um Möbel daraus herzustellen. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen. Die geeigneten Techniken zum Erkennen und Entfernen von Kontaminationen wurden im Projekt erarbeitet.

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  • Regenerative Energien / 2017

    Strom mit Elastomerfolien erzeugen

    Forschung Kompakt / 2.10.2017

    Feldversuch mit DEGREEN-Generatoren in einem Fließgewässer. Die Anregung der Silikonmembranen erfolgt über den Unterdruck in den wasserdurchströmten Venturi-Rohren unter dem Floß.
    © Foto Fraunhofer ISC

    Mit rund 33 Prozent ist Wasser noch immer der bedeutendste erneuerbare Energieträger Bayerns, wie der Energie-Atlas Bayern zeigt. Doch vor allem konventionelle Kleinstwasserkraftwerke mit überschaubarem Ertrag sind umstritten – sie greifen in das Ökosystem ein. Fraunhofer-Forscher arbeiten an einer umweltschonenden Alternative: Neuartige Elastomermaterialien sollen künftig die mechanische Energie von Wasserströmungen in kleinen Flüssen direkt in elektrische Energie umwandeln.

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  • Historische Musikinstrumente in der Computertomographie / 2017

    Der Blick ins Bassetthorn

    Forschung Kompakt / 2.10.2017

    Per CT wird das Innenleben der äußerlich unscheinbaren Büchsentrompete sichtbar.
    © Foto Fraunhofer EZRT

    Das Innere von alten Musikinstrumenten ist für Musiker, Restauratoren und Instrumentenbauer von großem Interesse. Im Projekt MUSICES durchleuchten Fraunhofer-Forscher nun per 3D-Computertomographie historische Musik- instrumente aus der Sammlung des Germanischen Nationalmuseums. Dabei erstellen sie erstmals einen Leitfaden, wie man zu optimalen Aufnahmen und Messergebnissen kommt. Denn bislang gibt es keinen Messstandard. Die Ergebnisse werden im Internet veröffentlicht.

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  • Parts2Clean: Inline-Messsystem / 2017

    Verschmutzungen auf 3D-Bauteilen erkennen

    Forschung Kompakt / 2.10.2017

    Das bildgebende Inline-Messsystem F-Scanner untersucht Bauteile während der Fertigung punktgenau auf Verschmutzungen.
    © Foto Fraunhofer IPM

    Haften Verunreinigungen auf der Oberfläche von Bauteilen, kann dies den weiteren Produktionsprozess erschweren oder das ganze Bauteil unbrauchbar machen. Ein Fluoreszenzscanner vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM ermöglicht erstmals, metallische Bauteile im Fertigungsprozess bildgebend auf Öl, Späne oder Reinigungsmittel zu untersuchen – und jedes einzelne Objekt zu prüfen.

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  • Doppelt kühlt besser / 2017

    Mehr Prozessorleistung mit Mikrokanalkühlern

    Forschung Kompakt / 2.10.2017

    Die Integration von Mikrokanälen in den Silizium-Interposer erlaubt es erstmals, einen Prozessor auch von der Unterseite effektiv zu kühlen und dadurch die Rechenleistung zu erhöhe
    © Foto Fraunhofer IZM

    Einer der limitierenden Faktoren für die Rechenleistung von Prozessoren ist die Betriebstemperatur. Im Rahmen des Projekts CarriCool unter Federführung von IBM haben Fraunhofer-Forschende eine neue, effektive Kühlmethode entwickelt: Durch die Integration von Mikrokanälen in den Silizium-Interposer ist es erstmals möglich, Hochleistungsprozessoren auch von der Unterseite her zu kühlen. Dadurch kann ein deutlicher Leistungszuwachs erzielt werden. Zusätzlich integrierten die Wissenschaftler passive Bauelemente für Voltageregulatoren, photonische ICs und optische Wellenleiter in den Interposer.

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  • Energy Awards 2017 / 2017

    Europäisches Verbundprojekt REstable zur Stromnetzstabilisierung ausgezeichnet

    Presseinformation / 29.9.2017

    Am 28. September wurden die Gewinner der Energy Awards 2017 im Museum für Kommunikation in Berlin ausgezeichnet. Das Fraunhofer IWES in Kassel hat mit seinen Partnern aus Frankreich, Portugal und Deutschland den Sonderpreis European Energy Project für das europäische Verbundprojekt "REstable - Netzstabilisierende Systemdienstleistungen im Verbund europäischer Stromnetz-Regelzonen" erhalten.

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  • Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik – dafür steht das Kürzel MINT. Der Wissenschaftscampus will das Interesse von Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Fächer für die Arbeit in der angewandten Forschung wecken und findet vom 25. bis 28. September an den vier Stuttgarter Fraunhofer-Instituten statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft der Arbeit, Roboter- und Assistenzsysteme, nachhaltiges Denken und das Forschungsfeld Gesundheit.

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