Presseinformationen

  • »Wissenschaft und Kunst im Dialog« - Ausstellung im Fraunhofer-Haus: / 2018

    SMART³ | MATERIALS – SOLUTIONS – GROWTH

    Presseinformation / 16.10.2018

    © Abgebildetes Objekt: Beate Eismann / Foto: Sascha Linke

    Gewohnte Pfade zu verlassen und Perspektivwechsel vorzunehmen – dazu lädt »Wissenschaft und Kunst im Dialog« Forscher, Forscherinnen und Kunstschaffende ein. Die Ausstellung »smart³ | materials – solutions – growth« zeigt vom 15. Oktober bis 30. November 2018 im Foyer des Fraunhofer-Hauses Werke der Künstlerin Beate Eismann, die sich mit innovativen, intelligenten Werkstoffen, so genannten »Smart Materials«, auseinandergesetzt hat.

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  • Interaktive Ausstellung zu Arbeitswelten der Zukunft / 2018

    #Zukunftsarbeit: Die Fraunhofer-Erlebniswelt

    8.10.2018

    © David Ausserhofer

    Durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wird sich die Arbeitswelt massiv verändern. Auch gesellschaftliche und demografische Prozesse sowie die Entwicklung der globalen Wirtschaft sind wesentliche Einflussfaktoren. In der Fraunhofer-Erlebniswelt #Zukunftsarbeit, einer interaktiven Ausstellung, stellt die Fraunhofer-Gesellschaft vom 8. bis 12. Oktober 2018 in Berlin Szenarien zur Arbeitswelt der Zukunft vor. Die Erlebniswelt demonstriert die Chancen und das Potenzial, die in neuen Formen der Arbeit liegen. Alle Szenarien beruhen auf Forschungsergebnissen der Fraunhofer-Institute. Parallel dazu haben Besucher die Möglichkeit, in einer Veranstaltungsreihe mit Experten zum Thema zu diskutieren.

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  • Fraunhofer-Alumni-Summit in Aachen

    Presseinformation / 1.10.2018

    Spannende Vorträge und Spitzengespräche mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Politik und Industrie standen auf dem Programm des Fraunhofer-Alumni-Summit am 28. September in Aachen. Ein weiteres Highlight war der Science-Slam, in dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf originelle Art und Weise Forschungsprojekte aus dem Bereich der additiven Fertigung vorstellten.

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  • Produktion / 2018

    Roboter-Auge mit Rundumblick

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Konventionelle Sensoren beschränken die Richtungsflexibilität der Roboter.
    © Fraunhofer IAPT

    Roboter können sich in alle Richtungen bewegen – aber nicht in alle Richtungen sehen. Der patentierte Lasersensor SensePRO der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT schafft Abhilfe.

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  • Messe Bau 2019: Diffusionsoffenes Trocknungssystem für Wände / 2018

    Wasserschäden energieeffizient beheben

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Das EDF-Trockensystem wird direkt auf die nasse Innenwand aufgebracht.
    © Fraunhofer IBP

    Mehr als eine Million Schäden werden in Deutschland jährlich wegen maroder Wasserleitungen gemeldet. Infrarot-Heizplatten und Folienzelte, die Wasserschäden an Wänden beheben, benötigen große Energiemengen. Ein neues elektrisches, diffusionsoffenes und flexibles Trocknungssystem, von Fraun- hofer-Forschern entwickelt, reduziert die Feuchtigkeit in Bauteilen energieeffizient und gleichmäßig. Der Prototyp des Trocknungsmoduls wird vom 14. bis 19. Januar auf der Messe BAU 2019 in München gezeigt.

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  • Quantenkommunikation / 2018

    Quantenquelle im Weltraum sichert Kommunikation

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Die Quantenquelle erzeugt verschränkte Lichtquanten und sendet sie von einem Satelliten auf die Erde. Dort dienen sie der sicheren Schlüsselverteilung bei der Verschlüsselung von Daten.
    © Fraunhofer IOF

    Bisherige mathematische Verschlüsselungsverfahren sind von leistungsfähigen Quantencomputern bald leicht zu knacken. Für abhörsichere Kommunikation in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen könnten verschränkte Photonen sorgen, erzeugt von einer Quantenquelle im All. Ein Fraunhofer-Forschungsteam hat eine solche weltraumtaugliche, robuste und performante Quantenquelle entwickelt. Ihr Ziel: In etwa vier Jahren den ersten europäischen Quantensatelliten ins Weltall zu schicken.

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  • Drahtlose Energieversorgung / 2018

    Biegbare Mikrobatterien für Wearables

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Mechanisch flexible Batteriestreifen aus segmentierten Mikrobatterien
    © Fraunhofer IZM

    Auf dem Markt der Zukunft kommt eine neue Technologie zum Tragen – besser gesagt: Sie wird getragen. Wearables steht für am Körper tragbare Systeme, die, mit Sensoren bestückt, hautnah Messdaten sammeln. Damit die Sensoren drahtlos mit Energie versorgt werden, sind flexible Batterien erforderlich, die sich bestmöglich dem Material anpassen und gleichzeitig den Ansprüchen an elektrische Leistung genügen. Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM schafft mit seinen Mikrobatterien die technologischen Voraussetzungen für den Technik-Trend.

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  • Messe BAU 2019: Naturfasergestützte Betonbrücke / 2018

    Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Flachsgewebe in Leinwandbindung
    © Jana Winkelmann

    Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten können reduziert werden. Vom 14. bis 19. Januar 2019 präsentieren die Forscherinnen und Forscher den Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Messe BAU 2019 in München.

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  • Ambulante Pflege: Mehr Zeit für Patienten durch optimierte Abläufe / 2018

    Besser planen mit ausgeklügelten Algorithmen

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    Mit Graphen lassen sich Optimierungsaufgaben in der Logistik, in der ambulanten Pflege und im Warehouse-Management modellieren und optimieren. Dargestellt ist die Verschmelzung verschiedener Graph-Layout-Verfahren am Beispiel eines Sierpinski-Sieve-Graphen.
    © Fraunhofer SCAI

    Die Organisation von Pflegediensten ist komplex. Ein reibungsloser Betrieb erfordert einen hohen planerischen Aufwand. Mit der Software adiuta.PLAN liefert adiutaByte, ein Spin-off-Projekt des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI, ein Verfahren, das Pläne automatisiert erstellt und dabei in Echtzeit Verkehrs- und Wetterdaten berücksichtigt. Auch Faktoren wie Personalausfälle bezieht die Software dynamisch in die Planung ein. Mit den innovativen Algorithmen lässt sich dem Pflegenotstand entgegenwirken.

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  • © Fraunhofer Mikroelektronik / Uwe Steinert

    Einfacher Zugang zu Zukunftsentwicklungen und bundesweit koordiniertes Technologie-Know-how aus einer Hand – das verspricht die Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD). Eineinhalb Jahre nach dem Projektstart weihten nun die Kooperationspartner gemeinsam mit dem Fördergeber BMBF das neue Forschungsequipment ein. Die feierliche Inbetriebnahme erfolgte im Rahmen des ersten FMD Innovation Day am Fraunhofer IZM in Berlin.

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